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1.
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Philadelphia (Pennsylvania, USA)
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16:00
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Philadelphia, Millionenstadt und größte Stadt von Pennsylvania, hat sich mit den Sehenswürdigkeiten aus dem 18. Jhd. im Independence National Historic Park den Charme einer kleinen Stadt erhalten. Die Großstadt im Osten der USA ist weitaus weniger hektisch und arrogant als New York oder Boston. Besonders sehenswert sind hier die Liberty Bell, die gesprungene Freiheitsglocke, sowie die Kongresshalle und die Old City Hall. Es gibt auch eine Germantown, die von deutschen Einwanderern einst gegründet wurde. In über 100 Outlet-Stores, die sich im Stadtgebiet befinden, kann man Markenartikel günstig erstehen. Philadelphia ist außerdem auch eine Stadt der Kunst und der Museen.
Sehenswürdigkeiten: Please Touch Museum, Pennsylvania Academy of Fine Arts, Philadelphia Zoo, ältester botanischer Garten der USA, Woodmere Art Museum, Glen Foerd Herrenhaus von 1850 in Flusslage, Wohnhaus des Autors Edgar Allan Poe.
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2.
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Seetag
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3.
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Royal Naval Dockyard (Ireland Island, Bermuda)
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10:00
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Das Royal Naval Dockyard, auch bekannt unter dem Namen King's Wharf, liegt auf Ireland Island in der westlichsten der neun Regionen Bermudas, Sandys Parish.
Die Hafenanlagen wurden lange von den Briten als „Gibraltar des Westens“ betrieben. Es diente als Werft und Verpflegungsstation für die Schiffe, die zwischen den Westindies in der Karibik und Nova-Scotia unterwegs waren. Das zwischen 1814 und 1863 erbaute Fort diente in beiden Weltkriegen als Basis und wurde 1951 aufgegeben.
Später wurde den Gebäuden neues Leben eingehaucht: Unter anderem findet sich hier heute ein Seefahrtsmuseum, ein Kino, ein Handwerksmarkt und der „Bermuda Schnorchel Park“.
In der Nähe liegen die wunderschönen Strände von Somerset Long Bay.
Außerdem ist das Dock inzwischen Anlegestelle für die Kreuzfahrtschife vieler Reedereien. Weitere mögliche Anlaufhäfen sind auf den Bermudas sind St. George und Hamilton.
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4.
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Royal Naval Dockyard (Ireland Island, Bermuda)
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Das Royal Naval Dockyard, auch bekannt unter dem Namen King's Wharf, liegt auf Ireland Island in der westlichsten der neun Regionen Bermudas, Sandys Parish.
Die Hafenanlagen wurden lange von den Briten als „Gibraltar des Westens“ betrieben. Es diente als Werft und Verpflegungsstation für die Schiffe, die zwischen den Westindies in der Karibik und Nova-Scotia unterwegs waren. Das zwischen 1814 und 1863 erbaute Fort diente in beiden Weltkriegen als Basis und wurde 1951 aufgegeben.
Später wurde den Gebäuden neues Leben eingehaucht: Unter anderem findet sich hier heute ein Seefahrtsmuseum, ein Kino, ein Handwerksmarkt und der „Bermuda Schnorchel Park“.
In der Nähe liegen die wunderschönen Strände von Somerset Long Bay.
Außerdem ist das Dock inzwischen Anlegestelle für die Kreuzfahrtschife vieler Reedereien. Weitere mögliche Anlaufhäfen sind auf den Bermudas sind St. George und Hamilton.
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5.
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Royal Naval Dockyard (Ireland Island, Bermuda)
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10:00
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Das Royal Naval Dockyard, auch bekannt unter dem Namen King's Wharf, liegt auf Ireland Island in der westlichsten der neun Regionen Bermudas, Sandys Parish.
