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Infos
1.
Buenos Aires (Argentinien)
Buenos Aires ist die Hauptstadt der Republik Argentinien und wurde 1536 von dem spanischen Konquistador Pedro de Mendoza gegründet. Die lateinamerikanische Metropole, auch "Königin des La Plata" genannt, ist deutlich europäisch geprägt, sowohl was die Architektur als auch was die Gewohnheiten der Menschen betrifft. Dazu kommt ein Schuss lateinamerikanische menschliche Wärme und Informelles. Als Megalopolis mit elf Millionen Einwohnern, eine der grössten Städte der Welt, übt Buenos Aires eine starke Anziehungskraft aus - gestern und heute. Für Einwanderer galt sie als Einfallstor in die neue Welt, Stadt des Tangos, des Fussballs, des pulsierenden Kulturlebens und der Eleganz in Südamerika.
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Puerto Madryn (Chubut, Argentinien)
Moderne Architektur bestimmt in weiten Teilen das Stadtbild von Puerto Madryn, das Mitte des 19. Jhds. von Kolonisten aus Wales gegründet wurde. Zahlreiche Bademöglichkeiten bieten sich an den Stränden im Zentrum der Stadt sowie in der näheren Umgebung. Besonders die idyllischen Strände Playa La Mimosa und Playa El Indio südlich des Stadtzentrums sind windgeschützt und sehr beliebt. Puerto Madryn ist außerdem die bekannteste Tauchmetropole Argentiniens. Kristallklares Wasser und die Felsenriffe im Golfo Nuevo sowie die intakte Tierwelt ziehen sehr viele Besucher an. Außerdem befindet sich in der Nähe das Naturreservat der Halbinsel Valdés mit ihren Seehund- Robben- und Seeelefantenkolonien sowie Walen und anderen Meerestieren.
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7.
Ushuaia (Feuerland, Argentinien)
Ushuaia, die Hauptstadt des argentinischen Teils von Feuerland, ist von Strafgefangenen erbaut worden. Das alte Gefängnis ist zur Attraktion geworden und der Besuch daher ein Muss. Die Stadt, die als die südlichste der Erde gilt, liegt direkt an den schneebedeckten Bergen der Andenkette und am Beaglekanal.
8.
Kap Hoorn (Chile)
Kap Hoorn (spanisch: Cabo de Hornos) ist der südlichste Punkt Südamerikas und von niederländischen Seefahrern nach der Stadt Hoorn benannt worden. Es liegt auf einer zu Chile gehörenden Insel und gehörte lange Zeit zu den von Seeleuten am meisten gefürchteten Schifffahrtsrouten. Insbesondere die Passage in westlicher Richtung war wegen der ständigen Weststürme sehr gefährlich und schwierig. Auf Kap Hoorn ist ein Denkmal in Form eines Albatrosses aufgestellt, das man auch vom Schiff aus erkennen kann. Dieses ist den zahlreichen Seeleuten gewidmet, die hier in den ersten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts in ihren schweren Frachtseglern ums Leben kamen.
9.
Punta Arenas (Chile)
Punta Arenas gilt als die südlichste Stadt der Erde. Vor der Öffnung des Panamakanals war die Stadt an der Magellanstraße ein wichtiger Hafen, und eine bunte Mischung von Immigranten aus Europa hat diesen Ort geprägt. Luxuriöse Villen der Schafzuchtbarone rund um die Plaza säumen das Stadtbild. Der Blick über die bunten Dächer reicht über die Magellanstraße hinweg bis nach Feuerland. Im Sommer trifft man sich auf der Plaza, wo große Bäume den erwünschten Schatten spenden.
10.
Amalia-Gletscher (Chile)
11.
