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Civitavecchia / Rom (Italien)
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Die italienische Hauptstadt Rom wird auch „die Ewige Stadt“ genannt, denn die pulsierende Metropole birgt immer noch wertvolle, weltbekannte Schätze aus der Antike. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die "Thermen des Caracalla", das kaiserliche Forum, das Kolosseum, die "Piazza Navona", der Brunnen des Gottes Neptun und natürlich der Petersdom mit der Kuppel von Michelangelo.
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2.
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Sorrento (Italien)
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Das Städtchen Sorrento liegt umgeben von imposanten Felsen des Kalksteingebirges in traumhafter Lage über weißen Steilklippen und bietet eine fantastische Aussicht auf den Golf von Neapel. Schon seit 2.000 Jahren ziehen atemberaubende Sonnenuntergänge und duftende Orangen- und Zitronengärten Besucher aus aller Welt an. Heute kann man in Sorrent auf den Spuren der Griechen und Römer wandeln. Besonders sehenswert ist der kleine Fischerhafen Marina Grande, die Piazza Tasso, benannt nach dem Dichter Torquato Tasso (1544 - 1594), dessen Denkmal hier auch zu sehen ist, und der Duomo SS. Filippo e Giacomo aus dem 15. Jhd.
Weitere Sehenswürdigkeiten: Museo Archeologico Villa Fondi, Altstadt, Chiesa del Rosario.
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3.
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Capri (Italien)
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Die Insel Capri ist mit knapp 14'000 Einwohnern eine der schönsten Kalksteininseln an der Küste Italiens. Mit Ihren zahlreichen Höhlen und Grotten ist die im Golf von Neapel liegende Insel eine der vielfältigsten Inseln südlich von Neapel. Neben seiner Hauptattraktion, der blauen Grotte, bietet Capri zahlreiche Wein- , Öl- und Obstbaum Landschaften. Dort herrscht ganzjährig ausgeglichenes, mildes Klima.
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4.
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Giardini Naxos (Sizilien, Italien)
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Der Badeort Giardini Naxos, gehörend zur Provinz Messina, befindet sich an der Ostküste der italienischen Insel Sizilien. Mit seinen wunderschönen Sandstränden und einer gut ausgebauten Infrastruktur ist die Küstenstadt heute ein bedeutendes Touristenzentrum der Insel.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen unter anderem die Piazza Municipio sowie die Archäologische Zone.
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5.
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Valletta (Malta)
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Valletta ist die erste Stadt der Moderne, die vollständig auf dem Reißbrett von Jean de la Valetta vom Johanniterorden entworfen wurde. Die Hauptstadt Maltas ist Weltkulturerbe der UNESCO. Schon bei der Einfahrt in den Hafen sieht man die gewaltigen Befestigungsbauten der Altstadt mit ihren Prachtgebäuden. Die Stadt lädt zum Besuch der feierlichen Erzbischofskirche San Giovanni und des Großmeisterhospitals des Johanniterordens aus dem 16. Jh. ein. Die Republic Street, die stets überfüllt ist, zeugt von Geselligkeit und Einkaufsspaß. Weitere Sehenswürdigkeiten: Baracca Gardens, Archäologisches Nationalmuseum, Fort St. Elmo mit Wehrmuseum, alter Palast.
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6.
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Tunis (Tunesien)
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Die Hauptstadt Tunesiens liegt an der Nordostküste des Landes und wurde im 9. Jahrhundert v. Chr. von den Phöniziern gegründet. Orientalische Tradition, französisches Flair, moderne Wolkenkratzer und Industrieviertel prägen heute das Stadtbild. Das Zentrum der weltoffenen Metropole bildet die Medina, die arabische Altstadt mit ihren Moscheen, Sakralbauten und Mausoleen. Umgeben wird sie von der modernen französischen Ville Nouvelle aus der Kolonialzeit des 19. Jahrhunderts. Ein türkischer Einfluss findet sich im Souk, dem lebhaften Markt- und Geschäftsviertel der Stadt. Die Sehenswürdigkeiten: Medina, Souk, Parc du Belvédère, Ville Nouvelle mit Avenue Habib Bourguiba, Bardo-Museum, Karthago, Dorf Sidi Bou Said.
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7.
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Annaba (Algerien)
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8.
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Seetag
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9.
