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Route
Tag
Reisestation
Ankunft
Abfahrt
Infos
1.
Miami (Florida, USA)
Abfahrt: 18:00
18:00
Miami ist eine Stadt an der Südostküste des US-Bundesstaates Florida. Der Stadtteil "Coconut Grove" galt 1884 als das Herz der Siedlung Miami. Das Stadtbild ist heute von eleganten Boutiquen und Straßencafés geprägt. In den Gassen der Stadt findet häufig ein kostenloses Straßenkonzert statt, bei dem in der Regel Reggae oder Jazz gespielt wird. Die Stadt verfügt über zahlreiche Hochhäuser, Hotelbauten, Palmenanlagen, Einkaufs-, Kultur-und Erholungszentren.
Sehenswürdigkeiten: Das "Southeast Financial Center", das mit seinen 55 Stockwerken als das höchste Gebäude Floridas gilt, das "Dade Country Courthouse", das "Metro-Dade Cultural", ein Kulturzentrum, das die "Miami-Dade Main Library" beherbergt, das "Centre for Fine Arts", das "Historical Museum of Southern Florida".
Oranjestad ist die Hauptstadt von Aruba, die kleinste der ABC-Inseln und am nächsten zu Venezuela gelegen. Oranjestad ist eine kleine muntere Stadt mit vielen Einkaufsgalerien und Restaurants. Die neuen Häuser ahmen den alten Kolonialstil etwas schrill und bunt nach, was bisweilen aussieht, als sei man in einem karibischen Disneyland. Hier findet man den sehr schönen Schoonerhafen, wo täglich ein Markt stattfindet. Im Zoutman Fort, dem ältesten Gebäude der Insel, ist das Historische Museum untergebracht. Jeden Dienstag findet im Hof ein Minifestival mit Musik statt, das einen Einblick in die Inselkultur ermöglicht. Besuchenswert sind außerdem das Archäologische Museum, das Geologische Museum und das Numismatik-Museum. Oranjestad ist bekannt für seine guten Einkaufsmöglichkeiten, die größte Auswahl bietet die Einkaufsstraße Caya Betico Croes. Aruba ist touristisch am weitesten entwickelt. Die Passagiere lassen sich u.a. von den zollfreien Luxusartikeln locken, die in Oranjestad angeboten werden, verbringen einen Tag am Strand oder stürzen sich ins Abendvergnügen in einem der vielen Spielcasinos der Insel. Nordwestlich von Oranjestad beginnt der 12 Kilometer lange Hauptstrand der Insel, ein sehr schöner Sandstrand, gesäumt von Palmen und Hotels der gehobenen Mittelklasse bis zur absoluten Luxusklasse. Wer länger auf Aruba bleibt sollte unbedingt ins Landesinnere fahren, und sich die riesigen Monolithen und die antiken Felsenmalereien der Ureinwohner in den Höhlen von Fontain und Canashito sowie an den Felsen von Arikok und Ayo anschauen.
Willemstad ist die Hauptstadt von Curaçao, der größten Insel der ABC-Inseln und seit 1997 Weltkulturerbe der UNESCO. Die Stadt ist durch die Hafeneinfahrt in zwei Teile getrennt, die durch die berühmte Emma-Brücke miteinander verbunden sind. Sehenswert ist der schwimmende Markt mit Seglern und Schonern aus Südamerika, die direkt vom Schiff Fisch, Gemüse, Früchte und sogar Affen anbieten. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das im 17. Jhd. errichtete Fort Amsterdam, das Curaçao-Museum mit alten Möbeln und die Mikve-Israel-Emmanuel-Synagoge aus dem Jahr 1732, die älteste westliche Synagoge. Auch die Häuser der Altstadt im holländischen Kolonialstil sollte man sich anschauen. Die pulsierende Hafenstadt ist einen Einkaufsbummel wert, denn zahlreiche Geschäfte und Einkaufspassagen laden zum Bummeln und Verweilen ein.
