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Das fortgeschrittene und hochenwickelte Land Japan kann man sehr gut mit der Schweiz vergleichen. Es herrscht eine hohe Lebensqualität, eine stabile Wirtschaft und verfügt über ein breites technologisches Wissen. Der Inselstaat gilt als einer der am höchst entwickelten Länder der Welt. In Japan leben rund 126 Millionen Einwohner, die meisten wohnen auf einer der vier Hauptinseln. Eine Kreuzfahrt im Japanischen Meer eignet sich also ideal, um sich ganz Japan anzusehen. Das Kreuzfahrtschiff hat die Möglichkeit in Nagasaki, Kyoto, Yokohama und Tokio anzulegen.
Kulinarisch ist Japan wohl das vielfältigste Land der Welt, denn die Japaner essen wirklich alles. Das wohl berühmteste japanische Gericht, was wir heute als Sushi kennen, entstand in Edo (das heutige Tokio). Viele Gerichte in Japan kommen direkt vom Meer. Es ist die wichtigste Nahrungsquelle der Japaner. Auch die bekannte Nudelsuppe hat seinen Ursprung in Japan. Man nennt sie Miso Ramen Suppe und ist nebst dem Sushi das zweitbeliebteste Gericht Japans.
Eine elegante, weise und alte Stadt. Tokio beherbergt viele Traditionen mit geschichtlichem Hintergrund. Viele Gebäude sind noch im damaligen Baustil erhalten. Was Tokio so speziell macht ist die Verschmelzung von Moderne und Tradition. Man findet alte Tempel von Priestern und Adeligen in der ganzen Stadt. Wenn das Wetter wolkenlos und klar ist, hat man einen sensationellen Panoramablick auf die nördliche Bergkette Japans. Man kann sogar von Tokio aus den Fuji Berg erkennen. Mit 3’776 Meter ist er der höchste Berg Japans. Der Berg entstand durch das Auftürmen der Eurasischen- und der Pazifischen Platte, welche sich übereinander schoben.
Da Japan eine langgezogene Insel ist, verfügt sie über verschiedene Klimazonen. Hokkaido im Norden ist relativ trocken und hat lange, kalte Winter sowie kurze, warme Sommer. Die Ryukyu-Inseln ganz im Süden besitzen subtropisches Klima mit warmen Wintern und heissen Sommern. Während der Regenzeit treten starke Niederschläge auf und es wehen regelmässig Taifune über das Land.
Ganz im Süden Japans, abseits von den Hauptinseln herrschen paradiesische Zustände. Viele Japaner und Touristen verbringen im Süden die Sommerferien. Man würde gar nicht vermuten, dass schneeweisse Sandstrände, üppige Vegetation und Korallenriffe die Küste zieren. Die Insel Iriomote liegt am südöstlichen Ende der japanischen Inselkette und wurde wegen ihres Artenreichtums auch «Galapagos des Ostens» genannt.