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Almería (Spanien)
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Die dem Mittelmeer zugewandte Stadt Almería ist modern und lebendig. Sie zählt zu jenen andalusischen Städten, die ihr maurisches Erbe am besten bewahrt haben. Traditionelle Bauten und Häfen sind in erster Linie zu bewundern. So zählen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten die Kathedrale, die maurische Festung "Alcazaba" und die Markthalle.
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10.
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Puerto Banús (Marbella, Spanien)
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Portimão (Portugal)
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Das moderne Städtchen Portimao an der Algarve hat viel zu bieten für Besucher, die gerne feiern: Praia da Rocha, den 'Felsenstrand', und die Disco 'Katedral'. Freizeitangebote, Sonnenschein, Shopping und Sardinen zeichnen Portimao aus. Eine der besten Einkaufsstraßen ist die 'Rua do Comércio', die 'Straße des Handels', eine Fußgängerzone, die am alten Marktplatz nahe der Gemeindekirche im höchsten Teil der Stadt beginnt.
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12.
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Lissabon (Portugal)
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Die weiße Stadt am Meer, auf sieben Hügeln erbaut und vom Naturhafen "Rio Tejo" umrahmt, wurde von den Phöniziern etwa im 9.-7. Jh. v. Chr. gegründet. Heute ist es die Hauptstadt von Portugal und zugleich eine der ältesten Städte Europas. Lissabon ist reich an Baudenkmälern. Daneben bietet die portugiesische Hauptstadt eine vielfältige und interessante Kulturszene mit Theateraufführungen, Konzerten und Ausstellungen. Die "Bairro Alto" (Oberstadt) ist bekannt für ihre nächtlichen Vergnügungsmöglichkeiten.
Sehenswürdigkeiten: Kloster "Jerónimos", Turm von "Belém", Denkmal der Entdeckungen, Platz "Comércio", Burg "São Jorge", "Baixa Pombalina".
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13.
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Leixões / Porto (Portugal)
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Portugals heimliche Hauptstadt Porto ist Namensgeber für das ganze Land. Sie gilt als eine der schönsten Metropolen Europas und ist vor allem bekannt für ihren berühmten Portwein. Wer auf städtisches Ambiente nicht verzichten möchte, ist in Porto, der zweitgrößten Stadt des Landes, gut aufgehoben. Im Hafen der Stadt wurde die ruhmreiche portugiesische Flotte gebaut. Hier gibt es aber auch Cafés und Bistros. Die Häuser der Stadt stehen eng gedrängt an den steilen Felswänden oft dicht hinter- und übereinander und bilden Terrassen von äußerst malerischer Wirkung. Sehenswürdigkeiten: Praça da Liberdade, Câmara Municipal, Soares-dos-Reis-Nationalmuseum.
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14.
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Ferrol (Spanien)
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Die Hafenstadt Ferrol liegt im Nordwesten Spaniens in der Provinz La Coruña am Atlantischen Ozean. Die Stadt ist Geburtsort des spanischen Diktators Francisco Franco. In der Osterwoche kann man sich in Ferrol die traditionellen spanischen Prozessionszüge anschauen. Bei einem Tagesausflug in Ferrol sollte man zudem das alte Arsenal und die Festungen San Felipe und La Palma besuchen.
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Avilés (Spanien)
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Bilbao (Baskenland, Spanien)
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Die 700 Jahre alte "Villa de Bilbao" ist einerseits ein Zeugnis der Vergangenheit und andererseits der Moderne. Die 300'000-Einwohner-Stadt verfügt über unterschiedliche Stadtviertel wie der Altstadt mit der wunderschönen Fussgängerzone und des eleganten Ensanche-Viertels. Die hervorragende Gastronomie der Stadt, ein breitgefächertes Angebot an Geschäften und den landesüblichen Tavernen, den "Txikiteos", bilden weitere Attraktionen der biskayischen Hauptstadt.
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17.
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San Sebastián (Spanien)
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An der Nordwestküste Spaniens im Baskenland, unweit der Grenze zu Frankreich, liegt die Stadt San Sebastián. Dank strenger Auflagen bei neuen Bauten konnte das historische Stadtbild erhalten werden. Der Tourismus spielt heute eine große Rolle für die Bewohner der Stadt. Besucher können sich hier viele historische Bauwerke anschauen, wie zum Beispiel das alte Rathaus, die Kathedrale Buen Pastor oder den Palacio Miramar. Bei einem Spaziergang durch die Altstadt San Sebastiáns kann man in das Leben der Bewohner eintauchen, sich in einem Straßencafé entspannen oder regionale Köstlichkeiten in einem der exzellenten Restaurants probieren.
