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Bridgetown (Barbados)
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Bridgetown ist die Hauptstadt des Staates Barbados. Die 6'700-Einwohner-Stadt liegt an der Südküste des Landes. Touristen finden in der hochmodernen Hafenanlage des idyllischen Städtchens zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, sowie ein aufregendes Nachtleben. In Bridgetown befindet sich eine historische Synagoge, die 1627 kurz nach Gründung der britischen Kolonie von brasilianischen Juden erbaut wurde. An den Stränden Dover, Rockley sowie Needhams Point werden zahlreiche Wassersportmöglichkeiten angeboten.
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2.
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Bridgetown (Barbados)
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Bridgetown ist die Hauptstadt des Staates Barbados. Die 6'700-Einwohner-Stadt liegt an der Südküste des Landes. Touristen finden in der hochmodernen Hafenanlage des idyllischen Städtchens zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, sowie ein aufregendes Nachtleben. In Bridgetown befindet sich eine historische Synagoge, die 1627 kurz nach Gründung der britischen Kolonie von brasilianischen Juden erbaut wurde. An den Stränden Dover, Rockley sowie Needhams Point werden zahlreiche Wassersportmöglichkeiten angeboten.
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Port Saint Charles (Barbados)
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3.
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Kingstown (St. Vincent, St. Vincent & Grenadinen)
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Kingstown ist die Haupt- und Hafenstadt des Karibik-Staates St. Vincent. Der geschäftige Hafen ist der Handelsmittelpunkt der Inseln. Auf dem Wochenmarkt am Samstagmorgen trifft sich die ganze Bevölkerung. Die St.-Mary-Kathedrale in der Stadtmitte bietet eine Kombination verschiedener europäischer Baustile. Sehenswert sind auch die Ruinen des Fort Charlotte, die auf einem 180 m hohen Berghang im Norden der Stadt stehen und einen wunderschönen Ausblick bieten. Der älteste Botanische Garten der westlichen Hemisphäre liegt nördlich von Kingstown. Auf dem 8 ha großen Gelände wachsen viele seltene tropische Bäume und Pflanzen. Interessant ist auch die Sammlung alter Steinmonumente. Etwas nördlich von Kingstown, im St. Vincent Parrot Reserve, kann man den vom Aussterben bedrohten St.-Vincent-Papagei beobachten.
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Bequia (St. Vincent & Grenadinen)
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Im Süden der Grenadinen-Insel "St. Vincent" liegt Bequia (gesprochen: Bekwe), mit 18 km² das grösste Eiland der Insel-Gruppe. In der freundlichen 5'000-Einwohner-Stadt wird besonders an den Traditionen des Schiffbaus und des Fischens festgehalten. Einst lebten auf Bequia Walfänger. So haben die Einwohner immer noch den Ruf, zu den besten Bootsbauern der Welt zu gehören. Sehenswürdigkeiten: Die alte Walfangstation und die Schildkrötenfarm, der älteste botanische Garten der westlichen Welt, der Fischermarkt.
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4.
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Bequia (St. Vincent & Grenadinen)
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Im Süden der Grenadinen-Insel "St. Vincent" liegt Bequia (gesprochen: Bekwe), mit 18 km² das grösste Eiland der Insel-Gruppe. In der freundlichen 5'000-Einwohner-Stadt wird besonders an den Traditionen des Schiffbaus und des Fischens festgehalten. Einst lebten auf Bequia Walfänger. So haben die Einwohner immer noch den Ruf, zu den besten Bootsbauern der Welt zu gehören. Sehenswürdigkeiten: Die alte Walfangstation und die Schildkrötenfarm, der älteste botanische Garten der westlichen Welt, der Fischermarkt.
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Mayreau (St. Vincent & Grenadinen)
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Im Herzen der Grenadinen liegt die kleine Insel Mayreau. Mit Ihrer Fläche von nur rund 4 km² ist sie die kleinste bewohnte Insel. Weit weg von großen Städten bietet Mayreau Besuchern eine Inselidylle mit weißen Stränden, Palmen und unberührter Natur. Im Norden der Insel befindet sich das Zentrum. Dort gibt es zwei Schulen, einige Restaurants, Bars und kleine Läden. Die rund 300 Bewohner der Insel leben hauptsächlich vom Fischfang.
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5.
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Mayreau (St. Vincent & Grenadinen)
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Im Herzen der Grenadinen liegt die kleine Insel Mayreau. Mit Ihrer Fläche von nur rund 4 km² ist sie die kleinste bewohnte Insel. Weit weg von großen Städten bietet Mayreau Besuchern eine Inselidylle mit weißen Stränden, Palmen und unberührter Natur. Im Norden der Insel befindet sich das Zentrum. Dort gibt es zwei Schulen, einige Restaurants, Bars und kleine Läden. Die rund 300 Bewohner der Insel leben hauptsächlich vom Fischfang.
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Union Island (Grenadinen)
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Union Island (Grenadinen)
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Union Island (Grenadinen)
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Tobago Cays (St. Vincent & Grenadinen)
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Die Tobago Cays bestehen aus fünf kleinen, unbewohnten Inseln und sind Teil der Grenadinen. Sie heißen Petit Bateau, Baradel, Jamesby, Petit Rameau und Petit Tobac. Die Inseln werden von einem einzigartigen Korallenriff umgeben, welches ein Paradies für Taucher und Schnorchler ist. Eine unglaubliche Unterwasserwelt erwartet Sie dort. Die Lagune und die angrenzenden Strände eignen sich außerdem ideal für einen entspannten Tag am Strand.
