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Die Route ist interessant. Aber die Schiffe sind überbelegt, was sich im Restaurant zeigt. Die Suiten sind sehr wenig geräumig und die zugehörigen Balkon weisen nicht einmal einen Liegestuhl auf. Der Aufpreis für Suiten gegenüber den Balkonkabinen ist viel zu hoch. Getränkepaket all inklusiv empfiehlt sich nur, wenn man ein Trinker ist und dauernd Cocktails und Wein konsumiert. Sonst ist es maßlos überzahlt.
Das allgemeine Restaurant auf Deck 9 (Selbstbedienung) ist in Ordnung. Die Auswahl an Speisen ist gut. Leider herrscht immer ein unglaubliches Gedränge. Das Suitenrestaurant Club Fascinosa ist sehr gut. Erlesene Küche. Die Präsentation der Speisen ist sehr ungewöhnlich, aber die Qualität ist viel höher als auf Deck 9.
Club Fascinosa
Amarillo
60
Leger
Family & Fun
schlecht
Unter CHF 60/Tag
Die Kreuzfahrt empfiehlt sich, da 5 Inseln der Kanaren und Madeira angefahren werden. So kriegt man einen guten Eindruck des Gebietes. Leider ist die zeitliche Einteilung der Aufenthalte nciht gerade optimal. Soi hat man auf Gomera, wo es kaum etwas zu sehen gibt, einen ganzen Tag, Aber Teneriffa, muss man im Eiltempo besichtigen. Marseille ist enttäuschend, weil Costa so weit draußen anlegt, dass es schon eine ganze Reise bis zum Stadtzentrum ist. Zudem wird verschwiegen, dass es einen gratis Shuttle Service zur Stadt gibt, wenn man etwa 500 m weit geht vom Anlegeplatz her. Costa will seine Transfers verkaufen! Die Schiffsausflüge sind maßlos überteuert. Man kann überall auf eigene Faust für 1/3 des Preises privat seine Ausflüge machen. Costa wird von Jahr zu Jahr unfreundlicher. Es geht immer mehr darum, möglichst viel Geld abzuknöpfen. Man ist interessant, so lange man fleißig konsumiert. Frühere Gratisleistungen wie etwa Eiscrème sind nun kostenpflichtig. Check in ist vorsintflutlich. Lange Wartezeiten, wenig effizient. Da könnte Costa sehr viel lernen bei anderen Gesellschaften, wo man ohne Warteschlange an Bodr kommt.