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Valparaíso / Santiago de Chile (Chile)
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Valparaíso ist eine der ersten, der von den Spaniern gegründeten Städte in Chile. Der heute größte chilenische Seehafen liegt in einer malerischen Bucht, um die das Zentrum der Stadt angeordnet ist. Hier findet man historische Gebäude im viktorianischen und neoklassizistischen Stil, große Plätze und eine moderne Hafenanlage. Die Wohnviertel liegen größtenteils auf den die Stadt umgebenden Hügeln, auf die zahlreiche Treppen und ein einzigartiges Seilbahnsystem mit 16 Wagen führen. Ein Aufstieg ist lohnenswert, denn die Aussicht von den Hügeln auf Hafen und Innenstadt ist atemberaubend. Die wohl skurilste Stadt Chiles ist bekannt für ihre verschachtelten Häuser mit den charakteristischen Innenhöfen.
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Robinson Crusoe (Juan-Fernández-Inseln, Chile)
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Die Robinson Crusoe Insel gehört zu Chile und liegt ca. 700 km von der chilenischen Küste entfernt. Die bergige Insel hat eine einzigartige Vegetation und einige Vogelarten, die es nur auf dieser Insel gibt. Ihren Namen bekam die Insel von Alexander Selkirk, der hier Schiffbruch erlitt und die Inspiration für Defoes Roman "Robinson Crusoe" lieferte. Das Eiland bezaubert mit einem traumhaftem Inselrelief und einer ursprünglichen, bizarren Felsstruktur. Sportbegeisterte finden hier ein vielfältiges Angebot: Mountainbiking, Tauchen, Hochseefischen, Kajak- und Katamarantouren. Es bieten sich auch Spaziergänge in der Natur an, denn der Reiz der Insel liegt in der üppigen und unberührten Vegetation. Bewaldete Berghänge und weitläufige, schneeweiße, palmengesäumte Sandbuchten laden zur Erholung und Ruhe ein.
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Alexander Selkirk (Juan-Fernández-Inseln, Chile)
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Die zu Chile gehörende Insel liegt zirka 750 km vom Festland entfernt und ist gänzlich unbewohnt. Ihren Namen hat sie durch den schottischen Seemann Alexander Selkirk erhalten. Dieser strandete auf der Nachbarinsel und schlug sich fünf Jahre lang in der Wildnis durch, bis er endlich gerettet wurde. Seine Geschichte inspirierte den englischen Schriftsteller Daniel Defoe zu seinem Klassiker der Weltliteratur Robinson Crusoe.
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Hanga Roa (Osterinsel, Chile)
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Hanga Roa ist die Hauptstadt der Osterinsel. Hier lebt der größte Teil der insgesamt 2.000-Einwohner umfassenden Insel; die Mehrheit von ihnen ist polynesisch. Wichtigste Sehenswürdigkeit ist der 1935 gegründete "Rapa Nui" Nationalpark. Heute umfasst er fast die gesamte Osterinsel. Im Zentrum von Hanga Roa befindet sich ein Fußballplatz. Die wichtigste Straße ist der "Policarpo Toro". Hier findet man zahlreiche Restaurants, Geschäfte. Beliebter Treffpunkt der Einheimischen ist die "Playa Pea", ein klippengeschütztes Naturschwimmbad mit steinigem Strand.
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Hanga Roa (Osterinsel, Chile)
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Hanga Roa ist die Hauptstadt der Osterinsel. Hier lebt der größte Teil der insgesamt 2.000-Einwohner umfassenden Insel; die Mehrheit von ihnen ist polynesisch. Wichtigste Sehenswürdigkeit ist der 1935 gegründete "Rapa Nui" Nationalpark. Heute umfasst er fast die gesamte Osterinsel. Im Zentrum von Hanga Roa befindet sich ein Fußballplatz. Die wichtigste Straße ist der "Policarpo Toro". Hier findet man zahlreiche Restaurants, Geschäfte. Beliebter Treffpunkt der Einheimischen ist die "Playa Pea", ein klippengeschütztes Naturschwimmbad mit steinigem Strand.
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Pitcairn (Pitcairninseln)
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Pitcairn ist die einzige bewohnte Insel der gleichnamigen Inselgruppe im Pazifischen Ozean. Sämtliche Einwohner leben in Adamstown, dem zweitkleinsten Hauptort der Welt, und sind zum großen Teil Nachfahren der Meuterer von der Bounty, die 1790 hier angelandet waren. In Pitcairn gibt es ein kleines Museum, welches einige Relikte der Bounty ausstellt.
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Gambier Inseln (Franz.-Polynesien)
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Fakarava (Franz.-Polynesien)
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Fakarava ist das zweitgrösste Atoll Polynesiens und liegt im Tuamotu-Archipel im Pazifik. Die vorgelagerte Lagune Fakaravas ist besonders bei Tauchern und Schnorchlern sehr beliebt und auch sonst stellt die Insel ein wahres Urlaubsparadies dar. Das unter Naturschutz stehende Atoll verfügt über zahlreiche wunderschöne Sandstrände und wurde von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.