Pio Gletscher (Chile)
Der Pio Gletscher gehört zum Gletschergebiet Campo de Hielo Sur und liegt im Nationalpark Bernardo O’Higgins. Er ist der größte Gletscher Südamerikas und der südlichen Erdhalbkugel außerhalb der Antarktis. Der Gletscher kann bis zu 75 Metern Höhe erreichen und ist 64 km lang. Berühmt ist der Gletscher für seinen hellblauen Schimmer mit den dunklen Moränenabgängen dazwischen.
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13.
Puerto Montt (Chile)
Puerto Montt, die Hauptstadt der chilenischen Region Los Lagos, befindet sich ca. 1000 km südlich von Santiago an einer breiten Pazifikbucht. Trotz seiner 130.000 Einwohner hat sich die Hafenstadt, die den Endpunkt der Nord-Süd-Eisenbahn bildet, den Charme einer gemütlichen Kleinstadt bewahrt. Puerto Montt erinnert mit seinen schmuckvollen Dächern und Balkonen an ein kleines bayerisches Dörfchen, das tatsächlich eine Zeit lang von den Bayern besiedelt war. Die Stadt ist bekannt für ihre Eukalyptus- und Pinienwälder sowie ihre zahlreichen Seen und schneebedeckten Vulkane.
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Valparaíso / Santiago de Chile (Chile)
Valparaíso ist eine der ersten, der von den Spaniern gegründeten Städte in Chile. Der heute größte chilenische Seehafen liegt in einer malerischen Bucht, um die das Zentrum der Stadt angeordnet ist. Hier findet man historische Gebäude im viktorianischen und neoklassizistischen Stil, große Plätze und eine moderne Hafenanlage. Die Wohnviertel liegen größtenteils auf den die Stadt umgebenden Hügeln, auf die zahlreiche Treppen und ein einzigartiges Seilbahnsystem mit 16 Wagen führen. Ein Aufstieg ist lohnenswert, denn die Aussicht von den Hügeln auf Hafen und Innenstadt ist atemberaubend. Die wohl skurilste Stadt Chiles ist bekannt für ihre verschachtelten Häuser mit den charakteristischen Innenhöfen.
17.
Valparaíso / Santiago de Chile (Chile)
Valparaíso ist eine der ersten, der von den Spaniern gegründeten Städte in Chile. Der heute größte chilenische Seehafen liegt in einer malerischen Bucht, um die das Zentrum der Stadt angeordnet ist. Hier findet man historische Gebäude im viktorianischen und neoklassizistischen Stil, große Plätze und eine moderne Hafenanlage. Die Wohnviertel liegen größtenteils auf den die Stadt umgebenden Hügeln, auf die zahlreiche Treppen und ein einzigartiges Seilbahnsystem mit 16 Wagen führen. Ein Aufstieg ist lohnenswert, denn die Aussicht von den Hügeln auf Hafen und Innenstadt ist atemberaubend. Die wohl skurilste Stadt Chiles ist bekannt für ihre verschachtelten Häuser mit den charakteristischen Innenhöfen.
18.
Coquimbo (Chile)
Dieser Bade- und Hafenort bildet zusammen mit dem Nachbarort La Serena das Zentrum von Chiles "Kleinem Norden". Die neuangelegte Uferpromenade lädt zum Erkunden der alten Stadt ein. Beeindruckend ist vor allem der Kontrast, der 1950 nach sozialistischem Muster errichteten Gebäude zu den rund zwei Dutzend Kirchen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Es lohnt sich ein Besuch von La Serena, welche nach Santiago die zweitälteste Stadt Chiles ist. Sie besitzt 29 Kirchen sowie eine romantische Avenida, die mit römischen und griechischen Statuen bestückt ist.
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20.
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Arica (Chile)
Die nördlichste Stadt Chiles liegt am Meer und dient als Ausgangspunkt für Touren ins Anden-Hochplateau nach Putre zu den Nationalparks "Las Vicuñas" und "Lauca" und zu den Ortschaften alter Inka-Siedlungen. 1883, nach dem "Salpeterkrieg" (1879-1883), wurde die Stadt von Bolivien an Chile abgetreten; damit verlor Bolivien seinen Zugang zum Pazifik.
