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Die Reise war im Großen und Ganzen angenehm, das Wetter spielte mit. Allerdings wurde die Urlaubsfreude am Ende durch den langen Aufenthalt am Flughafen getrübt.
Man sieht dem Schiff an, dass es nicht mehr ganz frisch ist.
Die Innenkabine diente im Wesentlichen zum Schlafen und Duschen und erfüllte ihren Zweck. Durch die Lage im hinteren Bereich auf Deck 11 waren keine störenden Geräusche durch Aktivitäten in den öffentlichen Bereichen vorhanden.
Positiv zu vermerken ist, dass es während der gesamten Kreuzfahrt trotz gut ausgelasteten Schiffs keine Probleme gab, als 6-köpfige Gruppe im Buffetrestaurant und in den Bars geeignete Plätze zu finden.
Ibiscus
Savannah Bar
Das Schiff hat zwei Pools an Oberdeck, die eher Planschbecken-Charakter haben. Sie eignen sich nicht besonders, um morgens ein paar Bahnen zu schwimmen.
Auf dieser Route war nur wenig deutschsprachiges Personal an Bord. Organisatorisch lief nicht alles nach Plan, so lag z.B. die Einladung zum Voyagers-Club-Empfang erst nach der Veranstaltung in der Kabine. Die wohl größte Enttäuschung war die Ausschiffung. Obwohl der Rückflug nach Frankfurt erst um 18.50 Uhr startete, wurden alle Gäste mit dem Reederei-Flugpaket bereits um 9.30 Uhr zum Flughafen gebracht und sich selbst überlassen. Das müsste MSC eigentlich besser können, so konnten bei früheren Kreuzfahrten mit den Startpunkten Hamburg oder Kiel die Gäste mit späten Abflügen länger an Bord bleiben und wurden erst später zum Flughafen gebracht. Alternativ gab es dort auch Ausflüge, die dann passend am Flughafen endeten.
50
Leger
Locker & leger
ok
Unter CHF 60/Tag
Es sind Englischkenntnisse notwendig, da es nur wenig deutschsprachiges Personal gibt