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Papeete (Tahiti, Franz.-Polynesien)
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Papeete ist die Hauptstadt Tahitis. Die Insel ist eine Mischung aus wunderschönen Buchten, weißen Sandstränden, tropischer Flora und Fauna und französischer Eitelkeit.
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Moorea (Franz.-Polynesien)
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Moorea, die Ananas-Insel, ist der Rest eines erloschenen Vulkans. Die Insel ist touristisch optimal erschlossen und verfügt über eine große Bandbreite von Hotels, Restaurants und touristischen Attraktionen. Moorea ist in wenigen Stunden zu erkunden, wobei sich etwa eine Fahrradtour empfiehlt. Mehrere Tauchschulen bieten interessante Touren in die Unterwasserwelt Mooreas.
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Bora Bora (Franz.-Polynesien)
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Die vulkanische Insel Bora Bora beherbergt eine der schönsten Lagungen der Welt, "die Perle von Polynesien". Diese ist umgeben von zahlreichen kleinen Inseln.
Eines dieser Eilande beherbergt den Flughafen der Gegend, eine andere Hotel-Ressorts. Ferner befinden sich hier auch wild wachsene Orchideen, die zu Wanderungen durch die Gegend einladen.
Dem Wassersport eröffnen sich in dieser Lagune zahlreiche Möglichkeiten wie Segeln, Glasbodenboot-Fahrten, Schnorcheln, Tauchen...
Sehenswürdigkeit: Der über 100 m hohe Berg mit seinen klingenden Steinblöcken, den "Glocken von Hiro", auf dem "Muto Toopua".
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Aitutaki (Cookinseln)
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Aitutaki ist die Hauptinsel des gleichnamigen Atolls und mit 18 km² die sechstgrößte der Cookinseln. Die Insel befindet sich am Rande einer Lagune. Sandstrände laden zum Baden und Entspannen ein. In der Stadt kann außerdem die älteste Kirche der Cookinseln besucht werden. Einer der beliebtesten und auch schönsten Ausflüge, die das Atoll zu bieten hat, führt zu der kleinen Insel Tapuaetai, auch One Foot Island genannt.
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Palmerston (Cookinseln)
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Im Süden des Atolls liegt Palmerston. In der Mitte der Cookinseln befindet sich eine riesige Lagune, aus der einige kleine Inseln hervorgehen. Das Dorf Palmerston liegt im Westen der gleichnamigen Insel. Das Gebiet rundherum ist geprägt durch eine reich bewachsene Landschaft und vielen schönen Badestränden. In den Gewässern kann man wunderbar Tauchen. Eine große Anzahl an Fischarten sind dort vorzufinden. Besonders empfehlenswert sind die traumhaft schönen Sonnenuntergänge, die ein atemberaubendes Lichtverhältnis schaffen und die Besucher die Zeit für einen Moment vergessen lassen.
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Alofi (Niue)
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Alofi ist die Hauptstadt der Insel Niue, welche 2.400 km nordöstlich von Neuseeland gelegen ist. In dem kleinen Inselstaat steckt der Tourismus mit etwa 1.500 Besuchern pro Jahr noch in den Anfängen.
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Überquerung der internationalen Datumsgrenze
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Neiafu (Vava'u, Tonga)
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Inmitten des Pazifischen Ozeans liegt Neiafu, die größte Stadt der Insel Vava’u. Zum Königreich Tonga gehörend, liegt sie am Port of Refuge, einem Tiefseehafen an der Südküste der Insel. Der Stadt vorgelagert, befinden sich einige kleinere Inseln, die von Touristen gerne besucht werden. Aufgrund ihrer günstigen Lage ist Neiafu beliebter Hafen bei Kreuzfahrt- und Segelschiffen und auch Taucher suchen Neiafu gerne auf.
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Lakeba (Fidschi)
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Taveuni (Fidschi)
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Taveuni ist die drittgrößte der Fidschi-Inseln. Sie ist zu einem großen Teil bedeckt von tropischem Regenwald, deswegen wird die Insel auch als Garteninsel bezeichnet. Wanderungen im Bouma National Heritage Park sind sehr zu empfehlen. Unterwasserwelt-Liebhaber sollten sich auf keinem Fall einen Tauchgang entgehen lassen, aber auch Schnorcheln bietet sich im Korallenriff an. Eine weitere Besonderheit ist, dass Taveuni direkt auf dem 180. Längengrad liegt, ein Datumsgrenzstein markiert die genaue Lage.
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30.
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Lautoka (Viti Levu, Fidschi)
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Als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum ist die Zuckermetropole Lautoka die zweitgrösste Stadt der Fidschi-Inseln. Die von Königspalmen gesäumte Hauptstraße prägt ein freundliches Stadtbild. Moscheen, Hindu-Tempel und christliche Kirchen zeugen von der bewegten Geschichte und der Vielfalt der Bewohner. Es gibt einige Restaurants und Hotels, vor allem aber eine gute Kunstgalerie in einem Hotel direkt am Wasser. Lautoka ist außerdem Startpunkt für viele Touren zu den Nachbarinseln.
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