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Callao - Lima (Peru)
Callao ist ein Vorort von Lima, der Hauptstadt von Peru. Callao ist Hauptverkehrsknotenpunkt Südamerikas, hier befindet sich einer der größten Häfen des Erdteiles. Lima ist gleichzeitig die größte Stadt des Landes und liegt im Osten Perus an der Pazifikküste. Die Altstadt von Lima, mit ihren schachbrettartig angelegten Straßen, ist seit 1991 UNESCO Weltkulturerbe. Die Stadt ist eine Mischung aus Gebäuden im Kolonialstil und moderner Architektur, Highlight ist der "Plaza de Armas". Hier findet man die Kathedrale, den Regierungspalast und viele nahegelegenen und bedeutenden Kirchen, wie z.B. die "Iglesia San Francisco", die "Iglesia la Merced" und die "Iglesia Santo Domingo". An der "Plaza-Eck" erhebt sich ein Reiterdenkmal zu Ehren des spanischen Konquistadoren Francisco Pizarro, der Lima an einem Januartag im Jahre 1535 gründete, um hier die Regentschaft über das eroberte Reich der Inka zu konzentrieren. Sehenswert ist auch das am "Plazuela San Francisco" gelegene Kloster San Francisco mit seinen Katakomben. Außerdem lohnt sich ein Besuch des "Plaza de Mayo", der von Hunderten von Händlern wimmelt und der Einkaufsstrasse "Calle Union". Weitere Sehenswürdigkeiten: Das "Museo de la Nacion", das "Museo de Oro" und die Stadtviertel Miraflores und Barranco.
24.
Callao - Lima (Peru)
Callao ist ein Vorort von Lima, der Hauptstadt von Peru. Callao ist Hauptverkehrsknotenpunkt Südamerikas, hier befindet sich einer der größten Häfen des Erdteiles. Lima ist gleichzeitig die größte Stadt des Landes und liegt im Osten Perus an der Pazifikküste. Die Altstadt von Lima, mit ihren schachbrettartig angelegten Straßen, ist seit 1991 UNESCO Weltkulturerbe. Die Stadt ist eine Mischung aus Gebäuden im Kolonialstil und moderner Architektur, Highlight ist der "Plaza de Armas". Hier findet man die Kathedrale, den Regierungspalast und viele nahegelegenen und bedeutenden Kirchen, wie z.B. die "Iglesia San Francisco", die "Iglesia la Merced" und die "Iglesia Santo Domingo". An der "Plaza-Eck" erhebt sich ein Reiterdenkmal zu Ehren des spanischen Konquistadoren Francisco Pizarro, der Lima an einem Januartag im Jahre 1535 gründete, um hier die Regentschaft über das eroberte Reich der Inka zu konzentrieren. Sehenswert ist auch das am "Plazuela San Francisco" gelegene Kloster San Francisco mit seinen Katakomben. Außerdem lohnt sich ein Besuch des "Plaza de Mayo", der von Hunderten von Händlern wimmelt und der Einkaufsstrasse "Calle Union". Weitere Sehenswürdigkeiten: Das "Museo de la Nacion", das "Museo de Oro" und die Stadtviertel Miraflores und Barranco.
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Panama Kanal (Panama)
Inmitten Zentralamerikas liegt die tropische Region des Panamakanals mit ihrer üppigen Vegetation und ihren Regenwäldern. Der Panamakanal ist eine technische Meisterleistung und eine der weltweit bedeutendsten Wasserwege. Die Durchfahrt duch den Kanal dauert nur einen Tag, bleibt den Besuchern aber lange in Erinnerung.
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Colón (Panama)
Colón ist die Hauptstadt der Provinz Colón und zugleich die zweitgrösste Stadt Panamas. Als Freihandelszone ist Colón ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Sehenswert sind die Kathedrale und die Statuen entlang der Promenade, allgemein als "Paseo Centenario" bekannt.
