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1.
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Port Louis (Mauritius)
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19:00
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Port Louis, die Hauptstadt des afrikanischen Inselparadieses Mauritius liegt an der Westküste der Insel, eingebettet zwischen den Moka-Bergen und dem Indischen Ozean. Die Stadt ist eine belebende Mischung aus großstädtischer Betriebsamkeit, herrschaftlicher Eleganz vergangener Zeiten und multikulturellem Miteinander. Beliebte Ziele im Zentrum sind die breite Prachtallee mit ihren Königspalmen und der Markt mit seinen eisernen Markthallen. Wenn man hier etwas erstehen möchte, dann ist Handeln angesagt. Im Stadtzentrum nahe dem Hafen verbreiten eine Reihe von Kolonialbauten feudales Flair. Den besten Überblick über die Stadt hat man vom Fort Adelaide, das noch aus britischen Zeiten stammt und inmitten der Stadt auf einem kleinen Hügel thront.
Die Insel Mauritius selbst ist vulkanischen Ursprungs und wird daher von Gebirgsketten gesäumt. Große Zuckerrohrplantagen und Traumstrände prägen den Charakter der Insel.
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2.
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Seetag
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3.
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Toamasina (Madagaskar)
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Die Provinzhauptstadt Toamasina mit ihren etwa 130.000 Einwohnern beherbergt den wichtigsten Hafen des Landes, über den mehr als zwei Drittel des gesamten Seehandels abgewickelt werden. Madagaskar, die drittgrößte Insel der Welt, bietet dem Besucher eine außergewöhnliche Flora und Fauna mit Lemuren, Orchideen, Kakteen und exotischen Vögeln. Hier wurden außerdem die ältesten Dinosaurierfossilien gefunden. Die Insel der tausend Gesichter ist bekannt wegen ihrer langen Sandstrände, Tropenwälder, Wüstengebiete, Seen, Berge und Wasserfälle.
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4.
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Nosy Mangabe (Madagaskar)
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Als Teil des Masoala Nationalparks liegt Nosy Mangabe etwa zwei Kilometer entfernt von Madagaskar im Golf von Antongil. Die Insel ist von Regenwald bedeckt. Nosy Mangabe ist bekannt für die Aye-Aye Lemuren, die auf die Insel gebracht wurden , um sie vor dem Aussterben zu bewahren.
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5.
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Seetag
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6.
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Antsiranana / Diégo-Suarez (Madagaskar)
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Die Provinzhauptstadt Antsiranana, ehemals Diégo-Suarez, im Norden Madagaskars hat mit ihrer Kolonialarchitektur und den großzügig angelegten Straßen ein gewisses Flair. Die Stadt liegt an einer großen natürlichen Bucht. "Diego", wie die Stadt meist liebevoll genannt wird, dient auch als Ausgangspunkt für einen Ausflug in den Nationalpark "Montagne d'Ambre", in dem zwei Wasserfälle und verschiedene Lemurenarten zu den Attraktionen gehören.
Auf dem Weg zum Badeort Ramena mit seinem feinen Sandstrand sieht man den "Zuckerhut", einen kleinen Berg vulkanischen Ursprungs, der aus dem Meer heraus ragt. Sehenswürdigkeiten: "Montagnes des Français", "Joffreville", "Cap Diego", der "heilige" See mit Krokodilen bei Anivorano-Nord, "Cap d’Ambre", das Naturreservat "Forêt d'Ambre", das unberührte Felsenmeer "Ankarana", "Baie de Sakalava", "Baie des Dunes", "Windsor Castle", "Mer d’Eméraude", "Tsingy Rouges" und "Baie du Courrier".
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7.
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Nosy Be (Madagaskar)
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Einer der am besten entwickelten Urlaubsorte Madagaskars ist Nosy Be. Die Insel ist primär von Urwald bedeckt, bietet allerdings auch zahlreiche Vulkane und krokodilreiche Seen, welche sich in den Kratern gebildet haben. Die unberührte Landschaft kann man im Lokobe Naturreservat entdecken. Den Sonnenuntergang kann man am besten vom Gipfel des 329 Meter hohen Mont Passot beobachten. Mit einem atemberaubenden Blick über die vulkanische Landschaft wird man dann für die Wanderung belohnt.