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Bordeaux (Frankreich)
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"Welthauptstadt des Weines" - Diesen Titel macht Bordeaux niemand streitig. Ausserdem weist die Stadt an der Atlantikküste eine einzigartige Baukultur aus dem 18 Jh. auf. Bordeaux besitzt zehn städtische Museen, in denen das Kulturerbe gewahrt wird, wie das "Musée d'Aquitaine" (franz. "Museum für Regionalgeschichte") und das "Musée des Beaux Arts", eine Gemäldegalerie. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Kulturstadt zählen: Das "Palais de la Bourse", das alte Stadttor "Porte Cailhau", die "Pont de Pierre" mit ihren 17 Bögen, die Kathedrale St. André, die Kirche St. Michel und das Girondisten-Denkmal auf dem "Place des Quinconces", einem der grössten Plätze Europas.
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19.
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Bordeaux (Frankreich)
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"Welthauptstadt des Weines" - Diesen Titel macht Bordeaux niemand streitig. Ausserdem weist die Stadt an der Atlantikküste eine einzigartige Baukultur aus dem 18 Jh. auf. Bordeaux besitzt zehn städtische Museen, in denen das Kulturerbe gewahrt wird, wie das "Musée d'Aquitaine" (franz. "Museum für Regionalgeschichte") und das "Musée des Beaux Arts", eine Gemäldegalerie. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Kulturstadt zählen: Das "Palais de la Bourse", das alte Stadttor "Porte Cailhau", die "Pont de Pierre" mit ihren 17 Bögen, die Kathedrale St. André, die Kirche St. Michel und das Girondisten-Denkmal auf dem "Place des Quinconces", einem der grössten Plätze Europas.
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20.
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Bordeaux (Frankreich)
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"Welthauptstadt des Weines" - Diesen Titel macht Bordeaux niemand streitig. Ausserdem weist die Stadt an der Atlantikküste eine einzigartige Baukultur aus dem 18 Jh. auf. Bordeaux besitzt zehn städtische Museen, in denen das Kulturerbe gewahrt wird, wie das "Musée d'Aquitaine" (franz. "Museum für Regionalgeschichte") und das "Musée des Beaux Arts", eine Gemäldegalerie. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Kulturstadt zählen: Das "Palais de la Bourse", das alte Stadttor "Porte Cailhau", die "Pont de Pierre" mit ihren 17 Bögen, die Kathedrale St. André, die Kirche St. Michel und das Girondisten-Denkmal auf dem "Place des Quinconces", einem der grössten Plätze Europas.
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Belle-Île (Frankreich)
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Südlich der französischen Stadt Lorient liegt die Insel Belle-Île. Umgeben wird die rund 87 km² große Insel von Felsen. In der Mitte von Belle-Île gibt es ausreichend Grünfläche für die Landwirtschaft. Auf der Insel befindet sich der Leuchtturm Goulphar, der seit etwa 180 Jahren in Betrieb ist. Die Haupterwerbsquelle ist neben der Landwirtschaft der Tourismus. Zahlreiche Besucher kommen jährlich auf die Insel, um dort zu Wandern, zu Tauchen oder Strandurlaub zu machen.
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22.
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Seetag
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Dublin (Irland)
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Dublin ist die Hauptstadt Irlands und eine der lebhaftesten Städte Europas. Über ein Viertel der irischen Bevölkerung, die aus knapp 4 Mill. Einwohnern besteht, lebt in Dublin, einer jugendlichen und dynamischen Stadt, die immer stärker unter kosmopolitischen Einfluss gerät. Elegante Restaurants und ultra-moderne Hotels haben das Zentrum der Stadt neu belebt. Besucher können sich zu Fuss auf sogenannte "Tourist Trails", also Besichtigungswege, begeben, um die Stadt zu erkunden. Als Ausgangspunkt bietet sich die "O’Connell Bridge" an, die in der Mitte der Stadt gelegen die wichtigste Verbindung über den "River Liffey" darstellt. Sehenswürdigkeiten: "Temple Bar", "Trinity College", "Merrion Square", "National Art Gallery", "National Museum", "Christ Church Cathedral", "St. Patrick’s Cathedral", "Dublin Castle", "Guinness’s Brewery", "Custom House", "Boyne Valley", "Malahide", "James Joyce Tower".
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