Wir sind für Sie da.
Schönes, wenn auch etwas in die Jahre gekommenes Schiff. Es würde uns freuen, wenn es durch die Renovierung und Neugestaltung weiterhin den eleganten Flair behalten würden, den wir von den ersten Reisen mit Summit kannten. Wir würden auch Routen von 10 bis 12 Tagen sehr begrüßen, z.B. noch die ABC-Inseln dazu genommen.
Wir kennen diese Route und auch die Inseln bereits sehr gut und finden sie gerade deshalb zur Erholung sehr empfehlenswert. Wir fuhren die Route: Puertorico, Barbados, St. Lucia, Antigua, St. Marten, St. Thomas, Puertorico. Auf allen Inseln kann man Sightseeing betreiben, Sport oder schlicht zum Baden gehen. Dies war unsere 4. Caribic- Cruise, wir haben schon fast alles gesehen: üppige Regenwelder, klare, kalte Bäche, Schwefelquellen und Heilschlammfelder, warmes, klares Meer und Lavastrände oder auch helle Corallenstrände, Rumfabriken und alte spanische oder englische Festungen und Kirchen aller Glaubensrichtungen. Die Vielfalt, die Schönheit und auch die gute Erreichbarkeit der Caribic im Vergleich zu anderen ähnlichen Teilen der Erde ist für uns Europäer geradezu ein Geschenk.
Dieses Mal haben wir schon auf dem Schiff einen Hubschrauberflug nach Montserat von Antigua aus gebucht und fanden die Organisation sehr gut und den Preis ok. Der Anblick des noch aktiven Vulkans, aber auch der gewaltigen Lavaströme, die sich ins Meer ergossen und die Stadt Plymouth unter sich begruben, ist faszinierend. Der Flug war sehr safety und der Pilot erfahren und darauf bedacht, dass alle 4 Passagiere gute sicht hatten.
Concierge Balkonkabine
Leider haben wir noch nie so viele schmutzige Tassen gesehen wie diese mal im Buffet-Restaurant. Wir haben uns kaum getraut Säfte zu trinken, da die Gläser blau waren und nicht so klar nachprüfbar, ob wirklich sauber.
Sowohl die Theater- und Musik-Darbietungen, als auch div. Kurse an Bord waren ausgezeichnet.
40
Sportlich elegant
Locker & leger
sehr gut
Die neu eingerichteten Sitzecken an der Bar oder auch Café luden sehr zum Verweilen ein, leider war es dort zu kalt. Das fanden sogar kanadische Touristen, mit den wir uns unterhalten haben.