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Die italische Hafenstadt und Hauptstadt der Provinz Savona liegt an der Küste Liguriens. Eine reizvolle Altstadt mit kostbar ausgestatteten Kirchen und gut sortierten Geschäften sowie einem modernen Museen-Komplex lädt zum Bummeln, Einkaufen und Eintauchen in die Geschichte der Stadt und Region ein. Sehenswürdigkeiten: Dom, Festungsturm Magellan, Palazzo della Rovere, Museo Archeologico, Museo Sandro Pertini, Garibaldi-Denkmal.
Malaga wurde etwa im 8. Jh. vor Chr. von den seefahrenden Phöniziern gegründet. Heute ist Malaga eine moderne Stadt, die über einen bedeutenden Handelshafen, einen Flughafen sowie eine Universität verfügt. Außerdem hat die Stadt im ganzen Jahr ein optimales Klima, das sie zu einem der wichtigsten Urlaubsziele der iberischen Halbinsel macht.
Sehenswürdigkeiten: Der Königspalast "Alcazaba", erbaut im 11. Jh. und ausgestattet mit einem Archäologischen Museum, die Kathedrale der Stadt, erbaut um 1528, mit reizvollen Kapellen "Capilla Mayor" und "Capilla del Sagrado Corazón", zahlreiche Kirchen, das Geburtshaus von Pablo Picasso, die Bauwerke des 18. Jh. "Casa del Cosulado", "Palacio de la Aduana", "Casa Palacio del Marques de Valdeflores", die Parkanlagen "Puerta Oscura", "de Ricasso", "de Pedro Luis Alonso".
Die Straße von Gibraltar ist eine Meerenge an der Südspitze der iberischen Halbinsel und verbindet somit das Mittelmeer im Osten mit dem Atlantischen Ozean im Westen. Die Straße von Gibraltar ist ca. 65 km lang und 14 bis zu 44 km breit und zählt zu einer der meistbefahrensten Wasserstraßen der Welt.
Die marokkanische Stadt Agadir ist in einer weiten Bucht mit breitem Sandstrand vor der Kulisse der Ausläufer des Hohen Atlas gelegen, mit der fruchtbaren Sous-Ebene als Hinterland. Sehenswürdigkeiten: Der Vogelpark mit exotischen Vögeln, die Kasbah-Ruinen in 236m über NN, der Naturpark "Souss-Massa", das Freilichtmuseum "Medina Polizzi", die Museen "Bert Flint", "Municipal", das Museum für Berberkunst. Wie jede orientalische Stadt ist auch Agadir bekannt für ihren Markt "Souk El Had".
Arrecife ist die Hauptstadt von Lanzarote mit etwa 40'000 Einwohnern. Noch vor 200 Jahren gab es hier nur einen kleinen Hafen, der zu der damaligen Hauptstadt Teguise gehörte. Erst im letzten Jahrhundert begann sich die Stadt langsam zu entwickeln. Arrecife besteht beinahe ausnahmslos aus kleinen verwinkelten Gassen. Sehenswürdigkeiten: Das "Castillo de San Gabriel" mit Archäologischem Museum und das "Castillo de San José". Die Hauptgeschäftsstrassen "Calle Real" und "León y Castillo" mit zahlreichen Geschäften und Unterhaltungsstätten.
Die Inselhauptstadt Santa Cruz de Tenerife ist eine freundliche, lebendige Stadt, die neben pittoresken Straßen, Parks und Plätzen den berühmten botanischen Garten beherbergt. Das Zentrum von Santa Cruz ist eine Mischung aus alten Stadtvierteln und moderner Architektur. Ganz in der Nähe der Stadt liegen die berühmten Strände Las Gaviotas und Las Teresitas. Der Berg Monte de la Esperanza vor der Stadt ist ebenfalls einen Ausflug wert, denn vom Gipfel hat man einen atemberaubenden Ausblick über die Insel.
Sehenswürdigkeiten: Plaza de Espana mit Kriegsdenkmal, Museen für Archäologie und Anthropologie, Carta-Palast, Barockkirche Iglesia de la Concepción, Museum für Malerei und Skulptur, Castillo de Paso Alto.
Mindelo ist die zweitgrößte Stadt Cabo Verdes und liegt malerisch in einer wunderschönen Bucht. Sie ist vom größten und wichtigsten Hafen des Landes, "Porto Grande", geprägt. Mindelo hat das Flair einer internationalen Hafenstadt und ist nach wie vor ein kulturelles und intellektuelles Zentrum des Archipels.
Sehenswürdigkeiten: Die Altstadt, der Fischmarkt, der Nachbau des "Torre de Belém" von Lissabon, der das Wahrzeichen der Stadt darstellt.
São Tiago mit der Hauptstadt Praia ist die afrikanischste der Kapverdischen Inseln. Besonders abenteuerlich ist eine Fahrt im Aluguer, dem kapverdischen Sammeltaxi, nach Assomada, wo zweimal pro Woche ein großer, afrikanisch anmutender Markt stattfindet. Zentrum der Stadt ist der Plaça 12 de Septembro. Er ist umrahmt von Gebäuden aus dem 19. Jhd.: im Südosten von der Kirche Nossa Senhora da Graça und dem majestätischen Justizpalast gleich daneben, im Südenwesten vom Innenministerium und der Banco Comércio do Atlántico an der Avenida Amilcar Cabral, die über das gesamte Plateau führt. Sehenswert ist auch das neue Museu Ethnográfico, welches sich nördlich des Marktes befindet.
13.
Seetag
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17.
Fortaleza (Ceará, Brasilien)
Ankunft: 07:00
Abfahrt: 17:00
07:00
17:00
Mit 360 Sonnentagen wirbt die Hauptstadt des Bundesstaates Ceará mit dem besten und stabilsten Wetter Brasiliens. Tatsächlich hat man hier aufgrund der Äquatornähe selbst im sogenannten "brasilianischen Winter" (im Juli und August) Sonnengarantie. Zum (Sonnen)Baden ist der Stadtstrand "Praia do Futuro", ca. 8 km süd-östlich von Fortaleza gelegen, geeignet. Trubel und Nachtleben bestimmen die Atmosphäre der Großstadt, wo in zahlreichen Bars, Kneipen, Restaurants und Diskotheken, aber auch nachts an den Stränden ganzjährig die "Post" abgeht.
