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San Juan (Puerto Rico)
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San Juan, die Hauptstadt der US-amerikanischen großen Antilleninsel Puerto Rico, wird als älteste amerikanische Stadt genannt. Von hier aus starteten Expeditionen, um die Neue Welt zu erkunden. Sehenswert ist die historische Altstadt mit der Universität, der Festung La Fortaleza, der gotischen Kathedrale und den historischen Bauten aus der spanischen Kolonialzeit. Seit 1983 zählt San Juan zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das neue San Juan wirbt mit luxuriösen Resorthotels, Casinos und noblen Nachtclubs. Naturliebhaber können von hier aus den nahegelegenen Regenwald mit seinen Bergseen und Wasserfällen erkunden.
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2.
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Esperanza (Vieques, Puerto Rico)
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Esperanza liegt auf der puerto-ricanischen Insel Vieques in der Karibik. Die Küstenseite der Stadt ist ein beliebter Ort für Besucher. Sie bietet eine bildschöne Aussicht auf die Karibische See, die großartigen Strände Esperanzas und die alten Fischerboote. Die Innenstadt bietet den Besuchern eine Vielzahl von Restaurants und Bars. Auch das kleine historische Museum ist sehenswert.
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3.
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St. John (US Jungferninseln)
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Die rund 50 Amerikanischen Jungferninseln sind von türkis glitzerndem Meer umgeben, von tropischer Vegetation bewachsen und liegen ca. 60 km östlich von Puerto Rico. Sie bilden das erste Glied in der Kette der Leeward-Inseln. St. John ist größtenteils von dichtem Regenwald bedeckt und bietet feine Sandstrände. St. Thomas, eine der drei Hauptinseln mit ausgezeichnetem Tiefseehafen, ist lang, schmal und steigt zu einem Bergkamm an. St. Croix, die größte der Inselgruppe, besteht aus hügeligem Land, das früher von Plantagen bedeckt war.
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Jost Van Dyke (UK Jungferninseln)
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Die Insel gehört zu den Britischen Jungferninseln und ist der Inbegriff des karibisch lockeren Lebens und guten Essens. Nur etwa 8 km² groß hat Jost Van Dyke einiges zu bieten. Die Insel ist mit tropischem Wald bedeckt und einige Kokos- und Mangoplantagen befinden sich an den Berghängen. Im Süden der Insel können Besucher in den Strandbars und Restaurants die nationale Küche genießen. Die Strände der Insel sind traumhaft schön und bieten einen einmaligen Anblick.
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4.
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Jost Van Dyke (UK Jungferninseln)
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Die Insel gehört zu den Britischen Jungferninseln und ist der Inbegriff des karibisch lockeren Lebens und guten Essens. Nur etwa 8 km² groß hat Jost Van Dyke einiges zu bieten. Die Insel ist mit tropischem Wald bedeckt und einige Kokos- und Mangoplantagen befinden sich an den Berghängen. Im Süden der Insel können Besucher in den Strandbars und Restaurants die nationale Küche genießen. Die Strände der Insel sind traumhaft schön und bieten einen einmaligen Anblick.
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5.
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Philipsburg (St. Maarten)
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Sint Maarten mit seiner Hauptstadt Philipsburg ist der kleinere, niederländische Teil der zauberhaften karibischen Insel, die sich die Niederlande und Frankreich seit 1648 friedlich teilen. Der holländische Teil der Insel zählt zu den beliebtesten Einkaufs- und Urlaubszielen der Karibik. Allein in Philipsburg gibt es über 500 Geschäfte im pastellfarbenen holländischen Stil, in denen man Luxuswaren bis zu 50% unter dem normalen Verkaufspreis erstehen kann. Echtes karibisches Flair erlebt man am besten auf dem Samstagsmarkt in der Hauptstadt.
Sehenswürdigkeiten: Zoo, Museum von Philipsburg, Festung im Great Bay Harbour, Kasino, Badestrände.
