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1.
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First-Class-Hotel Reykjavik (Reykjavik (Island))
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23:00
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Flug mit renommierter Fluggesellschaft (Keflavík - Godthab/Nuuk)
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Nuuk / Godthåb (Grönland)
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In Grönlands Hauptstadt Nuuk, spielt sich alles Leben ab. Sie ist das Zentrum für Handel, Schiffahrt, Industrie und Verwaltung. Mit 13 500 Einwohnern ist Nuuk nicht nur die grösste Stadt Grönlands, sondern die der gesamten Arktik. In den letzten 30 Jahren hat Nuuk eine grosse fortschrittliche Entwicklung durchgemacht.
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3.
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4.
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Sisimiut / Holsteinborg (Grönland)
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Mit 5.000 Einwohnern ist Sisimiut die zweitgrößte Stadt Grönlands. Der grönländische Name Sisimiut bedeutet "Fuchsbaubewohner". Die Stadt hat den nördlichsten Hafen, der ganzjährig eisfrei bleibt. Entsprechend lebhaft ist auch die Fischanlandung und der Export von Garnelen. Der Ort ist stolz auf die modernste Shrimps-Fabrik der Welt. Zudem ist Sisimiut die erste Siedlung nördlich des Polarkreises, in der von den Inuit Schlittenhunde gehalten und im Winter eingesetzt wurden. Sehenswert sind vor allem das Museum und die Altstadt mit der ältesten Holzkirche Grönlands aus dem Jahre 1775.
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5.
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Ilulissat / Jakobshavn (Grönland)
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68 Grad nördliche Breite, 51 Grad westliche Länge, rund 290 Kilometer nördlich des Polarkreises: Jakobshavn - oder Ilulissat in der Sprache der Grönländer - liegt in der Diskobucht an der Westküste Grönlands. Etwa 4300 Einwohner zählt diese Stadt, aber noch mehr Hunde leben hier: 6000 an der Zahl, und alles Schlittenhunde. Dafür gibt es kaum Autos - und wenn, sind es meist Taxis, die auf den wenigen Strassen verkehren. Nicht sehr weit allerdings, denn bereits hinter den letzten Häusern enden die asphaltierten Verkehrswege wieder. Doch während der Wintermonate haben Hundeschlitten hier ohnehin Vorfahrt. Nur zwei Kilometer hinter den letzten Häusern von Ilulissat schiebt ein gewaltiger Gletscher ständig neue Eisberge in die Disko-Bucht. Diese vergänglichen Gebilde sind es denn auch, denen die aufstrebende Kleinstadt ihren Namen verdankt:
Ilulissat bedeutet in deutscher Sprache soviel wie "Eisfelsen".
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6.
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Seetag
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Pond Inlet (Nunavut, Kanada)
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Pond Inlet ist eine Stadt mit etwa 1.300 Einwohnern im Nordosten des Territoriums Nunavut und gilt als die schönste Inuit-Siedlung des arktischen Kanadas. Das ganze Jahr von Klippen und Gletschern der Bylot Insel umgeben, fasziniert Pond Inlet Besucher immer wieder. Im Sirmilik Nationalpark lassen sich vor der Küste der Siedlung Weißwale, Narwale und auch Grönlandwale gerne blicken.
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9.
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Dundas Harbour (Nunavut, Kanada)
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Die verlassene Stadt Dundas Harbour befindet sich auf Devon Island im kanadischen Gebiet Nunavut. Aufgrund der eisigen Oberfläche ist die Siedlung seit 1951 unbewohnt. Dort befindet sich der nördlichste Friedhof der Welt. Ausserdem kann man die Ruinen der einstigen Siedlung besuchen, welche grösstenteils noch gut erhalten sind. Hier bekommt man einen eindrucksvollen Einblick, wie das isolierte Leben in den nördlichsten Regionen unserer Welt sein muss.
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Croker Bay (Nunavut, Kanada)
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Beechey Island (Nunavut, Kanada)
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In der kanadischen Arktis, etwa 75 Kilometer vom Festland entfernt, liegt die Insel Beechey Island. Sie wurde von der kanadischen Regierung zu einem historisch bedeutsamen Ort erklärt. Besucher kommen vor allem auf Kreuzfahrtexpeditionen zu der Insel. Auf den Spuren der Geschichte der Nordwestpassage begeben sich die Besucher zu den interessanten Überbleibseln dieser Zeit. Man kann beispielsweise die Gräber der Franklin-Expedition besuchen oder sogar mit Spezial-U-Booten zu dem Wrack der Breadalbane hinuntertauchen, die während einer Expedition an der Küste Beechey Islands versank.
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Fort Ross (Nunavut, Kanada)
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Fort Ross ist ein ehemaliger Handelsposten am südöstlichen Ende von Somerset Island im kanadischen Nunavut. Aufgrund der schweren Erreichbarkeit und der ungünstigen Lage ist Fort Ross seit 1948 unbewohnt. Der alte Laden und ein einsames Haus werden heute nur noch von einigen Inuit als Unterschlupf während der Karibu-Jagd genutzt.