Sehenswürdigkeiten: Der Park "Passeio Público", der einheimische Markt "Mercado Central", der Fischmarkt, der legendäre Platz "Praca José de Alencar", das Jugendstil-Theater "José de Alencar", der ökologische Park "Do Coco", die Festung "Nosha Senhora da Assuncoa" und die Kathedrale.
18.
Natal (Rio Grande do Norte, Brasilien)
Ankunft: 13:00
Abfahrt: 22:00
13:00
22:00
Die Hauptstadt von Rio Grande do Norte ist eine der ältesten Städte Brasiliens und hat heute ca. 600.000 Einwohner. Der Name der Stadt erklärt sich aus ihrem "Geburtsdatum", dem Weihnachtstag 1599. Beliebt ist Natal als Urlaubsort wegen seiner endlosen weißen Strände und des ewigen Sommers, der hier herrscht. Die große Attraktion sind jedoch die südlich wie nördlich der Stadt gelegenen Dünen, die sich hoch und teilweise steil über malerische Buchten erheben und in denen man in Strand-Buggis rasante Fahrten unternehmen kann. Die fünfeckige Festung Forte dos Reis Magos, erbaut im 16. Jahrhundert, und das Museum da Càmara Cascudo sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Interessant ist auch das Zentrum für Kunsthandwerk, das in dem ehemaligen Gefängnis der Stadt untergebracht ist. Jede der ehemaligen Zellen beherbergt einen kleinen Laden, in denen unter anderem Tonarbeiten und Stickereien verkauft werden.
19.
Cabedelo (Paraíba, Brasilien)
Ankunft: 08:00
08:00
Cabedelo erstreckt sich auf einer Halbinsel direkt vor João Pessoa, der Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Paraíba. Die Stadt verfügt über zahlreiche wunderschöne Sandstrände. Auch die Insel Restinga gehört zu Cabedelo, welche mit tropischen Regenwald bewachsen ist.
20.
Cabedelo (Paraíba, Brasilien)
Abfahrt: 02:00
02:00
Cabedelo erstreckt sich auf einer Halbinsel direkt vor João Pessoa, der Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Paraíba. Die Stadt verfügt über zahlreiche wunderschöne Sandstrände. Auch die Insel Restinga gehört zu Cabedelo, welche mit tropischen Regenwald bewachsen ist.
Recife (Pernambuco, Brasilien)
Ankunft: 11:00
Abfahrt: 22:00
11:00
22:00
Die Millionenmetropole Recife verdankt ihren Namen den Korallenriffen, die dem Hafen und den Stränden vorgelagert sind und für brasilianische Verhältnisse ruhiges Meerwasser sorgen. Aufgrund der Kanäle, die von schmalen Brücken überspannt werden, und der alten Kolonialhäuser wird Recife auch als "Venedig Brasiliens" bezeichnet. Der Strand von "Boa Viagem" mit seinen zahlreichen Bars, Restaurants und Diskotheken erinnert an Rimini - allerdings mit südamerikanischem Charme.
Sehenswürdigkeiten: Historische Stadtviertel Santo Antônio und São José, altes Kloster Capela Dourada, Museu do Estado de Pernambuco mit Möbeln aus der Kaiser- und Kolonialzeit und Kunsthandwerk, anthropologisches Museu do Homem do Nordeste, Strand von Boa Viagem.
Salvador da Bahia, das schwarze Herz Brasiliens, liegt an der Nordostküste. Im 16. Jhd. war es die größte Stadt der gesamten Südhalbkugel. Heute ist Salvador ein Schmelztiegel der Kulturen und Zentrum der afrikanischen Kultur. Die Stadt an der Allerheiligen Bucht ist wohl die exotischste und exzentrischste in ganz Brasilien. Zwei Drittel der Bevökerung sind Nachfahren der schwarzen Sklaven aus Afrika. Afrikanische Riten, Kult und Religion trifft man deshalb hier überall. In der historischen Altstadt, die zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt wurde, erinnern barocke Gebäude an die Kolonialherrschaft. Zahlreiche Kirchen und ein Markt für Kunsthandwerk befinden sich ebenso im Zentrum. Exotik pur, lebensfrohe Menschen, palmengesäumte, kilometerlange Strände, Musik und die afro-brasilianische Kultur sind überall präsent.
Auf einer Halbinsel im Süd-Atlantik versteckt sich die idyllische Hafenstadt Búzios. Das Fischerdorf mit Südsee-Flair, ohne Hotelburgen und im Umland von Rio de Janeiro gelegen, gilt als Brasiliens Top-Badeort. Trotz des vielfältigen touristischen Angebots wirkt Búzios aber ganz und gar nicht wie eine brasilianische Ausgabe von St. Tropez. Dank umweltschützender Initiativen konnte die Entwicklung zu einer Hotel- und Bettenburg rechtzeitig verhindert werden, so darf z.B. kein Haus mehr als zwei Stockwerke besitzen. Dadurch konnte das ehemalige weltabgeschiedene Fischerdorf viel von seinem ursprünglichen Charme bewahren.
Die Metropole Rio de Janeiro liegt eingebettet in eine wunderschöne Landschaft mit vorgelagerten Inseln und Traumstränden. Wahrzeichen der Stadt sind der stets pulsierende Strand Copacabana und der Zuckerhut, der der Stadt ihre unverkennliche Silhouette verleiht. Gegenüber auf dem Hügel Corcovado steht die weltberühmte Christusstatue. Historische Kirchen und Denkmäler konkurrieren hier mit moderner Architektur. Typische traditionelle Straßenmärkte finden sich neben modernsten Einkaufszentren. Eine Fahrt mit der Gondel auf den über 700 m hohen Zuckerhut bietet einen atemberaubenden Blick über die Stadt.
