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Route
Tag
Reisestation
Ankunft
Abfahrt
Infos
1.
Puerto Caldera (Costa Rica)
Puerto Caldera, ein paar Meilen südlich von Puntarenas, ist Costa Ricas wichtigster pazifischer Fracht- und Kreuzfahrthafen. Der Ausgangspunkt für Exkursionen ins Inland bietet selbst auch zahlreiche Shops, Restaurants und Strände direkt in Hafennähe.
2.
Tortuga Island (Costa Rica)
Die Schildkröteninsel Tortuga liegt im Golf von Nicoya vor der Südostküste der Nicoya Halbinsel. Mit ihren weißen Stränden und smaragdgrünen Wasser ist sie ein Traumziel für Entdecker und Taucher. Durch das Meer gleiten Rochen, Mantas, Haie und Barrakudas genauso wie Meeresschildkröten und Delfine. Schnorcheln und Tauchen ist hier ein Muss.
3.
Quepos (Costa Rica)
Die aufstrebende Kleinstadt Quepos zeichnet sich durch ihre malerische Lage aus. An der Pazifikküste in Costa Rica profitiert die Hafenstadt nicht nur von traumhaften Sandstränden, sondern auch von dem maritimen Flair. Bekannt ist die Stadt in der Puntarenas Provinz vor allem für das Sportfischen. Angler und Touristen versuchen dabei gleichsam ihr Glück vor der Küste. Einst geprägt von den Ureinwohnern, den Quepo Indians, zeichnet Quepos heute die belebte Innenstadt aus Restaurants, Bars, Hotels, Kunstgalerien und Läden aus. Besonderes Highlight ist der nahegelegene National Park Manuel Antonio. Ökotourismus wird hier gross geschrieben. Zahlreiche Aktivitäten stehen den Besuchern in der Natur zur Verfügung.
4.
Golfito (Costa Rica )
Nahe der Grenze zu Panama im Süden Costa Ricas liegt an der gleichnamigen Bucht Golfito. Es ist eines der feuchtesten Gebiete der Welt und das Nationalreservat de Golfito besteht aus immergrünen Regenwald. Dieser wartet nur darauf erkundet zu werden und seine bezaubernde Flora und Fauna preiszugeben.
5.
Isla Cébaco (Panama)
6.
Playa Muerto (Panama)
Darién Gap / Tapón del Darién (Panama)
Darién Gap / Tapón del Darién ist das letzte Hindernis, um die Panamericana durchgängig befahren zu können. Der dichte Dschungel lässt nur zu Fuss oder mit zwei Rädern ein Durchdringen zu. Alle möglichen Lebewesen durchstreifen den tropischen Regenwald. Über 900 Tierarten haben hier ein Zuhause, darunter Pumas, Jaguare, Krokodile, Affen, Ameisenbären und Harpyien.
7.
Pearl Islands (Panama)
Mitten im Golf von Panama sind die Pearl Islands verstreut. Es gibt 227 Perleninseln, die alle vulkanischen Ursprungs sind. Der vegetationsreiche Regenwald der Inseln war früher ein perfektes Versteck für Piraten. Der Name der Inseln stammt von den Indios, die hier nach Perlmuscheln tauchten und diese auf Märkten vertrieben.
8.
Panamá Stadt (Panama)
Panamá Stadt ist die Hauptstadt des gleichnamigen Landes und liegt direkt östlich am pazifischen Ende des Panamakanals. Die Stadt verbindet die Geschichte mit der Moderne: die Kolonialbauten des Casco Viejo gehören genauso zum Stadtbild wie die Skyline. Sehenswert ist natürlich der Kanal mit den passierenden Schiffen und auch die zwei ihn überspannenden architektonischen Kunstwerke, die Brücken Puente de las Americas und Puente Centenario.
9.
Panama Kanal (Panama)
Inmitten Zentralamerikas liegt die tropische Region des Panamakanals mit ihrer üppigen Vegetation und ihren Regenwäldern. Der Panamakanal ist eine technische Meisterleistung und eine der weltweit bedeutendsten Wasserwege. Die Durchfahrt duch den Kanal dauert nur einen Tag, bleibt den Besuchern aber lange in Erinnerung.
10.
