Wir sind für Sie da.
La Romana-Grenada-Isla Margarita-Bonaire-Curacao-La Romana-Tortola-Antigua-Dominica-St. Lucia-La Romana La Romana: Der Basishafen von AIDA bietet nichts Spektakuläres für den Kreuzfahrer. Er dient rein zur Ein- und Ausschiffung bzw. zum Be- und Entladen. Es gibt keine touristische Infrastruktur. Sobald man das Hafengelände auf eigene Faust verlässt und einen Rundgang durch die Stadt machen möchte, wird man von Bettlern umlagert. Wir haben es vorgezogen einen Ausflug auf dem Schiff zu buchen. Grenada: Traumlage im Hafen von St. George`s, der Inselhauptstadt. Von AIDAvita hat man einen atemberaubenden Ausblick auf die Stadt. In 5 Gehminuten steht man mitten in diesem sympathischen Städtchen. Isla Margarita: Das Schiff lag im Containerhafen von El Guamache. Weit und breit bekommt man nur diesen Containerhafen zu Gesicht. Das Schiff lag auf Reede, so dass wir mit den Beibooten zum Festland übersetzen mussten. Fliegende Händler warteten schon sehnsüchtig auf die Neuankömmlinge. Auch hier würden wir einen organisierten Ausflug empfehlen, da Taxen bei Ankunft am Hafen Mangelware waren und die Taxifahrer nicht allzu zuverlässig sein sollen. Das Schiff wartet abends definitiv nicht! Bonaire: Kralendijk, die Hauptstadt von Bonaire, liegt einen im wahrsten Sinne des Wortes zu Füßen. Vom Deck hat man einen unglaublich schönen Blick über diese farbenfrohe Stadt. Die Einkaufsstraße mit ihren bonbonfarbenen Häuschen lädt schon am frühen Morgen zu einem Schaufensterbummel ein. Alles ist sehr sauber und einladend. Curacao: AIDAvita liegt hier vor einer traumhaften Kulisse vor Anker. In wenigen Gehminuten ist man auf dem Markt von Willemstad oder schlendert durch die Altstadt mit seinen kolonialen Bauten, die einen fast vergessen lassen, dass man sich in der Karibik befindet und nicht etwa in Amsterdam. Tortola: Einer der schönsten Häfen, die wir je gesehen haben. Direkt in der Nähe befindet sich der Yachthafen von Roadtown (Hauptstadt von Tortola und den Britischen Jungferninseln). Man sollte auf jeden Fall auf eigene Faust losziehen, um dieses Traumeiland zu erkunden. Wer auf die Nachbarinseln möchte, sollte jedoch einen Ausflug an Bord buchen, da zum Beispiel Plätze auf der Fähre nach Virgin Gorda streng limitiert sind. Antigua: AIDAvita liegt nur einen Steinwurf entfernt von der quirligen Inselhauptstadt St. John`s. Im Hafen gibt es ein paar kleine Boutiquen, wo nicht nur Souvenirs gekauft werden können, sondern auch exklusive Markenkleidung und sämtliche Rumsorten der Karibik sind hier im Angebot. Auch hier kann man getrost alleine von Bord gehen. Dominica: Es gibt nur den einen Hafen auf dieser unberührten Insel. Und so lag das Schiff zwischen Containerschiffen und Fischerbooten. Der Hafen hat nicht viel zu bieten, aber dafür das Hinterland umso mehr. Hier würden wir einen gebuchten Ausflug mit einem Guide in den Dschungel dieser Tropeninsel empfehlen. St. Lucia: Dieser Hafen ist perfekt auf die Bedürfnisse eines jeden Kreuzfahrers vorbereitet. Im Kreuzfahrtterminal kann man nach Herzenslust shoppen. Es gibt einen Juwelier, Boutiquen, Duty-Free-Geschäfte mit Zigarren, Rum, Parfüm und Spirituosen, sowie jede Menge Souvenirläden. Vor dem Kreuzfahrtterminal warten jede Menge Taxen. Da Taxifahren ein teures Vergnügen auf St. Lucia ist, würden wir empfehlen sich mit mehreren Leuten zusammen zu tun und ein größeres Taxi zu mieten.