Sehenswürdigkeiten: Kathedrale Metropolitana, Teatro Municipal, Stadtpalast Paco Imperial, Historisches Nationalmuseum, Zuckerhut, Christusstatue.
Die Metropole Rio de Janeiro liegt eingebettet in eine wunderschöne Landschaft mit vorgelagerten Inseln und Traumstränden. Wahrzeichen der Stadt sind der stets pulsierende Strand Copacabana und der Zuckerhut, der der Stadt ihre unverkennliche Silhouette verleiht. Gegenüber auf dem Hügel Corcovado steht die weltberühmte Christusstatue. Historische Kirchen und Denkmäler konkurrieren hier mit moderner Architektur. Typische traditionelle Straßenmärkte finden sich neben modernsten Einkaufszentren. Eine Fahrt mit der Gondel auf den über 700 m hohen Zuckerhut bietet einen atemberaubenden Blick über die Stadt.
Sehenswürdigkeiten: Kathedrale Metropolitana, Teatro Municipal, Stadtpalast Paco Imperial, Historisches Nationalmuseum, Zuckerhut, Christusstatue.
Buenos Aires ist die Hauptstadt der Republik Argentinien und wurde 1536 von dem spanischen Konquistador Pedro de Mendoza gegründet. Die lateinamerikanische Metropole, auch "Königin des La Plata" genannt, ist deutlich europäisch geprägt, sowohl was die Architektur als auch was die Gewohnheiten der Menschen betrifft. Dazu kommt ein Schuss lateinamerikanische menschliche Wärme und Informelles. Als Megalopolis mit elf Millionen Einwohnern, eine der grössten Städte der Welt, übt Buenos Aires eine starke Anziehungskraft aus - gestern und heute. Für Einwanderer galt sie als Einfallstor in die neue Welt, Stadt des Tangos, des Fussballs, des pulsierenden Kulturlebens und der Eleganz in Südamerika.
Buenos Aires ist die Hauptstadt der Republik Argentinien und wurde 1536 von dem spanischen Konquistador Pedro de Mendoza gegründet. Die lateinamerikanische Metropole, auch "Königin des La Plata" genannt, ist deutlich europäisch geprägt, sowohl was die Architektur als auch was die Gewohnheiten der Menschen betrifft. Dazu kommt ein Schuss lateinamerikanische menschliche Wärme und Informelles. Als Megalopolis mit elf Millionen Einwohnern, eine der grössten Städte der Welt, übt Buenos Aires eine starke Anziehungskraft aus - gestern und heute. Für Einwanderer galt sie als Einfallstor in die neue Welt, Stadt des Tangos, des Fussballs, des pulsierenden Kulturlebens und der Eleganz in Südamerika.
Buenos Aires ist die Hauptstadt der Republik Argentinien und wurde 1536 von dem spanischen Konquistador Pedro de Mendoza gegründet. Die lateinamerikanische Metropole, auch "Königin des La Plata" genannt, ist deutlich europäisch geprägt, sowohl was die Architektur als auch was die Gewohnheiten der Menschen betrifft. Dazu kommt ein Schuss lateinamerikanische menschliche Wärme und Informelles. Als Megalopolis mit elf Millionen Einwohnern, eine der grössten Städte der Welt, übt Buenos Aires eine starke Anziehungskraft aus - gestern und heute. Für Einwanderer galt sie als Einfallstor in die neue Welt, Stadt des Tangos, des Fussballs, des pulsierenden Kulturlebens und der Eleganz in Südamerika.
Montevideo, die Hauptstadt von Uruguay und des gleichnamigen Departments, gilt als das wirtschaftliche, administrative und kulturelle Zentrum des Landes. Die nahe gelegenen Erholungsorte und deren Strände verleihen dem Hafen eine besondere Attraktion. Neben den vielfältigen kulturellen Angeboten beherbergt die Stadt auch zahlreiche höhere Bildungseinrichtungen, so etwa die 1849 gegründete Universität der Republik.
Sehenswürdigkeiten: Der Hügel "Hügel", das Mausoleum des Nationalhelden "José Gervasio Artigas", der ehemalige Sitz des Landesparlaments "Cabildo", die Kathedrale der Stadt, die Nationalmuseen für Geschichte und Schöne Künste.
Moderne Architektur bestimmt in weiten Teilen das Stadtbild von Puerto Madryn, das Mitte des 19. Jhds. von Kolonisten aus Wales gegründet wurde. Zahlreiche Bademöglichkeiten bieten sich an den Stränden im Zentrum der Stadt sowie in der näheren Umgebung. Besonders die idyllischen Strände Playa La Mimosa und Playa El Indio südlich des Stadtzentrums sind windgeschützt und sehr beliebt. Puerto Madryn ist außerdem die bekannteste Tauchmetropole Argentiniens. Kristallklares Wasser und die Felsenriffe im Golfo Nuevo sowie die intakte Tierwelt ziehen sehr viele Besucher an. Außerdem befindet sich in der Nähe das Naturreservat der Halbinsel Valdés mit ihren Seehund- Robben- und Seeelefantenkolonien sowie Walen und anderen Meerestieren.
37.
Seetag
38.
Magellanstraße (Chile)
Die Magellanstraße ist eine Meerenge zwischen den südamerikanischen Festland und der Insel Feuerland. Sie verbindet den Atlantik mit dem Pazifik und ist komplett mit Schiffen durchfahrbar. Der portugiesische Seefahrer Fernando Magellan hatte sie 1519 entdeckt und seitdem wird diese Wasserstraße als bevorzugte Variante für den Ozeanwechsel genutzt, da sie nicht so gefährlich und weitaus kürzer als die Strecke um das Kap Hoorn ist.