San Blas Inseln (Panama)
Die San Blas Inseln liegen auf der karibischen Seite von Panama. Die Inselgruppe umfasst 365 Inseln, von denen nur wenige bewohnt sind, diese aber besonders dicht. Die Inseln liegen in einer autonomen Region und sind seit 1938 in der Hand der Kuna-Indianer. Auf den von Kokospalmen gesäumten Inseln gibt es keine Moskitos, vielleicht ein Grund, warum sie von den Indianern besiedelt wurden. In besonderen Holzbooten, den "Cayucos", gehen die Indianer auf Fang nach Schalentieren. Im Gegensatz zu den anderen Stämmen der Karibik sind die Kunas immer von Kopf bis Fuß angezogen, meist in einer farbenfrohen Tracht. Für Touristen sind die San Blas Inseln ein schönes, unerschlossenes Tauchgebiet, das mit Sandstränden in geschützten Buchten und türkisfarbenem warmem Wasser zum Bleiben und Träumen einlädt.
Cartagena wurde 1533 von Pedro de Heredias, einem Spanier und Kompagnon von Columbus, als Kriegshafen gegründet. So stehen die Altstadt und der Hafen unter Denkmalschutz und sind seit 1984 Teil des Weltkulturerbes. Aufgrund des florierenden Handels mit Gold aus Peru, Silber aus Bolivien und Smaragden aus Muzo entwickelte sich die Stadt sehr schnell und prächtig. Heute wird hauptsächlich Öl, Kaffee und Platin exportiert und die Stadt hat sich als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas behauptet. Sehenswürdigkeiten: Das Goldmuseum, die Kathedrale aus dem 16./17. Jhd., die Festung "San Felipe de Barajas" mit einem fantastischen Tunnelsystem.
12.
Santa Marta (Kolumbien)
Santa Marta, gegründet 1525 und damit älteste Stadt Kolumbiens, ist am höchsten Küstengebirge der Welt, am Fuße der Sierra Nevada gelegen. Die schneebedeckten Gipfel des Pico Colon und Pico Bolivar liegen 5.775 m über dem Meeresspiegel und befinden sich nur 45 km von den tropischen Stränden des Nationalparks Tayrona entfernt. Die Stadt ist daher ein idealer Ausgangspunkt für Hochgebirgswanderungen, Badevergnügen und Ausflüge zu archäologischen Ausgrabungsstellen wie Pueblito und Ciudad Perdida. In Santa Marta endete das Leben eines der berühmtesten Südamerikaners überhaupt: Simon Bolivar, dessen Traum einer vereinten spanischsprechenden Nation nie verwirklicht wurde.
Oranjestad ist die Hauptstadt von Aruba, die kleinste der ABC-Inseln und am nächsten zu Venezuela gelegen. Oranjestad ist eine kleine muntere Stadt mit vielen Einkaufsgalerien und Restaurants. Die neuen Häuser ahmen den alten Kolonialstil etwas schrill und bunt nach, was bisweilen aussieht, als sei man in einem karibischen Disneyland. Hier findet man den sehr schönen Schoonerhafen, wo täglich ein Markt stattfindet. Im Zoutman Fort, dem ältesten Gebäude der Insel, ist das Historische Museum untergebracht. Jeden Dienstag findet im Hof ein Minifestival mit Musik statt, das einen Einblick in die Inselkultur ermöglicht. Besuchenswert sind außerdem das Archäologische Museum, das Geologische Museum und das Numismatik-Museum. Oranjestad ist bekannt für seine guten Einkaufsmöglichkeiten, die größte Auswahl bietet die Einkaufsstraße Caya Betico Croes. Aruba ist touristisch am weitesten entwickelt. Die Passagiere lassen sich u.a. von den zollfreien Luxusartikeln locken, die in Oranjestad angeboten werden, verbringen einen Tag am Strand oder stürzen sich ins Abendvergnügen in einem der vielen Spielcasinos der Insel. Nordwestlich von Oranjestad beginnt der 12 Kilometer lange Hauptstrand der Insel, ein sehr schöner Sandstrand, gesäumt von Palmen und Hotels der gehobenen Mittelklasse bis zur absoluten Luxusklasse. Wer länger auf Aruba bleibt sollte unbedingt ins Landesinnere fahren, und sich die riesigen Monolithen und die antiken Felsenmalereien der Ureinwohner in den Höhlen von Fontain und Canashito sowie an den Felsen von Arikok und Ayo anschauen.