Cartagena wurde 1533 von Pedro de Heredias, einem Spanier und Kompagnon von Columbus, als Kriegshafen gegründet. So stehen die Altstadt und der Hafen unter Denkmalschutz und sind seit 1984 Teil des Weltkulturerbes. Aufgrund des florierenden Handels mit Gold aus Peru, Silber aus Bolivien und Smaragden aus Muzo entwickelte sich die Stadt sehr schnell und prächtig. Heute wird hauptsächlich Öl, Kaffee und Platin exportiert und die Stadt hat sich als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas behauptet. Sehenswürdigkeiten: Das Goldmuseum, die Kathedrale aus dem 16./17. Jhd., die Festung "San Felipe de Barajas" mit einem fantastischen Tunnelsystem.
Cartagena wurde 1533 von Pedro de Heredias, einem Spanier und Kompagnon von Columbus, als Kriegshafen gegründet. So stehen die Altstadt und der Hafen unter Denkmalschutz und sind seit 1984 Teil des Weltkulturerbes. Aufgrund des florierenden Handels mit Gold aus Peru, Silber aus Bolivien und Smaragden aus Muzo entwickelte sich die Stadt sehr schnell und prächtig. Heute wird hauptsächlich Öl, Kaffee und Platin exportiert und die Stadt hat sich als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas behauptet. Sehenswürdigkeiten: Das Goldmuseum, die Kathedrale aus dem 16./17. Jhd., die Festung "San Felipe de Barajas" mit einem fantastischen Tunnelsystem.
9.
Colón (Panama)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 16:00
08:00
16:00
Colón ist die Hauptstadt der Provinz Colón und zugleich die zweitgrösste Stadt Panamas. Als Freihandelszone ist Colón ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Sehenswert sind die Kathedrale und die Statuen entlang der Promenade, allgemein als "Paseo Centenario" bekannt.
Panama Kanal (Panama)
Ankunft: 16:05
Abfahrt: 23:59
16:05
23:59
Inmitten Zentralamerikas liegt die tropische Region des Panamakanals mit ihrer üppigen Vegetation und ihren Regenwäldern. Der Panamakanal ist eine technische Meisterleistung und eine der weltweit bedeutendsten Wasserwege. Die Durchfahrt duch den Kanal dauert nur einen Tag, bleibt den Besuchern aber lange in Erinnerung.
10.
Fuerte Amador - Panamá (Panama)
Ankunft: 02:00
Abfahrt: 17:00
02:00
17:00
Im Pazifischen Ozean am Eingang zum Panamakanal befindet sich der Hafen von Fuerte Amador.
Aufgrund seiner Nähe zu Panama Stadt bieten sich Tagestouren in die Hauptstadt Panamas und die umliegenden Inseln an.
11.
Seetag
12.
Manta (Ecuador)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 13:30
08:00
13:30
Manta ist die wichtigste Stadt in der Provinz Manabí. Der Name entstammt der Manta-Kultur, deren Ursprünge auf das Jahr 500 zurückgehen. Die Stadt verfügt über eine beachtliche Dynamik in den Bereichen Industrie, Handel und Tourismus. Produziert werden vor allem Kaffee, Kakao und Thunfisch. Unweit der Inselstadt liegt der Ort "Montechristi", in dem fast alle Einwohner mit der Herstellung von Panama-Hüten beschäftigt sind.
Sehenswürdigkeiten: Das Stadtmuseum, in dem vorwiegend die präkolumbianische Kunst dokumentiert wird, der Indiomarkt, auf dem insbesondere kunsthandwerkliche Produkte angeboten werden.