Punta Arenas gilt als die südlichste Stadt der Erde. Vor der Öffnung des Panamakanals war die Stadt an der Magellanstraße ein wichtiger Hafen, und eine bunte Mischung von Immigranten aus Europa hat diesen Ort geprägt. Luxuriöse Villen der Schafzuchtbarone rund um die Plaza säumen das Stadtbild. Der Blick über die bunten Dächer reicht über die Magellanstraße hinweg bis nach Feuerland. Im Sommer trifft man sich auf der Plaza, wo große Bäume den erwünschten Schatten spenden.
40.
Seetag
41.
Ushuaia (Feuerland, Argentinien)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 18:00
08:00
18:00
Ushuaia, die Hauptstadt des argentinischen Teils von Feuerland, ist von Strafgefangenen erbaut worden. Das alte Gefängnis ist zur Attraktion geworden und der Besuch daher ein Muss. Die Stadt, die als die südlichste der Erde gilt, liegt direkt an den schneebedeckten Bergen der Andenkette und am Beaglekanal.
Puerto Williams (Navarino, Chile)
Ankunft: 20:00
Abfahrt: 21:00
20:00
21:00
Puerto Williams befindet sich am Beagle-Kanal auf der Insel Navarino und ist die südlichste Stadt der Welt. Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die südlichste Kirche der Welt und die Kneipe Micalvi, welche auf einem ehemaligen Rheindampfer im Hafen liegt.
42.
Beagle Kanal (Argentinien/Chile)
Benannt nach dem Schiff "Beagle" von Charles Darwin, gehört der Beagle-Kanal zu den eindrucksvollsten Wasserstrassen weltweit. Er befindet sich am südlichen Ende der "Isla Grande de Tierra del Fuego" (Grosse Feuerland Insel) und markiert die Grenze zu Chile. Beidseitig ist er durch schneebedeckte Berge begrenzt, die sich von 900 m bis 1'200 m erheben. An der Küste führt ein Pfad mitten durch die Lengasbäume (Bäume, die durch den ständigen Wind in eine Richtung gekrümmt wachsen) bis zur Victoria-Lagune. Weitere Sehenswürdigkeiten: Leuchtturm von "Les Eclaireurs", Seelöwenkolonien, Olivia-Berg, Gable Insel.
43.
Chilenische Fjorde (Chile)
Der Süden Chiles ist gekennzeichnet durch eine einzigartige Fjordlandschaft, welche aus hunderten von Inseln, Schluchten und Bergen besteht. Die schmalen und tiefen Buchten reichen weit ins Landesinnere hinein und sind mit Meerwasser gefüllt. Der sich hier befindende Torres del Paine Nationalpark ist der wohl bekannteste ganz Chiles und steht stellvertretend für die ganze Region. Die Landschaft ist mit den hohen Bergen, vielen Seen, grossen Wäldern und eine vielfältigen Tierwelt abwechslungsreich gestaltet. Die Chilenischen Fjorde erstrecken sich insgesamt über mehrere Tausend Kilometer von Puerto Montt bis zum Kap Hoorn am Ende Amerikas.
44.
Chilenische Fjorde (Chile)
Der Süden Chiles ist gekennzeichnet durch eine einzigartige Fjordlandschaft, welche aus hunderten von Inseln, Schluchten und Bergen besteht. Die schmalen und tiefen Buchten reichen weit ins Landesinnere hinein und sind mit Meerwasser gefüllt. Der sich hier befindende Torres del Paine Nationalpark ist der wohl bekannteste ganz Chiles und steht stellvertretend für die ganze Region. Die Landschaft ist mit den hohen Bergen, vielen Seen, grossen Wäldern und eine vielfältigen Tierwelt abwechslungsreich gestaltet. Die Chilenischen Fjorde erstrecken sich insgesamt über mehrere Tausend Kilometer von Puerto Montt bis zum Kap Hoorn am Ende Amerikas.
Castro ist die Hauptstadt von Chiloe, einer kleinen Insel vor der chilenischen Küste im Pazifik. Dier hier lebenden Menschen sind bekannt für ihre Herzlichkeit und Gastfreundschaft. Alle Ortschaften auf Chiloe liegen am Wasser. Typisch für Castro sind die bunten Pfahlbauten und kleinen Blockhütten an der Fjordküste. Die Pfahlhäuser, "Palafitos" genannt, stehen im Gezeitenbereich der Küste; ihre hölzernen Stelzen werden täglich vom ansteigenden Meerwasser geflutet. Die Stadt ist ausserdem für ihre Folkloremusik und ihr Wollhandwerk berühmt.
46.
Puerto Montt (Chile)
Ankunft: 07:00
07:00
Puerto Montt, die Hauptstadt der chilenischen Region Los Lagos, befindet sich ca. 1000 km südlich von Santiago an einer breiten Pazifikbucht. Trotz seiner 130.000 Einwohner hat sich die Hafenstadt, die den Endpunkt der Nord-Süd-Eisenbahn bildet, den Charme einer gemütlichen Kleinstadt bewahrt. Puerto Montt erinnert mit seinen schmuckvollen Dächern und Balkonen an ein kleines bayerisches Dörfchen, das tatsächlich eine Zeit lang von den Bayern besiedelt war. Die Stadt ist bekannt für ihre Eukalyptus- und Pinienwälder sowie ihre zahlreichen Seen und schneebedeckten Vulkane.
47.
Puerto Montt (Chile)
Abfahrt: 14:00
14:00
Puerto Montt, die Hauptstadt der chilenischen Region Los Lagos, befindet sich ca. 1000 km südlich von Santiago an einer breiten Pazifikbucht. Trotz seiner 130.000 Einwohner hat sich die Hafenstadt, die den Endpunkt der Nord-Süd-Eisenbahn bildet, den Charme einer gemütlichen Kleinstadt bewahrt. Puerto Montt erinnert mit seinen schmuckvollen Dächern und Balkonen an ein kleines bayerisches Dörfchen, das tatsächlich eine Zeit lang von den Bayern besiedelt war. Die Stadt ist bekannt für ihre Eukalyptus- und Pinienwälder sowie ihre zahlreichen Seen und schneebedeckten Vulkane.
48.
Seetag
49.