Willemstad ist die Hauptstadt von Curaçao, der größten Insel der ABC-Inseln und seit 1997 Weltkulturerbe der UNESCO. Die Stadt ist durch die Hafeneinfahrt in zwei Teile getrennt, die durch die berühmte Emma-Brücke miteinander verbunden sind. Sehenswert ist der schwimmende Markt mit Seglern und Schonern aus Südamerika, die direkt vom Schiff Fisch, Gemüse, Früchte und sogar Affen anbieten. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das im 17. Jhd. errichtete Fort Amsterdam, das Curaçao-Museum mit alten Möbeln und die Mikve-Israel-Emmanuel-Synagoge aus dem Jahr 1732, die älteste westliche Synagoge. Auch die Häuser der Altstadt im holländischen Kolonialstil sollte man sich anschauen. Die pulsierende Hafenstadt ist einen Einkaufsbummel wert, denn zahlreiche Geschäfte und Einkaufspassagen laden zum Bummeln und Verweilen ein.
15.
Kralendijk (Bonaire)
Kralendijk liegt auf Bonaire, einer der ABC-Inseln. Es ist eine liebenswerte kleine Inselhauptstadt mit kleinem Hafen und einer Reihe schöner alter Kolonialhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Sehenswert sind etwa das Fort Oranje, eine karibische Befestigungsanlage aus dem 19. Jahrhundert, der Gouverneurspalast, heute Sitz des Inselparlaments, das alte Hafenamt sowie der kleine Fischmarkt. Karel's Beach Bar ist der Treffpunkt zum Sonnenuntergang in Kralendijk. Die Haupteinkaufsstraße ist die Kaya Grandi, wo man in Souvenirgeschäften, Boutiquen und im großen Supermarkt weiter stadteinwärts alles findet, was man so braucht. An der Uferstraße konzentrieren sich die Restaurants und Bars, mit Blick auf den Hafen.
16.
Seetag
17.
Mayreau (St. Vincent & Grenadinen)
Im Herzen der Grenadinen liegt die kleine Insel Mayreau. Mit Ihrer Fläche von nur rund 4 km² ist sie die kleinste bewohnte Insel. Weit weg von großen Städten bietet Mayreau Besuchern eine Inselidylle mit weißen Stränden, Palmen und unberührter Natur. Im Norden der Insel befindet sich das Zentrum. Dort gibt es zwei Schulen, einige Restaurants, Bars und kleine Läden. Die rund 300 Bewohner der Insel leben hauptsächlich vom Fischfang.
Im Süden der Grenadinen-Insel "St. Vincent" liegt Bequia (gesprochen: Bekwe), mit 18 km² das grösste Eiland der Insel-Gruppe. In der freundlichen 5'000-Einwohner-Stadt wird besonders an den Traditionen des Schiffbaus und des Fischens festgehalten. Einst lebten auf Bequia Walfänger. So haben die Einwohner immer noch den Ruf, zu den besten Bootsbauern der Welt zu gehören. Sehenswürdigkeiten: Die alte Walfangstation und die Schildkrötenfarm, der älteste botanische Garten der westlichen Welt, der Fischermarkt.
Bridgetown ist die Hauptstadt des Staates Barbados. Die 6'700-Einwohner-Stadt liegt an der Südküste des Landes. Touristen finden in der hochmodernen Hafenanlage des idyllischen Städtchens zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, sowie ein aufregendes Nachtleben. In Bridgetown befindet sich eine historische Synagoge, die 1627 kurz nach Gründung der britischen Kolonie von brasilianischen Juden erbaut wurde. An den Stränden Dover, Rockley sowie Needhams Point werden zahlreiche Wassersportmöglichkeiten angeboten.
Bei den angegebenen Kreuzfahrtpreisen handelt es sich um Spezial-Tarife, die besonderen Zahlungs- und Stornierungsbedingungen lt. AGB des Veranstalters unterliegen können.
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ca. 17 - 19 qmPanoramafenster1 Queen-Size Bett oder 2 EinzelbettenBadezimmer mit Dusche, WCBademäntel und SlipperBadeartikelFöhnSchreibtisch und StuhlTV-Flachbildschirm mit interaktivem Infotainment-SystemTelefonSafeInternetzugang inklusiveRegulierbare Klimaanlage1 Flasche Wasser (pro Tag und pro Person)Kabine liegt im vorderen Bereich des Schiffes