Die Hafenanlagen wurden lange von den Briten als „Gibraltar des Westens“ betrieben. Es diente als Werft und Verpflegungsstation für die Schiffe, die zwischen den Westindies in der Karibik und Nova-Scotia unterwegs waren. Das zwischen 1814 und 1863 erbaute Fort diente in beiden Weltkriegen als Basis und wurde 1951 aufgegeben.
Später wurde den Gebäuden neues Leben eingehaucht: Unter anderem findet sich hier heute ein Seefahrtsmuseum, ein Kino, ein Handwerksmarkt und der „Bermuda Schnorchel Park“.
In der Nähe liegen die wunderschönen Strände von Somerset Long Bay.
Außerdem ist das Dock inzwischen Anlegestelle für die Kreuzfahrtschife vieler Reedereien. Weitere mögliche Anlaufhäfen sind auf den Bermudas sind St. George und Hamilton.
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6.
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Seetag
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7.
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Saint John (New Brunswick, Kanada)
Ankunft: 07:00
Abfahrt: 14:00
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07:00
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14:00
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Saint John ist New Brunswicks wichtigste Hafen- und Handelsstadt. Hier begann im frühen 17. Jahrhundert auch die Geschichte der Provinz. Im Jahr 1604 entdeckte der Franzose Samuel de Champlain auf einer Segelexpedition in der Bay of Fundy die Mündung eines breiten Flusses, den er zu Ehren von Johannes dem Täufer Rivere de Saint Jean nannte. Auf den Spuren des Entdeckers folgten bald die ersten französischen Siedler, die sich als Bauern und Fischer an der Küste niederliessen. Die fischreiche Bay of Fundy, an der Saint John gelegen ist, ist im Sommer ein beliebter Tummelplatz für Wale. Juni bis September sind die besten Monate zur Beobachtung der Meeressäuger.
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8.
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Halifax (Nova Scotia, Kanada)
Ankunft: 07:00
Abfahrt: 13:00
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07:00
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13:00
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Halifax ist nicht nur die Hauptstadt der kanadischen Provinz Neuschottland, sondern hat zudem einen der weltgrössten Häfen. Die Stadt in der Nähe von Montreal ist bekannt für ihre zahlreichen Galerien und Museen; des weiteren finden in der Hafenstadt unzählige kulturelle und musikalische Veranstaltungen statt. Der Hafen der Stadt ist der malerischen Landschaft an der Küste vorgelagert. Hier stehen noch einige historische Gebäude, in denen kleine Shops, Restaurants sowie das "Museum of Natural History" untergebracht sind, letzteres beherbergt eine Ausstellung über die Titanik. Weitere Sehenswürdigkeiten: "Citadel Hill", Parlament, "Spring Garden Road Region", "Public Gardens", "Point Pleasant Park".
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9.
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Seetag
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10.
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Philadelphia (Pennsylvania, USA)
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08:00
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Philadelphia, Millionenstadt und größte Stadt von Pennsylvania, hat sich mit den Sehenswürdigkeiten aus dem 18. Jhd. im Independence National Historic Park den Charme einer kleinen Stadt erhalten. Die Großstadt im Osten der USA ist weitaus weniger hektisch und arrogant als New York oder Boston. Besonders sehenswert sind hier die Liberty Bell, die gesprungene Freiheitsglocke, sowie die Kongresshalle und die Old City Hall. Es gibt auch eine Germantown, die von deutschen Einwanderern einst gegründet wurde. In über 100 Outlet-Stores, die sich im Stadtgebiet befinden, kann man Markenartikel günstig erstehen. Philadelphia ist außerdem auch eine Stadt der Kunst und der Museen.
Sehenswürdigkeiten: Please Touch Museum, Pennsylvania Academy of Fine Arts, Philadelphia Zoo, ältester botanischer Garten der USA, Woodmere Art Museum, Glen Foerd Herrenhaus von 1850 in Flusslage, Wohnhaus des Autors Edgar Allan Poe.
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