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8.
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Mamoudzou (Mayotte)
Ankunft: 08:30
Abfahrt: 16:00
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08:30
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16:00
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Die Hauptstadt des französischen Übersee-Départements Mayotte liegt vor der Ostküste Afrikas und hat etwas mehr als 50.000 Einwohner. Traditionelle Straßenmärkte, ein feiner Strand zum türkisblauen Wasser sowie zahlreiche kulinarische Spezialitäten prägen das Stadtbild.
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9.
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Nosy Hara (Madagaskar)
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Nosy Hara ist die Hauptinsel des gleichnamigen Archipels vor der Küste Madagaskars. Mantarochen und Meeresschildkröten fühlen sich in den umliegenden Gewässern und Korallenriffen wohl. In der unberührten tropischen Landschaft von Nosy Hara kann man, mit etwas Glück, die kleinste Chamäleonart der Welt zu Gesicht bekommen.
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10.
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Nosy Hara (Madagaskar)
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Nosy Hara ist die Hauptinsel des gleichnamigen Archipels vor der Küste Madagaskars. Mantarochen und Meeresschildkröten fühlen sich in den umliegenden Gewässern und Korallenriffen wohl. In der unberührten tropischen Landschaft von Nosy Hara kann man, mit etwas Glück, die kleinste Chamäleonart der Welt zu Gesicht bekommen.
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11.
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Seetag
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12.
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Nosy Boraha / Île Sainte-Marie (Madagaskar)
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Die Insel Nosy Bohara, welche den Spitznamen „die Pirateninsel“ trägt, liegt nicht weit entfernt nordöstlich von Madagaskar. Das beliebte Ausflugsziel der Einheimischen bietet dem Besucher eine vom Massentourismus verschonte Atmosphäre. Nosy Boraha verdankt ihren Spitznamen der Tatsache, dass europäische Piraten die Insel im 17. Jahrhundert entdeckten und als Versteck nutzten. Besucher können heute noch den alten Piratenfriedhof besichtigen, der auf einer kleinen Insel direkt neben Nosy Bohara liegt, welche man am besten mit dem Kanu erreicht.
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13.
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Seetag
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14.
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Réunion Island (Frankreich)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 17:00
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08:00
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17:00
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Die kontrastreiche Insel im indischen Ozean ist ein französisches Überseegebiet und für ihre tropische, abwechslungsreiche Natur und Landschaft bekannt. Es gibt zahlreiche weiße Sandstrände, die zum Entspannen einladen. In Korallenriffen kann getaucht und die wunderschöne Unterwasserwelt erkundet werden. In der Hauptstadt Saint-Denis gibt es viele historische Kolonialbauten und das Rathaus und der Jardin de l'Etat -Park sind einen Besuch wert. Am bekannten Strand Roches Noire in Saint Gilles-les-Bains gibt es die Möglichkeit Delphine zu beobachten. Wanderer, Surfer und Biker kommen gerne auf die Insel, da Réunion zahlreiche Sportaktivitäten bietet.
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15.
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Port Louis (Mauritius)
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04:00
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Port Louis, die Hauptstadt des afrikanischen Inselparadieses Mauritius liegt an der Westküste der Insel, eingebettet zwischen den Moka-Bergen und dem Indischen Ozean. Die Stadt ist eine belebende Mischung aus großstädtischer Betriebsamkeit, herrschaftlicher Eleganz vergangener Zeiten und multikulturellem Miteinander. Beliebte Ziele im Zentrum sind die breite Prachtallee mit ihren Königspalmen und der Markt mit seinen eisernen Markthallen. Wenn man hier etwas erstehen möchte, dann ist Handeln angesagt. Im Stadtzentrum nahe dem Hafen verbreiten eine Reihe von Kolonialbauten feudales Flair. Den besten Überblick über die Stadt hat man vom Fort Adelaide, das noch aus britischen Zeiten stammt und inmitten der Stadt auf einem kleinen Hügel thront.
Die Insel Mauritius selbst ist vulkanischen Ursprungs und wird daher von Gebirgsketten gesäumt. Große Zuckerrohrplantagen und Traumstrände prägen den Charakter der Insel.
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