Wir sind für Sie da.
Horror-Cruise, Verhalten von MSC und leider auch e-hoi bei den Beschwerden an Bord und danach extrem kundenfeindlich, Motto wohl "Geld haben wir im Sack, Rest ist uns egal. Selbst schuld, wer mit uns reist." Oder so ...
Die Schiffsroute sollte von Buenos Aires über Rio de Janeiro, Salvador de Bahia, Recife, Mindelo, Gran Canaria, Lissabon, Vigo, Cherbourg nach Southampton gehen. Allerdings hatte das Schiff schon im Hafen von Bueonos Aires einen schweren Maschinenschaden und konnte zunächst gar nicht auslaufen, dann nur mit der Backbordmaschine (!) auf den offenen Atlantik (!) Nach dem Costa-Unglück im Januar 2012 verantwortungslos ! Da die Maschine erst in Rio repariert werden konnte - es mussten Techniker der Werft eingeflogen werden - verlor das Schiff mehr als einen Tag durch die langsame Fahrt. Folge: alle Ausflüge extrem verkürzt, Hafen Cherbourgh mit Besichtigung Mont-Saint-Michel ganz gestrichen - Alles natürlich ersatzlos, ohne jede Entschuldigung oder Kompensation. Weder der Kapitän noch sonstwer hat sich ein einziges Mal bei den Passagieren entschuldigt. So sind wir in Rio "im Schweinsgalopp" in den Bus, auf den Corcovado (Christus), runter, in den Bus, zum Zuckerhut, rauf-runter, in den Bus, zum Schiff - zack, wieder weg. Es musste ja Zeit aufholen ... Kein Halt an der Copacabana oder am Ipanema-Strand, noch nicht mal en Fotostop, So auch die anderen Ausflüge. In Mindelo (Kapverden) war zunächst gar kein Ausflug vorgesehen, schließlich bot man für 71,- € (!) eine 3-Stunden-Rundfahrt in einem klapprigen Sprinter mit Führung durch eine - immerhin ortskundige - englischsprachige Studentin an. Mitreisende haben privat dieselbe Tour mit einem Taxi gemacht: 5,- € pro Nase !!! Also Ausflüge insgesamt völlig überteuert. Außerdem nur in Englisch, z.T. nur in Spanisch (!!!). Deutsch sprechende Passagiere wurden einfach aus den Ausflügen "zwangsausgebucht" !!! Das Essen meist ungenießbar (lauwarm gekochter Pansen an Polenta, "eine Spezialität" - kotz) und Portionen mit dem Pinsel auf den Teller gestrichen. 21 Tage lang jeden Abend die gleichen 3 briefmarkengroßen knochentrockenen Käsestücke zum "Dessert". Kaffee etc. in den Restaurants nicht verfügbar. Wartezeit auf das stets kalte Essen bis zu 1 1/2 Stunden (!). In den Buffetrestaurants im wesentlichen Eisbergsalat und fettige Hamburger oder lappige Piizzastücke, hingeknallt von lustlosem Personal. Zum "Nachmittagskaffee" nach südamerikanischer Sitte Baguettebrocken mit Fleischbrät, aber zunächst gar kein und später ein paar zerbröselte Stücke trockener Kuchen oder mal eine zermatschte Sahnetorte. Das "Buffet Magnifique" am letzten Abend mit Pappmaché-Torten etc. pp., das kann jede Ostseefähre täglich (!) zehn Nummern besser. Buffetrestaurants belagert vom 99% südamerikanischem Publikum, dem man dem Vernehmen nach die Cruise für 599,- Dollar (!) in der 4-Bett-Innen verscherbelt hatte. So war dies Publikum auch, jede deutsche Sozialsiedlung ist dagegen ein Kurort. Laut, frech, dreist, dreckig, Alles vollgesaut, wo die standen und gingen, immer ihre Mate-Becher in der Hand, die an den Kaffeemaschinen (!) nachgefüllt wurden, kein Benehmen - einfach asozial. Um dies Prekariat ruhig zu stellen, wurde von 08.00 uhr - weit nach Mitternach auf dem ganzen Dampfer knalllaute und bunte Animation - auf spanisch - veranstaltet, auch am Pool, den man als normaler Reisender daher nicht nutzen konnte. Überhaupt waren europäische Paxe nicht gern gesehen, auch das Personal bestand aus Südamerikanern, die im Wesentlichen faul und teilnahmslos herumstanden und selbst bei Ansprache allenfalls flüchteten, aber nicht zu Diensten waren. An den Bars fiel dann auch noch der Wein und wesentliche Getränke aus und wurden unterwegs auch nicht nachgebunkert. Zum Schluss gab es nur noch 1 Sorte (!) billigsten Rotweinfusel im ganzen Schiff. Die "Shows" im Wesentlichen mit argentinischen "Stars" und immer nur in spanischer Moderation, entsprechend das Publikum, Alles auf Schultheater-Niveau - furchtbar. Einziger Lichtblick eine Zaubershow, die aber auch nur einmal geboten wurde. Wir verlorenen 7 Deutsche haben uns mehrfach an der von arrogantem, frechen, nicht-deutsch sprechendem Personal "besetzten" (im Sinne des Wortes) Rezeption schriftlich (!) beschwert, ohne jede Resonanz. Statt dessen mussten wir uns noch anmeckern und beschimpfen lassen. Das ganze Schiff dreckig und heruntergekommen, es wurden auch keine Anstalten unternommen, zu putzen. In den Buffetrestaurants klebte der Dreck auf Tischen und am Boden, Geschirrberge (!) wurde nicht abgeräumt. Wir wollten wenigstens die Zwangs-Service-Charge (12,- Dollar/Tag) streichen - verweigert. Zusätzlich werden auf jeden Einkauf noch 15% "Service-Charge" erhoben, also doppelt, und dann bettelte das Personal noch ständig um Extra-Trinkgelder. Entnervend. Insgesamt eine Horror-Cruise, wir waren am Ende alle froh, als wir von Bord durften und auf dem Londoner Flughafen nach 3 Wochen völlig ausgehungert endlich wieder richtiges Essen zu uns nehmen konnten. Nach der Reise haben wir uns mehrfach sowohl an MSC wie an e-hoi gewandt und bekamen nur hektographierte Massenschreiben bla-bla-bla, wurden nicht ernst genommen. Die ersten Deutschen sind schon vor Gericht gezogen, die anderen werden wohl nachziehen. Insgesamt: ich fahre nie wieder MSC - und leider hat sich auch e-hoi hier kein Ruhmesblatt verdient, weil die uns ebenfalls im Regen stehen gelassen haben, anstatt sich für eine Entschädigung selbst zu verwenden oder eine solche bei MSC für uns zu erlangen.
Ausflüge aufgrund des Motorschadens und der dadurch geänderten = verkürzten Route entweder ganz ausgefallen, sonst meist verkürzt, oft nur in englisch oder gar spanisch, schlecht organisiert, überteuert, einfach "billig" - aber teuer verkauft.
Schiff erst 7 Jahre alt, aber völlig verwohnt und heruntergekommen, dreckig
Innen Deck 9, wurde mäßig - unter dem Bett nie - geputzt, Handtücher immer schwarze Flecken, Duschvorhang verschimmelt, Schranktür fiel aus der Angel. Es war trotz mehrfachre Bestellung während 3 Wochen nicht möglich, mir 5 Flaschen Cola light in die Minibar zu stellen. Im Fernsehen noch nicht einmal BBC World, nur südamerikanische Telenovela-Sender. Insgesamt knapp Note 4 minus.
Essen wenig, kalt, schlecht. Man kann nichts nachordern - weder Gemüse noch Kartoffeln etc. . Wie in der Jugendherberge "Friss oder lass es". Kellner unfreundlich uind langsam, Wartezeiten zwischen den Gängen bis zu 1 1/2 Stunden !!!.
Drittklassiges Schultheater, südamerikanische "Stars", Shows nur in spanisch moderiert, unerträglich. Einziger Lichtblick eine Zaubershow, die aber nur einmal geboten wurde.
Keine Kindereinrichtungen gesehen
Leider war Alles durch die 19 Stunden andauernde, laute und knallbunte spanische Animation für die 99% südamerikanischen Paxe besetzt, so dass man als Europäer diese Einrichtungen - z.B. Pool - nicht nutzen konnte
Der Service insgesamt war unterirdisch. Das Personal anmaßend, frech, dreist, arrogant, überheblich, desinteressiert am Passagier, faul und überhaupt nicht hilfsbereit. Beim Einchecken Frage nach Lage der Kabine an der Rezeption: "Weiss ich auch nicht, müssen Sie eben suchen." Check-In dauerte 4 Stunden, man musste an -zig unterschiedlichen Schaltern immer wieder Papiere vorzeigen, Stempel bekommen tec. . Nervig. Wie früher im Ostblock. Einstieg dann - ohne Begrüßung - im Frachthafen neben dieselqualmenden Containerbrücken. Ausstieg Southampton chaotisch, man verweigerte uns zunächst den gebuchten (!) Transfer zum Flughafen London. Personal lustlos und völlig überfordert.
40
Leger
sehr schlecht
Eien Reise zum Abgewöhnen ... Wer zum ersten Mal eine Kreuzfahrt macht und dann eine solche, geht nie wieder auf ein Schiff. Selbst für alte Fahrensleute wie mich war das starker Tobak, unerträglich.