Valparaíso / Santiago de Chile (Chile)
Ankunft: 09:00
Abfahrt: 18:00
09:00
18:00
Valparaíso ist eine der ersten, der von den Spaniern gegründeten Städte in Chile. Der heute größte chilenische Seehafen liegt in einer malerischen Bucht, um die das Zentrum der Stadt angeordnet ist. Hier findet man historische Gebäude im viktorianischen und neoklassizistischen Stil, große Plätze und eine moderne Hafenanlage. Die Wohnviertel liegen größtenteils auf den die Stadt umgebenden Hügeln, auf die zahlreiche Treppen und ein einzigartiges Seilbahnsystem mit 16 Wagen führen. Ein Aufstieg ist lohnenswert, denn die Aussicht von den Hügeln auf Hafen und Innenstadt ist atemberaubend. Die wohl skurilste Stadt Chiles ist bekannt für ihre verschachtelten Häuser mit den charakteristischen Innenhöfen.
50.
Seetag
51.
Seetag
52.
Iquique (Chile)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 22:00
08:00
22:00
Hauptstadt der Region Tarapaca in Nordchile; ging durch den Salpeterkrieg 1883 von Peru an Chile über. Iquique ist heute ein gewöhnlicher Küstenstreifen und Badeort.
Die nördlichste Stadt Chiles liegt am Meer und dient als Ausgangspunkt für Touren ins Anden-Hochplateau nach Putre zu den Nationalparks "Las Vicuñas" und "Lauca" und zu den Ortschaften alter Inka-Siedlungen. 1883, nach dem "Salpeterkrieg" (1879-1883), wurde die Stadt von Bolivien an Chile abgetreten; damit verlor Bolivien seinen Zugang zum Pazifik.
54.
Seetag
55.
San Martín (Peru)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 18:00
08:00
18:00
Im Norden Perus befindet sich die Region San Martin. Zum größten Teil gehört diese zum Amazonas-Regenwaldgebiet. Der nahegelegene Rio Abiseo Nationalpark beeindruckt mit außergewöhnlicher Flora und Fauna und gehört seit 1990 zum UNESCO Weltnaturerbe.
Callao ist ein Vorort von Lima, der Hauptstadt von Peru. Callao ist Hauptverkehrsknotenpunkt Südamerikas, hier befindet sich einer der größten Häfen des Erdteiles. Lima ist gleichzeitig die größte Stadt des Landes und liegt im Osten Perus an der Pazifikküste. Die Altstadt von Lima, mit ihren schachbrettartig angelegten Straßen, ist seit 1991 UNESCO Weltkulturerbe. Die Stadt ist eine Mischung aus Gebäuden im Kolonialstil und moderner Architektur, Highlight ist der "Plaza de Armas". Hier findet man die Kathedrale, den Regierungspalast und viele nahegelegenen und bedeutenden Kirchen, wie z.B. die "Iglesia San Francisco", die "Iglesia la Merced" und die "Iglesia Santo Domingo". An der "Plaza-Eck" erhebt sich ein Reiterdenkmal zu Ehren des spanischen Konquistadoren Francisco Pizarro, der Lima an einem Januartag im Jahre 1535 gründete, um hier die Regentschaft über das eroberte Reich der Inka zu konzentrieren. Sehenswert ist auch das am "Plazuela San Francisco" gelegene Kloster San Francisco mit seinen Katakomben. Außerdem lohnt sich ein Besuch des "Plaza de Mayo", der von Hunderten von Händlern wimmelt und der Einkaufsstrasse "Calle Union". Weitere Sehenswürdigkeiten: Das "Museo de la Nacion", das "Museo de Oro" und die Stadtviertel Miraflores und Barranco.
Callao ist ein Vorort von Lima, der Hauptstadt von Peru. Callao ist Hauptverkehrsknotenpunkt Südamerikas, hier befindet sich einer der größten Häfen des Erdteiles. Lima ist gleichzeitig die größte Stadt des Landes und liegt im Osten Perus an der Pazifikküste. Die Altstadt von Lima, mit ihren schachbrettartig angelegten Straßen, ist seit 1991 UNESCO Weltkulturerbe. Die Stadt ist eine Mischung aus Gebäuden im Kolonialstil und moderner Architektur, Highlight ist der "Plaza de Armas". Hier findet man die Kathedrale, den Regierungspalast und viele nahegelegenen und bedeutenden Kirchen, wie z.B. die "Iglesia San Francisco", die "Iglesia la Merced" und die "Iglesia Santo Domingo". An der "Plaza-Eck" erhebt sich ein Reiterdenkmal zu Ehren des spanischen Konquistadoren Francisco Pizarro, der Lima an einem Januartag im Jahre 1535 gründete, um hier die Regentschaft über das eroberte Reich der Inka zu konzentrieren. Sehenswert ist auch das am "Plazuela San Francisco" gelegene Kloster San Francisco mit seinen Katakomben. Außerdem lohnt sich ein Besuch des "Plaza de Mayo", der von Hunderten von Händlern wimmelt und der Einkaufsstrasse "Calle Union". Weitere Sehenswürdigkeiten: Das "Museo de la Nacion", das "Museo de Oro" und die Stadtviertel Miraflores und Barranco.
58.
Seetag
59.
Seetag
60.
Guayaquil (Ecuador)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 17:00
08:00
17:00
Die Hafenstadt Guayaquil ist die größte Stadt Ecuadors. Zugleich stellt sie das wirtschaftliche Zentrum des Landes dar und verfügt über den größten Hafen. Das historische Wahrzeichen der Stadt ist die "Rotonda" oberhalb der Gartenpromenade "Paseo de las Colonias". In direkter Nähe befinden sich weitere Attraktionen wie der Regierungspalast und das Rathaus. Im Norden der Stadt kann man die alte Festung "La Planchada" besichtigen. Weitere Sehenswürdigkeiten: Die Kirche "Santo Domingo" im Wohnviertel "Las Peñas", das Stadtmuseum, das "Museo Municipal", zahlreiche Strände in der nahen Umgebung der Stadt.