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8.
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Bridgetown (Barbados)
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Bridgetown ist die Hauptstadt des Staates Barbados. Die 6'700-Einwohner-Stadt liegt an der Südküste des Landes. Touristen finden in der hochmodernen Hafenanlage des idyllischen Städtchens zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, sowie ein aufregendes Nachtleben. In Bridgetown befindet sich eine historische Synagoge, die 1627 kurz nach Gründung der britischen Kolonie von brasilianischen Juden erbaut wurde. An den Stränden Dover, Rockley sowie Needhams Point werden zahlreiche Wassersportmöglichkeiten angeboten.
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Soufrière (St. Lucia)
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Soufrière ist der zweitgrößte Ort der Insel St. Lucia. Der Tiefseehafen befindet sich an den Ausläufern zweier erloschener Vulkane, den Pitons, die St. Lucias berühmteste Sehenswürdigkeit sind. Soufrière ist eine Ansammlung farbenfroher Häuser mit Arkaden am Rand des Regenwaldes, vor dem kleine Fischerboote am Strand liegen. Samstags findet an der Strandpromenade der Wochenmarkt statt. An der Hauptstraße und am Kirchplatz liegen kleine Geschäfte. Sehenswert ist ein restauriertes Kolonialhaus sowie die Pfarrkirche aus massivem, dunkelgrauem Mauerwerk und einem offenen Holzdachstuhl. Die Straße von Soufrière nach Fond St. Jacques verläuft durch dichten Regenwald in östlicher Richtung und führt zu den spektakulären Diamond-Wasserfällen, zum Botanischen Garten, zu Schwefelquellen und zum "Drive-in-Vulkan", der von innen besichtigt werden kann.
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Îles des Saintes (Guadeloupe)
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Die Îles des Saintes sind eine Inselgruppe Guadeloupes. Die beiden einzigen bewohnten Inseln heißen Terre-de-Haut und Terre-de-Bas. Die Bewohner der Îles des Saintes verdienen Ihren Lebensunterhalt vor allem mit dem Anbau von Baumwolle, Kaffee, Pfeffer und Bananen. Auch der Tourismus spielt eine wichtige Rolle. So kommen jährlich einige Kreuzfahrtschiffe in dem atemberaubenden Naturhafen auf Terre-de-Haut an und bieten den Passagieren die Möglichkeit, die Natur und Strände der Îles des Saintes für ein paar Stunden zu genießen.
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11.
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Falmouth Harbour (Antigua, Antigua und Barbuda)
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Falmouth Harbour ist der drittgrösste natürliche Hafen der Welt und repräsentiert sich als geschäftiger, aber zugleich auch erholsamer Hafen in der östlichen Karibik. Die Stadt bietet eine breite Palette an Vörzüglichkeiten und ist zugleich der perfekte Standort für Ausflüge mit kleinen Ausflugsbooten rund um die Flussmündung und des karibischen Meeres.
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12.
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Charlestown (Nevis, St. Kitts und Nevis)
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Charleston ist die grösste Stadt auf der Vulkaninsel Nevis, die zur Westkette der Leewardinseln im Osten der Karibik gehört. Noch in der heutigen Zeit strahlt die Hafenstadt den alten Charme der westindischen Kolonialinseln aus. Charlestown bietet die besten Einkaufsmöglichkeiten auf der Insel und Restaurants, die kulinarische Köstlichkeiten anbieten. Sehenswürdigkeiten: Der mit Palmen gesäumte Postkartenstrand "Pinney's Beach", Shoppingmall "The Cotton Ginnery Complex", "Bathhouse" mit heissen Schwefelquellen und einem Thermalbad.
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13.
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Gustavia (Saint-Barthélemy)
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Gustavia ist die Hauptstadt von St. Barth`s, einer Insel der Kleinen Antillen. Im 18. Jhd. gehörte das Eiland eine Zeit lang zu Schweden. Dem damaligen König Gustav III. verdankt die Stadt ihren Namen. Gustavia ist geprägt von niedrigen Stein- und Holzhäusern. Zahlreiche exklusive Boutiquen und steuerfreie Luxusgeschäfte laden zum Bummeln ein. Am Abend trifft man sich in einem der vielen Restaurants und Bars des belebten Zentrums. Sehenswürdigkeiten: Das "Wall House", das historische Museum von Saint Barth und der alte Glockenturm. Einen Ausblick über die Insel bietet das Fort Gustave.
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Prickley Pear Cays (Anguilla)
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Marigot (Saint-Martin)
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Die Hafenstadt Marigot ist der Hauptort der karibischen Insel Saint-Martin und liegt an der Westküste der Insel. Mit rund 5.700 Bewohnern bietet die kleine Stadt Touristen und Besuchern einige Restaurants und Bars, in denen man sich mit regionalen und internationalen Köstlichkeiten verwöhnen lassen kann. Bei einem Spaziergang durch das Städtchen kann man zudem die Bauten im Kolonialstil bewundern.
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Marigot (Saint-Martin)
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Die Hafenstadt Marigot ist der Hauptort der karibischen Insel Saint-Martin und liegt an der Westküste der Insel. Mit rund 5.700 Bewohnern bietet die kleine Stadt Touristen und Besuchern einige Restaurants und Bars, in denen man sich mit regionalen und internationalen Köstlichkeiten verwöhnen lassen kann. Bei einem Spaziergang durch das Städtchen kann man zudem die Bauten im Kolonialstil bewundern.
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