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12.
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Fort Ross (Nunavut, Kanada)
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Fort Ross ist ein ehemaliger Handelsposten am südöstlichen Ende von Somerset Island im kanadischen Nunavut. Aufgrund der schweren Erreichbarkeit und der ungünstigen Lage ist Fort Ross seit 1948 unbewohnt. Der alte Laden und ein einsames Haus werden heute nur noch von einigen Inuit als Unterschlupf während der Karibu-Jagd genutzt.
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Coningham Bay (Nunavut, Kanada)
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13.
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Seetag
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Gjoa Haven (Nunavut, Kanada)
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Die kleine Stadt Gjoa Haven in der kanadischen Region Nunavut liegt an der Südostküste der King-William Insel am Rasmussen Basin. 95 Prozent der 1.100 Einwohner sind Inuit. Gjoa Haven ist bekannt für seine Inuit-Künstler. Die Qualität der Holzarbeiten, Schmuckstücke und der Kunst aus Gjoa Haven sind in der ganzen Welt als einzigartig bekannt.
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15.
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Seetag
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16.
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Cambridge Bay (Nunavut, Kanada)
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Die Inuit-Siedlung Cambridge Bay liegt im Süden der arktischen Victoria-Inseln und ihr Inuktitut-Name bedeutet übersetzt so viel wie „guter Platz für das Fischen“. Unweit der Siedlung befindet sich das Wrack der Maud. Mit diesem Schiff ging der Polarforscher Roald Amundsen zweimalig auf Expeditionsreise. Als Wahrzeichen der Siedlung gilt die Steinkirche Oblaten-Patres, die heute immer noch besucht werden kann. Auch die Natur rund um die Bay ist für Touristen attraktiv. So kommt man zum Beispiel über Schotterstrassen zum Bergrücken des Mount Pelly oder kann die Moschusochsen beim Grasen beobachten.
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17.
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Seetag
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Holman (Northwest Territories, Kanada)
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Die Gemeinde Ulukhaktok gehört zur Inuvik-Region der kanadischen Nordwest-Territorien. Auf ca. 2/3 der Fläche Deutschlands leben um die 2000 Einwohner. Ursprünglich lebten die Bewohner vom Jagen, Fallenstellen, Fischen und der Herstellung des Ulus (einem Messer). Auch wenn dies für die meisten auch heute noch zum Alltag gehört, hat die Moderne die Inuit längst eingeholt: So ersetzten Motorboote die Kanus und Quads die traditionellen Hundeschlitten. Anstatt der Inuit-Sprache spricht man Englisch und Satellitenfernsehen stellt die Alternative zu Abenden am Lagerfeuer dar. Neben endlosen Wäldern im Süden der Region und karger Tundra im Norden ziehen die faszinierende Tierwelt und der nördlichste Golfplatz der Welt jede Menge Touristen an.
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19.
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Seetag
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20.
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Herschel Island (Yukon Territory, Kanada)
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Die Insel erstreckt sich im nördlichen Teil des kanadischen Territoriums Yukon in der Beaufortsee. Herschel Island liegt nur etwa 70 Kilometer von der Landesgrenze Alaskas entfernt innerhalb des nördlichen Polarkreises. Heute ist die Insel unbewohnt, früher lebten jedoch Walfänger an der Ostküste der Insel. Besucher können sich die ehemalige Walfängerstation anschauen, die heute als Museum dient. Auch die Walfänger-Begräbnisstelle ist sehr eindrucksvoll und einen Besuch wert. Einige Tiere, wie zahlreiche Vogelarten, Karibus und Bären können hier beobachtet werden.
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21.
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Seetag
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22.
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Seetag
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23.
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Seetag
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24.
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Seetag
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25.
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Nome (Alaska, USA)
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Die Stadt am Beringmeer ist in zweifacher Hinsicht bekannt. Zum einen aus der Goldrauschzeit; viele Relikte in der Stadt sind auch heute noch stumme Zeugen aus dieser Epoche. Ein interessantes Ziel ist das Inuitdorf Teller, wo viele Andenken aus der Zeit des Goldrausches erhalten geblieben sind. Zum anderen hat Nome durch das berühmte Schlittenhunderennen „Iditarod“ eine große Bedeutung erlangt, denn hier läuft der Sieger des Rennens nach ca. 9 bis 10 Tagen mit seinem Hundegespann über die Ziellinie. Sobald sich der Sieger dem Ziel nähert, wird eine Glocke geläutet, und alle Bewohner des Ortes strömen zum Ziel um den Sieger zu feiern. An dem Rennen von Anchorage nach Nome nehmen mehr als 50 Hundeschlittenteams aus der ganzen Welt teil.
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Flug mit renommierter Fluggesellschaft (Nome - Seattle)
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First-Class-Hotel Seattle (Seattle)
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23:00
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26.
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First-Class-Hotel Seattle (Seattle)
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07:00
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