61.
Manta (Ecuador)
Ankunft: 09:00
Abfahrt: 17:00
09:00
17:00
Manta ist die wichtigste Stadt in der Provinz Manabí. Der Name entstammt der Manta-Kultur, deren Ursprünge auf das Jahr 500 zurückgehen. Die Stadt verfügt über eine beachtliche Dynamik in den Bereichen Industrie, Handel und Tourismus. Produziert werden vor allem Kaffee, Kakao und Thunfisch. Unweit der Inselstadt liegt der Ort "Montechristi", in dem fast alle Einwohner mit der Herstellung von Panama-Hüten beschäftigt sind.
Sehenswürdigkeiten: Das Stadtmuseum, in dem vorwiegend die präkolumbianische Kunst dokumentiert wird, der Indiomarkt, auf dem insbesondere kunsthandwerkliche Produkte angeboten werden.
62.
Seetag
63.
Fuerte Amador - Panamá (Panama)
Ankunft: 12:00
Abfahrt: 23:00
12:00
23:00
Im Pazifischen Ozean am Eingang zum Panamakanal befindet sich der Hafen von Fuerte Amador.
Aufgrund seiner Nähe zu Panama Stadt bieten sich Tagestouren in die Hauptstadt Panamas und die umliegenden Inseln an.
64.
Panama Kanal (Panama)
Inmitten Zentralamerikas liegt die tropische Region des Panamakanals mit ihrer üppigen Vegetation und ihren Regenwäldern. Der Panamakanal ist eine technische Meisterleistung und eine der weltweit bedeutendsten Wasserwege. Die Durchfahrt duch den Kanal dauert nur einen Tag, bleibt den Besuchern aber lange in Erinnerung.
65.
San Blas Inseln (Panama)
Ankunft: 07:00
Abfahrt: 15:00
07:00
15:00
Die San Blas Inseln liegen auf der karibischen Seite von Panama. Die Inselgruppe umfasst 365 Inseln, von denen nur wenige bewohnt sind, diese aber besonders dicht. Die Inseln liegen in einer autonomen Region und sind seit 1938 in der Hand der Kuna-Indianer. Auf den von Kokospalmen gesäumten Inseln gibt es keine Moskitos, vielleicht ein Grund, warum sie von den Indianern besiedelt wurden. In besonderen Holzbooten, den "Cayucos", gehen die Indianer auf Fang nach Schalentieren. Im Gegensatz zu den anderen Stämmen der Karibik sind die Kunas immer von Kopf bis Fuß angezogen, meist in einer farbenfrohen Tracht. Für Touristen sind die San Blas Inseln ein schönes, unerschlossenes Tauchgebiet, das mit Sandstränden in geschützten Buchten und türkisfarbenem warmem Wasser zum Bleiben und Träumen einlädt.
Cartagena wurde 1533 von Pedro de Heredias, einem Spanier und Kompagnon von Columbus, als Kriegshafen gegründet. So stehen die Altstadt und der Hafen unter Denkmalschutz und sind seit 1984 Teil des Weltkulturerbes. Aufgrund des florierenden Handels mit Gold aus Peru, Silber aus Bolivien und Smaragden aus Muzo entwickelte sich die Stadt sehr schnell und prächtig. Heute wird hauptsächlich Öl, Kaffee und Platin exportiert und die Stadt hat sich als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas behauptet. Sehenswürdigkeiten: Das Goldmuseum, die Kathedrale aus dem 16./17. Jhd., die Festung "San Felipe de Barajas" mit einem fantastischen Tunnelsystem.
67.
Seetag
68.
Montego Bay (Jamaika)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 18:00
08:00
18:00
Montego Bay ist eine Hafenstadt an der Nordwestküste Jamaikas. Sie wurde 1492 gegründet, gilt heute jedoch als eine der modernsten Städte der Karibik. Von den Straßen "Gloucester" und "Kent Avenue" aus hat man eine herrliche Aussicht auf die Karibik und das Korallenriff. Es gibt drei große Strände: "Doctor’s Cave Beach", "McCatty" und eine Höhle. Nicht weit von der Küste befindet sich "Rose Hall", das 1760 erbaute, restaurierte Herrenhaus einer Zuckerrohrplantage.
Sehenswürdigkeiten: "Downtown" im Süden, die vielgestaltige Hotelzone der Insel.
George Town ist die Hauptstadt der Kaimaninsel Grand Cayman. Bekannt ist die Stadt für ihren „Seven Mile Beach“. Der Korallenstrand lockt jährlich unzählige Touristen auf die Insel. Beliebte Freizeitaktivitäten sind unter anderem Glass Bottom Bootstouren, Schnorcheln, Tauchen sowie Führungen in einer Rumbrennerei.
Die mittelamerikanische Republik im Südosten der Halbinsel Yucatan mit ihrem tropisch-wechselfeuchtem Klima ist der zweitkleinste Staat des amerikanischen Kontinents. Bis ins neunte Jahrhundert bevölkerten die Mayas das Land und noch heute hat die indianische Bevölkerung einen Anteil von 11% an der Gesamtbevölkerung. Der grösste Teil der Bevölkerung lebt von der Landwirtschaft, das Hauptexportgut ist Zucker. In den letzten Jahren gewann der Tourismus aufgrund der zahlreichen Wassersportmöglichkeiten und der Maya-Ruinen immer mehr an Bedeutung. Die ehemals britische Kolonie erlangte 1981 zu ihrer endgültigen Unabhängigkeit.
72.
Santo Tomás de Castilla (Guatemala)
Ankunft: 07:00
Abfahrt: 18:00
07:00
18:00
An der Karibikküste Guatemalas befindet sich Santo Tomás de Castilla. Der Stadtteil gehört zu Puerto Barrios und liegt an einer Bucht im Golf von Honduras.
73.
Seetag
74.