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Oranjestad (Aruba)
Oranjestad ist die Hauptstadt von Aruba, die kleinste der ABC-Inseln und am nächsten zu Venezuela gelegen. Oranjestad ist eine kleine muntere Stadt mit vielen Einkaufsgalerien und Restaurants. Die neuen Häuser ahmen den alten Kolonialstil etwas schrill und bunt nach, was bisweilen aussieht, als sei man in einem karibischen Disneyland. Hier findet man den sehr schönen Schoonerhafen, wo täglich ein Markt stattfindet. Im Zoutman Fort, dem ältesten Gebäude der Insel, ist das Historische Museum untergebracht. Jeden Dienstag findet im Hof ein Minifestival mit Musik statt, das einen Einblick in die Inselkultur ermöglicht. Besuchenswert sind außerdem das Archäologische Museum, das Geologische Museum und das Numismatik-Museum. Oranjestad ist bekannt für seine guten Einkaufsmöglichkeiten, die größte Auswahl bietet die Einkaufsstraße Caya Betico Croes. Aruba ist touristisch am weitesten entwickelt. Die Passagiere lassen sich u.a. von den zollfreien Luxusartikeln locken, die in Oranjestad angeboten werden, verbringen einen Tag am Strand oder stürzen sich ins Abendvergnügen in einem der vielen Spielcasinos der Insel. Nordwestlich von Oranjestad beginnt der 12 Kilometer lange Hauptstrand der Insel, ein sehr schöner Sandstrand, gesäumt von Palmen und Hotels der gehobenen Mittelklasse bis zur absoluten Luxusklasse. Wer länger auf Aruba bleibt sollte unbedingt ins Landesinnere fahren, und sich die riesigen Monolithen und die antiken Felsenmalereien der Ureinwohner in den Höhlen von Fontain und Canashito sowie an den Felsen von Arikok und Ayo anschauen.
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Miami (Florida, USA)
Miami ist eine Stadt an der Südostküste des US-Bundesstaates Florida. Der Stadtteil "Coconut Grove" galt 1884 als das Herz der Siedlung Miami. Das Stadtbild ist heute von eleganten Boutiquen und Straßencafés geprägt. In den Gassen der Stadt findet häufig ein kostenloses Straßenkonzert statt, bei dem in der Regel Reggae oder Jazz gespielt wird. Die Stadt verfügt über zahlreiche Hochhäuser, Hotelbauten, Palmenanlagen, Einkaufs-, Kultur-und Erholungszentren.
Sehenswürdigkeiten: Das "Southeast Financial Center", das mit seinen 55 Stockwerken als das höchste Gebäude Floridas gilt, das "Dade Country Courthouse", das "Metro-Dade Cultural", ein Kulturzentrum, das die "Miami-Dade Main Library" beherbergt, das "Centre for Fine Arts", das "Historical Museum of Southern Florida".
In diesem Paket sind folgende Leistungen zusätzlich zu den Standard Inklusivleistungen enthalten:
Kostenfreie Nutzung der Shuttle-Busse zwischen Schiff und Stadtzentrum (sofern verfügbar)
Wahl der Wunschkabine
Bis zu 570 USD Bordguthaben pro Person (je nach Kategorie)1,2
1)
175 USD bei Buchung einer Kategorie Innen, 195 USD bei Buchung einer Kategorie Aussen, 240 USD bei Buchung einer Kategorie Balkon, 305 USD bei Buchung einer Kategorie Club Balkon, 410 USD bei Buchung einer Kategorie Princess Grill, 570 USD bei Buchung einer Kategorie Queens Grill
2)
Gültig für die erste und zweite Person in der Kabine/Suite
Bei den angegebenen Kreuzfahrtpreisen handelt es sich um Spezial-Tarife, die besonderen Zahlungs- und Stornierungsbedingungen lt. AGB des Veranstalters unterliegen können.
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