Callao ist ein Vorort von Lima, der Hauptstadt von Peru. Callao ist Hauptverkehrsknotenpunkt Südamerikas, hier befindet sich einer der größten Häfen des Erdteiles. Lima ist gleichzeitig die größte Stadt des Landes und liegt im Osten Perus an der Pazifikküste. Die Altstadt von Lima, mit ihren schachbrettartig angelegten Straßen, ist seit 1991 UNESCO Weltkulturerbe. Die Stadt ist eine Mischung aus Gebäuden im Kolonialstil und moderner Architektur, Highlight ist der "Plaza de Armas". Hier findet man die Kathedrale, den Regierungspalast und viele nahegelegenen und bedeutenden Kirchen, wie z.B. die "Iglesia San Francisco", die "Iglesia la Merced" und die "Iglesia Santo Domingo". An der "Plaza-Eck" erhebt sich ein Reiterdenkmal zu Ehren des spanischen Konquistadoren Francisco Pizarro, der Lima an einem Januartag im Jahre 1535 gründete, um hier die Regentschaft über das eroberte Reich der Inka zu konzentrieren. Sehenswert ist auch das am "Plazuela San Francisco" gelegene Kloster San Francisco mit seinen Katakomben. Außerdem lohnt sich ein Besuch des "Plaza de Mayo", der von Hunderten von Händlern wimmelt und der Einkaufsstrasse "Calle Union". Weitere Sehenswürdigkeiten: Das "Museo de la Nacion", das "Museo de Oro" und die Stadtviertel Miraflores und Barranco.
Callao ist ein Vorort von Lima, der Hauptstadt von Peru. Callao ist Hauptverkehrsknotenpunkt Südamerikas, hier befindet sich einer der größten Häfen des Erdteiles. Lima ist gleichzeitig die größte Stadt des Landes und liegt im Osten Perus an der Pazifikküste. Die Altstadt von Lima, mit ihren schachbrettartig angelegten Straßen, ist seit 1991 UNESCO Weltkulturerbe. Die Stadt ist eine Mischung aus Gebäuden im Kolonialstil und moderner Architektur, Highlight ist der "Plaza de Armas". Hier findet man die Kathedrale, den Regierungspalast und viele nahegelegenen und bedeutenden Kirchen, wie z.B. die "Iglesia San Francisco", die "Iglesia la Merced" und die "Iglesia Santo Domingo". An der "Plaza-Eck" erhebt sich ein Reiterdenkmal zu Ehren des spanischen Konquistadoren Francisco Pizarro, der Lima an einem Januartag im Jahre 1535 gründete, um hier die Regentschaft über das eroberte Reich der Inka zu konzentrieren. Sehenswert ist auch das am "Plazuela San Francisco" gelegene Kloster San Francisco mit seinen Katakomben. Außerdem lohnt sich ein Besuch des "Plaza de Mayo", der von Hunderten von Händlern wimmelt und der Einkaufsstrasse "Calle Union". Weitere Sehenswürdigkeiten: Das "Museo de la Nacion", das "Museo de Oro" und die Stadtviertel Miraflores und Barranco.
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Bei diesem Kabinenbild handelt es sich um ein Beispielbild, Änderungen vorbehalten.
Kabinen teilweise barrierefreica. 14.7 qm2 Einzelbetten (zusammenstellbar zu Queen-Size Bett)Badezimmer mit Dusche, WCBademäntel und SlipperFöhnKleiderschrankSchreibtischSitzeckeTV-FlachbildschirmTelefonSafeMinibarKlimaanlageUSB-Anschluss am Nachttisch24-Stunden Kabinenservice (Lieferung)Schuhputz-ServiceBlumen
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ca. 13.3 qmFenster2 Einzelbetten (zusammenstellbar zu Queen-Size Bett)Badezimmer mit Dusche, WCBademäntel und SlipperFöhnKleiderschrankSchreibtischSitzeckeTV-FlachbildschirmTelefonSafeMinibarKlimaanlageUSB-Anschluss am Nachttisch24-Stunden Kabinenservice (Lieferung)Schuhputz-ServiceBlumen
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