Progreso (Yucatán, Mexiko)
Ankunft: 10:00
Abfahrt: 22:00
10:00
22:00
Die Hafenstadt am Golf von Mexiko heißt in der Maya-Sprache "Yaxactún", "große Schildkröte aus Stein". Progreso, ein ruhiges 50.000-Einwohner-Städtchen, ist der wichtigste Hafen von Yucatán und gleichzeitig ein beliebtes Ziel für Touristen, die die schicken Restaurants entlang der Strandpromenade schätzen. Ein Bummel entlang der Stände mit handgemachten, traditionellen Souvenirs in Strandnähe bietet sich ebenso an wie ein Badetag, denn das Meer eignet sich hier besonders gut zum Schwimmen oder Schnorcheln, da es keine Tiden oder Strömungen gibt. Weithin sichtbar ist der 40m hohe Leuchtturm von Progreso, der bereits 1891 fertig gestellt wurde.
Galveston, auch Glaveston genannt, war einst Heimatstadt der "Akokisa-Indianer" und des Piraten Jean Lafitte. Das Stadtbild ist geprägt durch viktorianische, neugotische und klassizistische Architektur.
Sehenswert ist die Ashton-Villa, die Rosenberg-Bibliothek und der "Bishop`s Palace", auch als Walter-Gresham-Schloss bekannt. Ein Highlight der besonderen Art ist der Abenteuerspielplatz "Moody Garden", ein Vergnügungspark mit Regenwald-Pyramide, zahlreichen Pflanzen- und Vogelarten sowie einem Unterwasser-Aquarium.
Galveston, auch Glaveston genannt, war einst Heimatstadt der "Akokisa-Indianer" und des Piraten Jean Lafitte. Das Stadtbild ist geprägt durch viktorianische, neugotische und klassizistische Architektur.
Sehenswert ist die Ashton-Villa, die Rosenberg-Bibliothek und der "Bishop`s Palace", auch als Walter-Gresham-Schloss bekannt. Ein Highlight der besonderen Art ist der Abenteuerspielplatz "Moody Garden", ein Vergnügungspark mit Regenwald-Pyramide, zahlreichen Pflanzen- und Vogelarten sowie einem Unterwasser-Aquarium.
Die Mississippi-Metropole mit ihren knapp 500 000 Einwohnern (als Metropolitan Area 1,3 Mio.) gilt als die unamerikanischste aller US-Städte. Die frühere Hauptstadt des Bundesstaats Louisiana verweigert sich allen Zeitgeistströmungen und lebt konsequent ihre Traditionen aus. Französische, spanische und kreolische Einflüsse sind genauso deutlich zu erkennen wie die afrikanischen Traditionen der ehemaligen Sklaven auf den Baumwollfeldern Louisianas. Sehenswürdigkeiten: Audubon Park, Congo Square, French Quarter (Vieux Carré), Royal Street, New Orleans Museum of Art, Superdome (Football Stadium der New Orleans Saints)
Die Mississippi-Metropole mit ihren knapp 500 000 Einwohnern (als Metropolitan Area 1,3 Mio.) gilt als die unamerikanischste aller US-Städte. Die frühere Hauptstadt des Bundesstaats Louisiana verweigert sich allen Zeitgeistströmungen und lebt konsequent ihre Traditionen aus. Französische, spanische und kreolische Einflüsse sind genauso deutlich zu erkennen wie die afrikanischen Traditionen der ehemaligen Sklaven auf den Baumwollfeldern Louisianas. Sehenswürdigkeiten: Audubon Park, Congo Square, French Quarter (Vieux Carré), Royal Street, New Orleans Museum of Art, Superdome (Football Stadium der New Orleans Saints)
Tampa, Kur- und Hafenstadt Floridas am Golf von Mexiko, ist heute eine Millionenstadt voller Kontraste. Hier findet man glitzernde Wolkenkratzer ebenso wie die traditionelle Universität und das historische kubanische Viertel Ybor City. Sehenswert sind das Children`s Museum of Tampa, das Museum of Art, das Museum of Science and Industry und das History Center. Besuche der Zigarrenfabrik "Tampa Rico Cigar Company" sowie der Busch Gardens, einem Vergnügungspark zum Thema Afrika mit Geschäften und Restaurants, sind zu empfehlen. Ein großer Wasservergnügungspark, das Adventure Island, und das Florida Aquarium locken Wasserratten an.
Key West ist die südlichste Stadt Floridas auf der Hauptinsel der Floridas Keys. Sie ist eine sehr touristische Stadt, die durch ihre subtropische Heiterkeit, ihre ruhige Lebensart sowie ihren karibischen Flair bezaubert. Im frühen 19. Jahrhundert lebte die Stadt von der Piraterie und dem Ausbeuten untergegangener Schiffe. Im späteren 19. Jahrhundert lebten die Bewohner dann von der Zigarrenindustrie, der Schwammtaucherei und der Jagd nach Seeschildkröten. Mit dem Ausbau der Eisenbahnlinien im Jahre 1912 keimte der Tourismus auf. Bekanntester Einwohner der Stadt ist Ernest Hemmingway, der in den 30er und 40er Jahren in Key West lebte. Unbedingt sehenswert ist die Duval Street in der Altstadt, eine bunte Mischung aus kleinen Geschäften, Bars und Restaurants. Außerdem gibt es in Key West zahlreiche kleine Museen, z.B. das Key West Aquarium. Zu den berühmtesten Attraktionen zählt das allabendliche Beobachten des Sonnenuntergangs an den Mallory Square Docks: Dabei versammeln sich Touristen, Einheimische, Straßenkünstler und Straßenverkäufer am Strand und an der Promenade, um dieses Ereignis mitzuerleben. Im Anschluss gibt es meist noch ein Feuerwerk.
85.
Miami (Florida, USA)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 18:00
08:00
18:00
Miami ist eine Stadt an der Südostküste des US-Bundesstaates Florida. Der Stadtteil "Coconut Grove" galt 1884 als das Herz der Siedlung Miami. Das Stadtbild ist heute von eleganten Boutiquen und Straßencafés geprägt. In den Gassen der Stadt findet häufig ein kostenloses Straßenkonzert statt, bei dem in der Regel Reggae oder Jazz gespielt wird. Die Stadt verfügt über zahlreiche Hochhäuser, Hotelbauten, Palmenanlagen, Einkaufs-, Kultur-und Erholungszentren.
