Wir sind für Sie da.
Zu Original-Preisen würde ich höchstens noch einmal eine Transatlantikfahrt mit der Queen Mary 2 machen, jedoch keine Kreuzfahrt
Rund um die Britischen Inseln. Route entsprach unseren Erwartungen.
Leider waren keine deutschsprachigen Landausflüge mehr im Angebot. Die englischsprachigen Reiseleiter für Glasgow und Dublin haben ein sehr deutliches Englisch gesprochen, so daß man die Erläuterungen auch mit Schulenglisch-Kenntnissen gut verstehen und sich einen Eindruck von der jeweiligen Stadt machen konnte. - Der Ausflug nach Invergordon (Loch Ness) fand am Pfingstsonntag-Vormittag, noch dazu bei regnerisch kühlem Wetter statt. Die meisten Geschäfte und Einrichtungen hatten noch geschlossen und so irrten wir zwei Stunden etwas planlos durch die Stadt. Die Reiseleiterin bot keinen geschlossenen Rundgang in der Gruppe an. - In den Häfen, die stadtnah waren, konnte man wunderbar auf eigene Faust die Stadtbesichtigungen machen.
Man merkt der Queen Mary 2 ihr Alter von 10 Jahren doch an, z.B. abgestoßene Tisch- und Schrankkanten, Rostspuren an den Balkonmöbeln. - Das Selbstbedienungs-Restaurant im 7. Deck ist unübersichtlich. Die einzelnen Bereiche sind sehr an die vorgegebenen Ausgabezeiten gebunden, auch wenn man merkt, die Hälfte der Gäste kommt kurz nach der eigentlichen Mittagszeit von Ausflügen zurück, werden ganze Ausgabe-Bereiche (Salat, Suppe, Brot) geschlossen. Flexibilität ist nicht so angesagt.
Balkonkabine, Größe und Ausstattung gut. Man hat von den Gängen und den Naßzellen kaum was gehört. Klimaanlage war auch ok und nicht laut.
s.o. Zum Nachmittagstee standen oftmals nicht genügend Plätze zur Verfügung. Gäste wurden abgewiesen.
Angebot war gut, aber sehr auf britisches Publikum ausgerichtet. (engl Theaterstück, engl. Comedian). Selbst der Unterhaltungsdirektor sprach kein Deutsch. Mindestens die Hälfte der Gäste waren aber Deutsche. Auch hier fehlte etwas die Flexibilität.
60
Festlich
Klassisch & elegant
ok
Getränke an Bord sind nicht günstiger als an Land.