Grenada: Wir haben einen prima organisierten Ausflug an Bord gebucht. Ein 4-stündiger Ausflug brachte uns zum wunderschönen Grand Etang Nationalpark und zur Stadt der Muskatnuss nach Gouyave. Gouyave ist das größte Muskatnuss-Anbaugebiet der Welt und brachte Grenada auch den Beinamen "Gewürzinsel". Eindrucksvoll wird dem Besucher vermittelt, wie die Muskatnuss ihren Weg ins ferne Europa findet. Der Besucher hat die Möglichkeit im Souvenirshop des Museums verschiende Köstlichkeiten aus der Muskatnussverarbeitung zu erstehen (z.B. Konfitüre oder Likör). Isla Margarita: Wie schon erwähnt ist eine geführte Tour hier sicherlich angebracht, wenn man denn sicher gehen will abends wieder an Bord zu sein. Isla Margarita ist keine atemberaubende Schönheit und wer hier die typische Karibik sucht, wird sehr enttäuscht sein. Dennoch hat uns Isla Margarita sehr gefallen, da es ein Kontrast zu den Bilderbuchstränden der anderen Inseln war. Unsere Reiseleiterin Lilian erzählte viel über das Leben der Menschen auf der Insel und hielt oft an nicht geplanten Haltepunkten, um uns das unscheinbare Eiland näher zu bringen. Unter anderem besuchten wir die Inselhauptstadt Asuncion und die größte Stadt der Insel: Polarmar. Da im Ausflug kein Mittagessen inkludiert war und Burger King und Co uns nicht ansprachen, haben wir nach einem Tipp von unserer Reiseleitung in einem Fischrestaurant am Meer zu Mittag gegessen. Dies ist ein absolutes Muss, wenn man nicht zum Fastfood greifen möchte. Der Weg zum Lokal führt erst an den ganzen Fastfood-Ketten, Souvenirläden und einigen unschönen Wohnblocksilos vorbei. Immer dem Meeresrauschen nach, kommt man irgendwann zu einem unscheinbaren Bungalow. Man kann nur erahnen, dass sich hinter dem kleinen Gartentor ein Lokal versteckt. Ein Namensschild haben wir nicht entdeckt. Es wurde uns nur Pablo Manolo empfohlen. Es gab fangfrischen Fisch, der direkt vor unseren Augen zubereitet wurde. Für venezualische Verhältnisse hat dieses Essen und der dazugehörige Wein ein Vermögen gekostet (30€). Für uns war es das Highlight auf der Isla Margarita. Bonaire: Ein gebuchter Ausflug mit einem alten amerikanischen Schulbus führte uns über diese überschaubare Insel. Im Naturschutzgebiet des Gotomeer konnten seltene Kakteenarten und Flamingos bestaunt werden. An den berühmten "Thousend Steps", wo das Meer in den fantastischsten Türkistönen schimmert, sagt man, könnem Taucher auf 1000 Stufen zum Meeresboden hinab tauchen. An den Salzseen wird noch heute Salz für die USA gewonnen. Neben den Salzseen stehen die Sklavenhütten aus vergangener Zeit. Der Besucher kann einen Eindruck über das beschwerliche Leben der damaligen Zeit gewinnen. Zum Finale sind wir auf den Seru Largo, den höchsten Punkt Bonaires, gefahren. Von dort hatten wir einen unvergesslichen Rundumblick über die ganze Insel und die AIDA, mit ihrem unverwechselbaren Lächeln, im Hafen von Krakenkijk. Am Nachmittag sind wir auf eigene Faust durch die Hauptstadt Kralendijk. Bonbonfarbene Häuser, kleine Boutiquen, Cafes und unglaublich nette Insulaner machten diesen Nachmittag zu einem unvergesslichen Erlebnis. Den Tag haben wir an einem kleinen Strandabschntt direkt neben dem Cruiseterminal ausklingen lassen. AIDA hat mit dem dortigen Hotel ein Abkommen, dass man dort baden kann.
AIDAvita lässt keine Wünsche offen. Sauberkeit und Zuvorkommenheit haben äußerste Priorität. Ob Fitness, Wellness, Party, Kinderbetreuung, Musicalshows, Disco-Themenabende, es wird viel geboten. Das Publikum ist bunt gemischt. Ob jung, ob alt, jeder hat seinen Spaß auf dieser Traumroute durch die Karibik. Vom Frühaufsteherfrühstück, ausgiebigen Frühstück, Mittagsbüffet, Kaffee und Kuchen, Abendbüffets und MItternachtssnacks (inkl. aller Softdrinks. Bier, Hauswein, Kaffee und Tee) ist alles im Preis inbegriffen.
Wir hatten eine Innenkabine gebucht, die für unsere Bedürfnisse vollkommen ausreichte. Wir haben die Kabine nur zum Schlafen genutzt, da wir ansonsten immer auf den Inseln unterwegs waren oder das reichhaltige Angebot an Bord genutzt haben. Es gab einen Fernseher, einen Fön, eine Klimaanlage (verstellbar) und ein Telefon (man konnte kostenlos zwischen den einzelnen Kabinen telefonieren). Die Kabine war sehr sauber und ordentlich.
Wir haben dazu nur eins zu sagen und das ist einfach nur gigantisch!!! So große und abwechslungsreiche Büffets haben wir selten auf unseren Reisen gesehen. Das Essen war immer sehr schmackhaft. Diese Vielfältigkeit an Speisen ist auf jeden Fall ein Grund, um AIDA wieder zu buchen.
Nicht verpassen sollte man die Shows im Theater. Auch auf jeden Fall ein Muss ist die 70er-Jahre- Party in der Disco!!!
40
Sportlich elegant
sehr gut