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1.
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Valletta (Malta)
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Valletta ist die erste Stadt der Moderne, die vollständig auf dem Reißbrett von Jean de la Valetta vom Johanniterorden entworfen wurde. Die Hauptstadt Maltas ist Weltkulturerbe der UNESCO. Schon bei der Einfahrt in den Hafen sieht man die gewaltigen Befestigungsbauten der Altstadt mit ihren Prachtgebäuden. Die Stadt lädt zum Besuch der feierlichen Erzbischofskirche San Giovanni und des Großmeisterhospitals des Johanniterordens aus dem 16. Jh. ein. Die Republic Street, die stets überfüllt ist, zeugt von Geselligkeit und Einkaufsspaß. Weitere Sehenswürdigkeiten: Baracca Gardens, Archäologisches Nationalmuseum, Fort St. Elmo mit Wehrmuseum, alter Palast.
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2.
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Gozo (Malta)
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Nur wenige Kilometer von Malta entfernt liegt die Schwesterinsel Gozo. Diese überrascht mit der außergewöhnlichen grünen Landschaft und bietet Naturliebhabern eine faszinierende Pflanzenvielfalt. Außerdem ist diese kleine Insel reich an historischen Stätten, Küstentürmen und Kirchen. Eine beeindruckende Felsformation in Form eines Fensters mit einer atemberaubenden Aussicht auf das azurblaue Meerwasser hinterlässt einen unvergesslichen Eindruck.
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3.
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Syrakus (Sizilien, Italien)
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Die antike Stadt Syrakus an der Südostküste Siziliens ist vor allem bekannt wegen der ihr vorgelagerten Insel Ortygia, die mit dem Festland durch einen Damm verbunden ist. Enge Gassen, malerische Plätze, alte Kirchen und Paläste machen den Charme der Altstadt aus. Überall findet man noch Spuren aus griechischer Zeit. In der Neustadt liegt der Parco Archeologico mit römischen Monumenten sowie einem alten griechischen Theater.
Sehenswürdigkeiten: Apollon-Tempel, Porta Marina, Flaniermeile Foro Italico, Castello Maniace, Galleria Regionale di Palazzo Bellomo.
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4.
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Lipari (Äolische Inseln, Italien)
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Die im Tyrrhenischen Meer gelegene Insel Lipari gehört zur Äolischen Inselgruppe und ist wenige Kilometer von Sizilien entfernt. In der gleichnamigen mittelalterlichen Hauptstadt findet man antike Überreste einer griechischen Akropolis, die prachtvolle Kathedrale San Bartolomeo und das archäologische Areal außerhalb der Stadt.
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Stromboli (Äolische Inseln, Italien)
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Die italienische Mittelmeerinsel gehört zu der Äolischen Inselgruppe und liegt im Tyrrhenischen Meer nördlich von Sizilien. Stromboli ist bekannt für den noch aktiven gleichnamigen Vulkan und bietet für Besucher einen attraktiven Anziehungsort. Ein weiteres Highlight ist die Sciara del Fuoco, eine faszinierende Feuerrutsche, über deren Krater die Lava ins Meer abfließt.
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5.
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Trapani (Sizilien, Italien)
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Trapani, das antike Drepanon, ragt in Form einer Sichel an Siziliens Westküste ins Mittelmeer. Auf äußersten Spitze der Hafenstadt steht der Torre di Ligny, der heute das Prähistorische Museum enthält. Eine Ausstellung feiner Korallenarbeiten ist im Museo Pepoli im alten Karmeliterkloster zu sehen. Direkt daneben befindet sich die Santuario dell'Annunziata mit der Marmorstatue der Madonna von Trapani. Erwähnenswert ist auch das Jüdische Viertel mit dem Palazzo della Giudecca. Casalecchio, das älteste Viertel der Stadt, besteht aus einem arabisch anmutenden Labyrinth von engen Gassen.
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6.
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Cagliari (Sardinien, Italien)
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Cagliari ist die Hauptstadt Sardiniens und zugleich die grösste und älteste Stadt der Insel (Zeugnisse aus dem 8. Jhd. v.Chr.). Sie wurde von den Phöniziern gegründet und liegt im Süden der Insel. Sehenswürdigkeiten: Kastell Karalis aus dem 13. Jhd., Archäologisches Nationalmuseum und Museum „Siamese Cardu“, Römische Nekropolis von "Travixeddu und Bonaria", Kirche von San Saturino aus dem 5. Jhd. n.Chr., Kathedrale aus dem 14. Jhd., Elefantenturm und Turm "San Pancrazio", Römisches Amphitheater, Botanischer Garten.
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7.
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Carloforte (San Pietro, Italien)
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8.
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Alghero (Sardinien, Italien)
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Die italienische Küstenstadt Alghero, im Nordwesten Sardiniens gelegen, ist nicht nur die größte, sondern auch die interessanteste Stadt auf der Mittelmeerinsel. Eine herrliche Erholung bieten wunderschöne Sandstrände mit azurblauem bis smaragdgrünem Meerwasser. Ein Spaziergang durch die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gässchen und antiken Gebäuden, wie den Glockentürmen der Kathedrale Santa Maria, der Kirche San Francesco und den zahlreichen Denkmälern, ist ein einmaliger Genuss.
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9.
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Sant' Amanza (Korsika, Frankreich)
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Bonifacio (Korsika, Frankreich)
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Die am südlichsten Zipfel von Korsika gelegene Insel Bonifacio überragt die Meeresbucht, die weiteren kleinen Inseln und die Klippen. Im Stadtbild von Bonifacio spiegelt sich die Architektur des Mittelalters und der späten französischen Epoche wieder. Die Strände und das Meer in der Umgebung der korsischen Hafenstadt eignen sich gut zum Tauchen, Schwimmen oder Segeln. Die historische Altstadt sowie die nahe Umgebung von Bonifacio laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Sehenswürdigkeiten: Die "Marina", die Oberstadt, die Zitadelle, die Saint-Dominique-Kirche, der Leuchtturm "Pertusato", der "Pass de la Trinité" sowie der Segelhafen.
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10.
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Portoferraio (Elba, Italien)
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Portoferraio, in der Provinz Livorno gelegen, ist die Hauptstadt der Insel Elba, welche zur Region Toskana gehört. Die Insel ist sowohl für ihren beeindruckenden Hafen als auch für die herrlichen bezaubernden Strände bekannt. Le Ghiaie, Le Viste und La Paduella zeichnen sich durch ihr kristallklares Wasser aus und verführen zum Baden.
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11.
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Civitavecchia / Rom (Italien)
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Die italienische Hauptstadt Rom wird auch „die Ewige Stadt“ genannt, denn die pulsierende Metropole birgt immer noch wertvolle, weltbekannte Schätze aus der Antike. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die "Thermen des Caracalla", das kaiserliche Forum, das Kolosseum, die "Piazza Navona", der Brunnen des Gottes Neptun und natürlich der Petersdom mit der Kuppel von Michelangelo.
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