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Miami (Florida, USA)
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Miami ist eine Stadt an der Südostküste des US-Bundesstaates Florida. Der Stadtteil "Coconut Grove" galt 1884 als das Herz der Siedlung Miami. Das Stadtbild ist heute von eleganten Boutiquen und Straßencafés geprägt. In den Gassen der Stadt findet häufig ein kostenloses Straßenkonzert statt, bei dem in der Regel Reggae oder Jazz gespielt wird. Die Stadt verfügt über zahlreiche Hochhäuser, Hotelbauten, Palmenanlagen, Einkaufs-, Kultur-und Erholungszentren.
Sehenswürdigkeiten: Das "Southeast Financial Center", das mit seinen 55 Stockwerken als das höchste Gebäude Floridas gilt, das "Dade Country Courthouse", das "Metro-Dade Cultural", ein Kulturzentrum, das die "Miami-Dade Main Library" beherbergt, das "Centre for Fine Arts", das "Historical Museum of Southern Florida".
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2.
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Bimini Islands (Bahamas)
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Die nächste Insel der Bahamans zum amerikanischen Festland, die Bimini Island, ist nicht nur eine beliebte Urlaubsdestination mit weißen Sandstränden und blauem Meer, von wo man nachts die Skyline Miamis erblicken kann. Die Bimini Island ist weiterhin bekannt für die vielen Angel-, Tauch- und Segelwettbewerbe im Sommer.
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3.
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Nassau (New Providence, Bahamas)
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Nassau, die Hauptstadt der Bahamas liegt auf der Insel New Providence und gilt mit den Ferienzentren Cable Beach und Paradise Islands als international bekanntes Touristikzentrum. Typisch für Nassau sind die rosafarben gestrichenen Regierungsgebäude, die der Stadt zusammen mit pastellfarbigen Häusern ihren kolonialen Charme verleihen. Auf der quirligen Bay Street finden Kauflustige ein umfangreiches und luxuriöses Warenangebot, während man Typisches auf dem Straw Market erstehen kann.
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4.
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Cockburn Town (San Salvador, Bahamas)
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Cockburn Town ist die Hauptstadt der Insel San Salvador. Hier landete Christoph Kolumbus am 12.10.1492 und taufte die von den Einheimischen Lucaya Guanahini genannte Insel in San Salvador, heilige Erlösung, um. Kilometerlange Sandstrände und traumhafte Unterwasserreviere haben in den vergangenen Jahren die Zahl der Besucher von San Salvador ansteigen lassen. In North Victoria Hill, nördlich der Inselhauptstadt Cockburn Town, wird die Inselgeschichte durch Fundstücke der untergegangenen Lucay-Kultur in dem New World Museum präsentiert.
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5.
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Seetag
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6.
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Grand Turk (Turks- und Caicosinseln)
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Grand Turk ist mit etwa 7.800 Einwohnern die größte Insel der Turks-Inseln und beherbergt die Hauptstadt der Turks- und Caicosinseln namens Cockburn Town. Hier befindet sich auch das Turks and Caicos National Museum, welches sich der Geschichte der Insel widmet. Highlight sind die Überreste des weltweit ältesten Schiffswrack aus dem Jahre 1513. Die historischen Gebäude, die karibische und westliche Architektur vereinen, verzaubern Touristen und Gäste immer wieder. Grand Turk bietet Besuchern auch einen traumhaften Ort zum Baden, Schnorcheln und Tauchen. Das kristallklare Wasser und das vorgelagerte Riff ist ein einmaliges Erlebnis für Unterwassersportler. Seepferdchen, Mantarochen, Schildkröten und Riffhaie können hier aus nächster Nähe beobachtet werden.
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7.
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Seetag
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8.