Sehenswürdigkeiten: Das "Southeast Financial Center", das mit seinen 55 Stockwerken als das höchste Gebäude Floridas gilt, das "Dade Country Courthouse", das "Metro-Dade Cultural", ein Kulturzentrum, das die "Miami-Dade Main Library" beherbergt, das "Centre for Fine Arts", das "Historical Museum of Southern Florida".
86.
Seetag
87.
Seetag
88.
Hamilton (Bermuda)
Ankunft: 09:00
Abfahrt: 16:00
09:00
16:00
Hamilton ist die Hauptstadt der Bermudainseln und befindet sich am Ostende des Großen Sunds, einer Meerenge des Atlantischen Ozeans. Die Stadt wurde 1790 gegründet und 1815 zur Hauptstadt der Bermuda-Inseln ernannt. Einzigartig ist die aus dem 18. und 19. Jhd. stammende "Zuckerguss-Architektur" der Häuser und Gebäude mit weißgetünchten Dächern und pastellfarbenen Fassaden. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das "Sessions House", die Kathedrale, die Verteidigungsanlagen des alten Fort Hamiltons und der Hafen, der 1956 zum Freihafen erklärt wurde und den größten Hafen auf den Bermudas darstellt.
89.
Seetag
90.
Seetag
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Seetag
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Seetag
93.
Seetag
94.
Horta (Faial, Azoren)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 18:00
08:00
18:00
Horta ist die Hauptstadt der portugiesischen Azoreninsel Faial. Ihr Stadtbild ist geprägt von malerischen, alten Kolonialhäusern. Eine Besonderheit der 7.000-Einwohner-Stadt sind ihre Bürgersteige, die mit inseltypischen Themen gepflastert sind, so zum Beispiel mit Windmühlen, Segelbooten oder Fährschiffen. Sehenswürdigkeiten: "Museum da Horta", die Kirche "Igreja de Sao Francisco" mit einem Museum für Kirchengeschichte, der Yachthafen mit Panoramasicht auf die Insel Pico und ihren gleichnamigen Vulkan.
95.
Ponta Delgada (São Miguel, Azoren)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 18:00
08:00
18:00
Ponta Delgada ist die Hafenstadt und der Hauptort der portugiesischen Azoreninsel São Miguel. Die Stadt mit rund 30 000 Einwohnern ist bunt und lebhaft. Der überschaubare Ort mit historischem Zentrum zeichnet sich aus durch hübsche Parks und kleine Straßen und Plätze. Ein Bummel an der langen Hafenpromenade oder im Jachthafen ist besonders lohnenswert.
Sehenswürdigkeiten: Pfarrkirche, Markt, Regionalmuseum mit Ausstellung zur einheimischen Kultur, Stadttore aus dem 18. Jhd.
96.
Seetag
97.
Seetag
98.
Vigo (Spanien)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 18:00
08:00
18:00
Im Westen Spaniens, ca. 30 km nördlich der Grenze zu Portugal am Südufer eines ins Land hineinreichenden Meeresarms, liegt die lebendigste und modernste Stadt Galiciens. Vigo zählt ca. 300.000 Einwohner und gehört zu den größten Fischerhäfen Spaniens. Die Stadt bietet außerdem ein abwechslungsreiches Nachtleben mit zahlreichen Bars, Caféterias und Diskotheken. Der Stadt vorgelagert sind die Cies-Inseln, die 1980 zum Nationalpark und Vogelschutzgebiet erklärt wurden.
Sehenswürdigkeiten: El Castro, La Madroa, La Guia, Altstadt.
Die zweitgrößte Stadt Deutschlands (1,8 Mio. Einwohner) liegt an den Flüssen Elbe und Alster. Aufgrund dieser Lage verfügt Hamburg über ein dichtes Netz von Wasserwegen, besitzt sogar mehr Brücken als Venedig! Die Hansestadt stellt mit ihrem Überseehafen und dem Medien- und Kulturzentrum einen der wichtigsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands dar. Die kontrastreiche Stadt bietet eine ausgeprägte Unterhaltungskultur, die man im legendären Vergnügungsviertel St. Pauli wie auch in den Musical Halls und Theatern erleben kann. Die 1.200 Jahre alte Stadt wird aber nicht nur von Kulturinteressierten, sondern auch von Szenegängern geschätzt, denn neben den traditionellen Kontorhäusern sprießen Gebäude mit den modernsten Geschäften und Bars aus dem Boden.
Weitere Sehenswürdigkeiten: Der "Michel", die gesamte Hafenanlage, der Jungfernstieg, die Reeperbahn, der Fernsehturm, Hagenbecks Zoo, die Speicherstadt, die Mönckebergstraße, die Jacobikirche und der Fischmarkt.
Bei den angegebenen Kreuzfahrtpreisen handelt es sich um Spezial-Tarife, die besonderen Zahlungs- und Stornierungsbedingungen lt. AGB des Veranstalters unterliegen können.
Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
Die ausgeschriebenen Reisen, Preise, Reiserouten etc. stellen keine verbindlichen Angebote dar und können jederzeit durch den jeweiligen Reiseveranstalter geändert werden.
ca. 16 qm2 EinzelbettenBadezimmer mit Dusche, WCFöhnSchminkspiegelSpiegelkommode mit mehreren Schubfächern, StuhlBegehbarer KleiderschrankSAT-TVTelefonMinibarSafeRegulierbare Klimaanlage
ca. 20 - 22 qm2 Einzelbetten (zusammenstellbar)1 SofabettBadezimmer mit Dusche, WCFöhnSchminkspiegelSpiegelkommode mit mehreren Schubfächern, StuhlSesselGroße SchränkeSAT-TVTelefonMinibarSafeRegulierbare Klimaanlage
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