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1.
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Vilshofen (Deutschland)
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Weit im Südosten Deutschlands befindet sich die Stadt Vilshofen. Etwa 20 Kilometer von Passau entfernt ist sie ein wichtiger Hafenort an der Donau. Sehenswert sind die mittelalterliche Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer, sowie die historische Altstadt mit der idyllischen Marktstraße. Für Naturliebhaber ist ein Spaziergang um nahe gelegenen Vils-Engtal empfehlenswert.
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2.
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Passau (Deutschland)
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Passau, die „Drei-Flüsse-Stadt“, liegt am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz in Niederbayern nahe der Grenze zu Österreich. Sie ist außerdem Ausgangsort für viele Donaukreuzfahrten ins Donaudelta. In Passau gibt es viele schöne Bauwerke zu besichtigen, wie beispielsweise den Dom St. Stephan oder die Klosterkirche Niedernburg. In der Veste Oberhaus, einer alten Befestigungsanlage auf dem Georgsberg zwischen Ilz und Donau, befindet sich heute das Oberhausmuseum, eine Sternwarte sowie ein Aussichtsturm, von dem aus man einen hervorragenden Blick über die Stadt und die drei Flüsse hat. Ein Spaziergang entlang der Innpromenade ist sehr empfehlenswert.
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3.
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Linz (Österreich)
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Nicht nur wegen der weltberühmten Linzer Torte ist die Landeshauptstadt Oberösterreichs so beliebt. Linz hat einiges mehr an Sehenswertem zu bieten. Allen voran die historische Altstadt von Linz, die nicht nur durch ihre schönen alten Bauwerke interessant ist, sondern sich in den letzten Jahren zu einer lebendigen Lokalszene entwickelt hat. Wer sich für Kunst und Kultur interessiert, den wird ein Spaziergang entlang der Bischofsstraße gefallen. Dort reihen sich viele kleine Antiquitätenhändler und Kunstgalerien aneinander. Auf jeden Fall sollte man den Mariä-Empfängnis-Dom besuchen, welcher der größte, aber nicht höchste Dom Österreichs ist. Einer Legende nach, durfte kein Gebäude höher sein als der Stephansdom in Wien, der den Mariä-Empfängnis-Dom um zwei Meter überragt. Die Donaulände ist einer der schönsten Parks in der Umgebung, wo sich auch das Lentos Kunstmuseum Linz befindet.
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4.
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Wachau (Österreich)
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Wachau ist eine Landschaft in Niederösterreich und wurde im Jahr 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Neben der ausgeprägten Weinkultur gibt es in der Wachau zahlreiche Burgen und Ruinen zu besichtigen. Die beiden Städte Melk und Krems sind ebenfalls einen Abstecher wert. Der Rad- und Schifffahrtstourismus auf der Donau stellen eine wichtige Einnahmequelle der Region dar.
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Weißenkirchen (Österreich)
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Dominiert von der malerischen gotischen Wehrkirche aus dem 14. Jahrhundert erstreckt sich das niederösterreichische Weißenkirchen an den Ufern der Donau mit etwa 1.430 Einwohnern. Der Teisenhoferhof beheimatet das Wachau- und Weinbaumuseum und zeigt einige interessante Ausstellungsstücke zu der Geschichte und der landwirtschaftlichen Entwicklung der Region.
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5.
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Weißenkirchen (Österreich)
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Dominiert von der malerischen gotischen Wehrkirche aus dem 14. Jahrhundert erstreckt sich das niederösterreichische Weißenkirchen an den Ufern der Donau mit etwa 1.430 Einwohnern. Der Teisenhoferhof beheimatet das Wachau- und Weinbaumuseum und zeigt einige interessante Ausstellungsstücke zu der Geschichte und der landwirtschaftlichen Entwicklung der Region.
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Krems (Österreich)
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Die niederösterreichische Stadt Krems liegt an den Ufern der Donau und bietet Flusskreuzfahrern viele interessante Sehenswürdigkeiten. Vor allem die Altstadt mit ihren historischen Gebäuden ist sehr interessant. Seit 2000 gehört sie außerdem zum UNESCO-Welterbe der Kulturlandschaft Wachau. Das Steiner Tor, die Bürgerspitalkirche, das Göglhaus und die Gozzoburg zählen zu den wichtigsten historischen Gebäuden der Stadt. Im Stadtteil Angern kann man das Schloss Wolfsberg besuchen und in Hollenburg die Ruine der Burg Bertholdstein. Wer etwas mehr über die Geschichte von Krems erfahren möchte, kann sich im "Museumkrems" einen Einblick verschaffen. Rund um Krems gibt es zahlreiche Weinanbaugebiete und viele Winzer, die Weinproben anbieten.
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6.
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Wien (Österreich)
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Wiener Schnitzel und Sachertorte – das ist das Erste, woran man bei einem Besuch in Wien denken mag. Aber die Hauptstadt von Österreich hat noch einiges mehr zu bieten. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit in Wien ist der Stephansdom, das Wahrzeichen der Stadt. Er wurde 1365 erbaut und ragt mit seinen 107 Metern über die Dächer der Stadt hinaus. Auch das Hundertwasserhaus, welches von dem gleichnamigen Künstler Friedensreich Hundertwasser gestaltet wurde, ist eine beliebte Sehenswürdigkeit bei Touristen aus aller Welt. Bei einem Spaziergang durch die Parkanlagen von Belvedere kann man sich die beiden Schlösser anschauen, in denen heute Museen zu finden sind. Und auch der Prater ist bei einem Besuch in der Stadt ein Muss.
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7.
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Esztergom (Ungarn)
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Esztergom ist eine der ältesten Städte Ungarns und liegt im Norden des Landes an der Grenze zur Slowakei. Das Stadtbild von Esztergom wird durch die riesige Basilika, der Kathedrale Mariä Himmelfahrt und St. Adalbert, die auf dem Burgberg über der Stadt thront, bestimmt. Sehenswert ist auch die Maria-Valeria-Brücke, die als Grenzübergang zur slowakischen Stadt Štúrovo dient. Diese wurde im zweiten Weltkrieg zerstört und erst im Jahre 2001 wieder aufgebaut.
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8.
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Budapest (Ungarn)
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Die ungarische Hauptstadt Budapest ist die grösste Stadt an der Donau. Besonders sehenswert ist die Kettenbrücke, das Wahrzeichen der Stadt, die bei Dunkelheit mit all den Lichtern ein traumhaft schönes Bild abgibt. Die Andrássy út, die Prachtstrasse, gehört seit 2002 zum UNESCO-Weltkulturerbe und führt an allen wichtigen kulturellen Bauwerken der Stadt vorbei, wie der Staatsoper, dem Operettentheater, dem Oktogon-Platz, dem Franz-Liszt-Gedenkmuseum und der alten Musikakademie. Auch der Heldenplatz ist einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Budapests. In der Mitte des Platzes steht das imposantes Milleniumsdenkmal und rund um den Platz gibt es zahlreiche Museen zu besichtigen.
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