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1.
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Buenos Aires (Argentinien)
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Buenos Aires ist die Hauptstadt der Republik Argentinien und wurde 1536 von dem spanischen Konquistador Pedro de Mendoza gegründet. Die lateinamerikanische Metropole, auch "Königin des La Plata" genannt, ist deutlich europäisch geprägt, sowohl was die Architektur als auch was die Gewohnheiten der Menschen betrifft. Dazu kommt ein Schuss lateinamerikanische menschliche Wärme und Informelles. Als Megalopolis mit elf Millionen Einwohnern, eine der grössten Städte der Welt, übt Buenos Aires eine starke Anziehungskraft aus - gestern und heute. Für Einwanderer galt sie als Einfallstor in die neue Welt, Stadt des Tangos, des Fussballs, des pulsierenden Kulturlebens und der Eleganz in Südamerika.
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2.
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Montevideo (Uruguay)
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Montevideo, die Hauptstadt von Uruguay und des gleichnamigen Departments, gilt als das wirtschaftliche, administrative und kulturelle Zentrum des Landes. Die nahe gelegenen Erholungsorte und deren Strände verleihen dem Hafen eine besondere Attraktion. Neben den vielfältigen kulturellen Angeboten beherbergt die Stadt auch zahlreiche höhere Bildungseinrichtungen, so etwa die 1849 gegründete Universität der Republik.
Sehenswürdigkeiten: Der Hügel "Hügel", das Mausoleum des Nationalhelden "José Gervasio Artigas", der ehemalige Sitz des Landesparlaments "Cabildo", die Kathedrale der Stadt, die Nationalmuseen für Geschichte und Schöne Künste.
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4.
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Seetag
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4.
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Seetag
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5.
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Puerto Pirámides (Chubut, Argentinien)
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7.
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Seetag
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7.
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Isla Pingüino (Argentinien)
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8.
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Magellanstraße (Chile)
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Die Magellanstraße ist eine Meerenge zwischen den südamerikanischen Festland und der Insel Feuerland. Sie verbindet den Atlantik mit dem Pazifik und ist komplett mit Schiffen durchfahrbar. Der portugiesische Seefahrer Fernando Magellan hatte sie 1519 entdeckt und seitdem wird diese Wasserstraße als bevorzugte Variante für den Ozeanwechsel genutzt, da sie nicht so gefährlich und weitaus kürzer als die Strecke um das Kap Hoorn ist.
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9.
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Punta Arenas (Chile)
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Punta Arenas gilt als die südlichste Stadt der Erde. Vor der Öffnung des Panamakanals war die Stadt an der Magellanstraße ein wichtiger Hafen, und eine bunte Mischung von Immigranten aus Europa hat diesen Ort geprägt. Luxuriöse Villen der Schafzuchtbarone rund um die Plaza säumen das Stadtbild. Der Blick über die bunten Dächer reicht über die Magellanstraße hinweg bis nach Feuerland. Im Sommer trifft man sich auf der Plaza, wo große Bäume den erwünschten Schatten spenden.
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Magellanstraße (Chile)
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Die Magellanstraße ist eine Meerenge zwischen den südamerikanischen Festland und der Insel Feuerland. Sie verbindet den Atlantik mit dem Pazifik und ist komplett mit Schiffen durchfahrbar. Der portugiesische Seefahrer Fernando Magellan hatte sie 1519 entdeckt und seitdem wird diese Wasserstraße als bevorzugte Variante für den Ozeanwechsel genutzt, da sie nicht so gefährlich und weitaus kürzer als die Strecke um das Kap Hoorn ist.
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11.
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Bahia Ainsworth (Chile)
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Bahia Ainsworth ist eine fjordähnliche Bucht im chilenischen Feuerland. Der Marinelli-Gletscher ergießt sich in diese Einbuchtung. Bekannt ist die Bucht für eine Kolonie von südlichen See-Elefanten. Diese Robben werden bis zu sechs Meter lang und sind damit die größten ihrer Art und zugleich auch die größten Raubtiere der Welt.
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12.
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Tucker Island (Chile)
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Nationalpark Alberto de Agostini (Chile)
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Beagle Kanal (Argentinien/Chile)
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Benannt nach dem Schiff "Beagle" von Charles Darwin, gehört der Beagle-Kanal zu den eindrucksvollsten Wasserstrassen weltweit. Er befindet sich am südlichen Ende der "Isla Grande de Tierra del Fuego" (Grosse Feuerland Insel) und markiert die Grenze zu Chile. Beidseitig ist er durch schneebedeckte Berge begrenzt, die sich von 900 m bis 1'200 m erheben. An der Küste führt ein Pfad mitten durch die Lengasbäume (Bäume, die durch den ständigen Wind in eine Richtung gekrümmt wachsen) bis zur Victoria-Lagune. Weitere Sehenswürdigkeiten: Leuchtturm von "Les Eclaireurs", Seelöwenkolonien, Olivia-Berg, Gable Insel.
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Chilenische Fjorde (Chile)
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Der Süden Chiles ist gekennzeichnet durch eine einzigartige Fjordlandschaft, welche aus hunderten von Inseln, Schluchten und Bergen besteht. Die schmalen und tiefen Buchten reichen weit ins Landesinnere hinein und sind mit Meerwasser gefüllt. Der sich hier befindende Torres del Paine Nationalpark ist der wohl bekannteste ganz Chiles und steht stellvertretend für die ganze Region. Die Landschaft ist mit den hohen Bergen, vielen Seen, grossen Wäldern und eine vielfältigen Tierwelt abwechslungsreich gestaltet. Die Chilenischen Fjorde erstrecken sich insgesamt über mehrere Tausend Kilometer von Puerto Montt bis zum Kap Hoorn am Ende Amerikas.
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16.
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Kap Hoorn (Chile)
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Kap Hoorn (spanisch: Cabo de Hornos) ist der südlichste Punkt Südamerikas und von niederländischen Seefahrern nach der Stadt Hoorn benannt worden. Es liegt auf einer zu Chile gehörenden Insel und gehörte lange Zeit zu den von Seeleuten am meisten gefürchteten Schifffahrtsrouten. Insbesondere die Passage in westlicher Richtung war wegen der ständigen Weststürme sehr gefährlich und schwierig. Auf Kap Hoorn ist ein Denkmal in Form eines Albatrosses aufgestellt, das man auch vom Schiff aus erkennen kann. Dieses ist den zahlreichen Seeleuten gewidmet, die hier in den ersten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts in ihren schweren Frachtseglern ums Leben kamen.
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Ushuaia (Feuerland, Argentinien)
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Ushuaia, die Hauptstadt des argentinischen Teils von Feuerland, ist von Strafgefangenen erbaut worden. Das alte Gefängnis ist zur Attraktion geworden und der Besuch daher ein Muss. Die Stadt, die als die südlichste der Erde gilt, liegt direkt an den schneebedeckten Bergen der Andenkette und am Beaglekanal.
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Flug mit Charter (Ushuaia - Buenos Aires)
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