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Gustavia (Saint-Barthélemy)
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Gustavia ist die Hauptstadt von St. Barth`s, einer Insel der Kleinen Antillen. Im 18. Jhd. gehörte das Eiland eine Zeit lang zu Schweden. Dem damaligen König Gustav III. verdankt die Stadt ihren Namen. Gustavia ist geprägt von niedrigen Stein- und Holzhäusern. Zahlreiche exklusive Boutiquen und steuerfreie Luxusgeschäfte laden zum Bummeln ein. Am Abend trifft man sich in einem der vielen Restaurants und Bars des belebten Zentrums. Sehenswürdigkeiten: Das "Wall House", das historische Museum von Saint Barth und der alte Glockenturm. Einen Ausblick über die Insel bietet das Fort Gustave.
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Gustavia (Saint-Barthélemy)
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Gustavia ist die Hauptstadt von St. Barth`s, einer Insel der Kleinen Antillen. Im 18. Jhd. gehörte das Eiland eine Zeit lang zu Schweden. Dem damaligen König Gustav III. verdankt die Stadt ihren Namen. Gustavia ist geprägt von niedrigen Stein- und Holzhäusern. Zahlreiche exklusive Boutiquen und steuerfreie Luxusgeschäfte laden zum Bummeln ein. Am Abend trifft man sich in einem der vielen Restaurants und Bars des belebten Zentrums. Sehenswürdigkeiten: Das "Wall House", das historische Museum von Saint Barth und der alte Glockenturm. Einen Ausblick über die Insel bietet das Fort Gustave.
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7.
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Little Bay (Montserrat)
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Little Bay liegt im nordwestlichen Teil der karibischen Insel Montserrat. Der Ort soll die neue Hauptstadt der Insel werden, da zwei Drittel der Insel, wegen des Vulkanes Soufriére, der seit 2007 wieder aktiv ist, gesperrt sind. Nur der Norden der Insel ist frei zugänglich. Die Strände von Little Bay sind bei Urlaubern sehr beliebt. Dort kann man Schwimmen, Schnorcheln oder Tauchen. Die Strandbars laden Besucher zu einem kühlen Getränk im Schatten der Palmen ein.
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St. John's (Antigua, Antigua und Barbuda)
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St. John´s ist Hauptstadt und einziger Tiefseehafen des Ministaats Antigua und Barbuda in der nordöstlichen Karibik. Klares Wasser und hunderte von Stränden mit feinem Sand umbgeben die Stadt. Da man auf der Insel zollfrei einkaufen kann, findet man hafennah direkt am Heritage Quay eine Vielzahl von Modeboutiquen, Elektronikgeschäften und Juwelieren. Traditionelle Handwerkskunst, Strohpuppen, Masken und exotisch-bunte Mode bekommt man in den früheren Sklavenvierteln. Im Gebäude des ehemaligen britischen Kolonialgerichts befindet sich heute das Museum of Antigua und Barbuda mit Exponaten aus der Zeit der Kolonialisierung und des Sklavenhandels. Auf einem Hügel über der Stadt thront die St. John´s Kathedrale mit zwei georgeanischen Glockentürmen. In den Plantagen im Umland wird vor allem Zuckerrohr angebaut.
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8.
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St. John's (Antigua, Antigua und Barbuda)
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St. John´s ist Hauptstadt und einziger Tiefseehafen des Ministaats Antigua und Barbuda in der nordöstlichen Karibik. Klares Wasser und hunderte von Stränden mit feinem Sand umbgeben die Stadt. Da man auf der Insel zollfrei einkaufen kann, findet man hafennah direkt am Heritage Quay eine Vielzahl von Modeboutiquen, Elektronikgeschäften und Juwelieren. Traditionelle Handwerkskunst, Strohpuppen, Masken und exotisch-bunte Mode bekommt man in den früheren Sklavenvierteln. Im Gebäude des ehemaligen britischen Kolonialgerichts befindet sich heute das Museum of Antigua und Barbuda mit Exponaten aus der Zeit der Kolonialisierung und des Sklavenhandels. Auf einem Hügel über der Stadt thront die St. John´s Kathedrale mit zwei georgeanischen Glockentürmen. In den Plantagen im Umland wird vor allem Zuckerrohr angebaut.
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