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San Juan (Puerto Rico)
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San Juan, die Hauptstadt der US-amerikanischen großen Antilleninsel Puerto Rico, wird als älteste amerikanische Stadt genannt. Von hier aus starteten Expeditionen, um die Neue Welt zu erkunden. Sehenswert ist die historische Altstadt mit der Universität, der Festung La Fortaleza, der gotischen Kathedrale und den historischen Bauten aus der spanischen Kolonialzeit. Seit 1983 zählt San Juan zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das neue San Juan wirbt mit luxuriösen Resorthotels, Casinos und noblen Nachtclubs. Naturliebhaber können von hier aus den nahegelegenen Regenwald mit seinen Bergseen und Wasserfällen erkunden.
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Virgin Gorda (UK Jungferninseln)
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Mit über 13 km Länge und 2.500 Einwohnern ist Virgin Gorda die drittgrößte Insel der Britischen Jungferninseln und beliebter Aufenthaltsort für Sportsegler und Naturfreunde. Virgin Gordas größte Attraktion sind neben der westindisch wirkenden, pittoresken Inselhauptstadt Spanish Town die spektakulären Felsformationen "Natural Baths", riesige Granitblöcke, welche die feinsandigen Buchten im Südwesten der Insel umrahmen und bei Ebbe zu natürlichen Meerwasser-Pools werden.
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Norman Island (UK Jungferninseln)
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Die sich im Privatbesitz befindende Insel Norman Island ist von Legenden umwoben. Sie wurde nach einem Piraten benannt. Früher war die Insel Fluchtort für Piraten und Schmuggler, die sich in der Bucht versteckt hielten. Den Legenden zufolge, ist in den zahlreichen Höhlen der Insel immer noch ein Schatz vergraben. Ein besonderes Highlight ist das Schiff Willy T., ein schwimmendes Restaurant, welches in der Bucht vor Anker liegt.
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10.
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Anguilla (Anguilla)
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Dieses kleine Paradies liegt im Norden der Kleinen Antillen. Es ist sehr flach und nur karg bewachsen. Auf Anguilla findet man mehr als 30 verschiedene Buchten und einige der schönsten Strände der Karibik, die alle öffentlich zugänglich sind. Da auf der Insel ca. 8.000 Einwohner leben, ist die Hauptstadt "The Valley" ein kleines, malerisches und uriges Örtchen mit ein paar Geschäften. Auf Anguilla stößt man weiterhin auf zahlreiche archäologische Stätten, von denen einige in einem nahezu unzerstörten Zustand sind.
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Gustavia (Saint-Barthélemy)
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Gustavia ist die Hauptstadt von St. Barth`s, einer Insel der Kleinen Antillen. Im 18. Jhd. gehörte das Eiland eine Zeit lang zu Schweden. Dem damaligen König Gustav III. verdankt die Stadt ihren Namen. Gustavia ist geprägt von niedrigen Stein- und Holzhäusern. Zahlreiche exklusive Boutiquen und steuerfreie Luxusgeschäfte laden zum Bummeln ein. Am Abend trifft man sich in einem der vielen Restaurants und Bars des belebten Zentrums. Sehenswürdigkeiten: Das "Wall House", das historische Museum von Saint Barth und der alte Glockenturm. Einen Ausblick über die Insel bietet das Fort Gustave.
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St. John's (Antigua, Antigua und Barbuda)
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St. John´s ist Hauptstadt und einziger Tiefseehafen des Ministaats Antigua und Barbuda in der nordöstlichen Karibik. Klares Wasser und hunderte von Stränden mit feinem Sand umbgeben die Stadt. Da man auf der Insel zollfrei einkaufen kann, findet man hafennah direkt am Heritage Quay eine Vielzahl von Modeboutiquen, Elektronikgeschäften und Juwelieren. Traditionelle Handwerkskunst, Strohpuppen, Masken und exotisch-bunte Mode bekommt man in den früheren Sklavenvierteln. Im Gebäude des ehemaligen britischen Kolonialgerichts befindet sich heute das Museum of Antigua und Barbuda mit Exponaten aus der Zeit der Kolonialisierung und des Sklavenhandels. Auf einem Hügel über der Stadt thront die St. John´s Kathedrale mit zwei georgeanischen Glockentürmen. In den Plantagen im Umland wird vor allem Zuckerrohr angebaut.
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