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1.
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Málaga (Spanien)
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Malaga wurde etwa im 8. Jh. vor Chr. von den seefahrenden Phöniziern gegründet. Heute ist Malaga eine moderne Stadt, die über einen bedeutenden Handelshafen, einen Flughafen sowie eine Universität verfügt. Außerdem hat die Stadt im ganzen Jahr ein optimales Klima, das sie zu einem der wichtigsten Urlaubsziele der iberischen Halbinsel macht.
Sehenswürdigkeiten: Der Königspalast "Alcazaba", erbaut im 11. Jh. und ausgestattet mit einem Archäologischen Museum, die Kathedrale der Stadt, erbaut um 1528, mit reizvollen Kapellen "Capilla Mayor" und "Capilla del Sagrado Corazón", zahlreiche Kirchen, das Geburtshaus von Pablo Picasso, die Bauwerke des 18. Jh. "Casa del Cosulado", "Palacio de la Aduana", "Casa Palacio del Marques de Valdeflores", die Parkanlagen "Puerta Oscura", "de Ricasso", "de Pedro Luis Alonso".
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2.
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Tanger (Marokko)
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Die marokkanische Hafenstadt und Provinzhauptstadt Tanger am Westeingang der Straße von Gibraltar ist das Tor zu Afrika. Die berühmtesten Sehenswürdigkeiten findet man rund um die Kasbah inmitten der belebten Altstadt. Steile Gassen und Gässchen winden sich zwischen den weißen Mauern der Häuser, und ein Labyrinth von großen und kleinen Läden mit Handelswaren aller Art erwartet den Besucher. Der Grand Socco (Großer Souk) ist ein typisch marokkanischer Platz mit vielen Teestuben und der wichtigste Marktplatz am Rande der Medina. Nordwestlich des Grand Socco befindet sich das große Haupttor der Stadtmauer, das Bab Fahs. Daneben erstrecken sich die Gärten der alten Residenz Mendoubia, früher Sitz des Sultans der internationalen Kommission, heute Sitz des Friedensrichters. In den Gärten gibt es 800 Jahre alte Dragonienbäume und außerdem 40 alte internationale Kanonen.
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3.
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Sevilla (Spanien)
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Im Süden Spaniens in der Region Andalusien liegt die Stadt Sevilla. Mit 3000 Sonnenstunden pro Jahr war die Stadt schon zu Zeiten des Römischen Reiches ein beliebter Ort, um dort anzusiedeln. Sevilla gilt als das Zentrum des Stierkampfes und des Flamencos. Bei einem Besuch sollte man sich genug Zeit nehmen, um die Stadt mit all ihren Vorzügen zu entdecken sowie Tapas und ein Glas Sherry in einer der zahlreichen kleinen Tavernen zu probieren. Beliebte Sehenswürdigkeiten sind vor allem die Maestranza-Stierkampfarena, der Plaza de España und die Kathedrale Maria de la Sede.
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4.
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Sevilla (Spanien)
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Im Süden Spaniens in der Region Andalusien liegt die Stadt Sevilla. Mit 3000 Sonnenstunden pro Jahr war die Stadt schon zu Zeiten des Römischen Reiches ein beliebter Ort, um dort anzusiedeln. Sevilla gilt als das Zentrum des Stierkampfes und des Flamencos. Bei einem Besuch sollte man sich genug Zeit nehmen, um die Stadt mit all ihren Vorzügen zu entdecken sowie Tapas und ein Glas Sherry in einer der zahlreichen kleinen Tavernen zu probieren. Beliebte Sehenswürdigkeiten sind vor allem die Maestranza-Stierkampfarena, der Plaza de España und die Kathedrale Maria de la Sede.
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5.
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Portimão (Portugal)
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Das moderne Städtchen Portimao an der Algarve hat viel zu bieten für Besucher, die gerne feiern: Praia da Rocha, den 'Felsenstrand', und die Disco 'Katedral'. Freizeitangebote, Sonnenschein, Shopping und Sardinen zeichnen Portimao aus. Eine der besten Einkaufsstraßen ist die 'Rua do Comércio', die 'Straße des Handels', eine Fußgängerzone, die am alten Marktplatz nahe der Gemeindekirche im höchsten Teil der Stadt beginnt.
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6.
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Lissabon (Portugal)
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Die weiße Stadt am Meer, auf sieben Hügeln erbaut und vom Naturhafen "Rio Tejo" umrahmt, wurde von den Phöniziern etwa im 9.-7. Jh. v. Chr. gegründet. Heute ist es die Hauptstadt von Portugal und zugleich eine der ältesten Städte Europas. Lissabon ist reich an Baudenkmälern. Daneben bietet die portugiesische Hauptstadt eine vielfältige und interessante Kulturszene mit Theateraufführungen, Konzerten und Ausstellungen. Die "Bairro Alto" (Oberstadt) ist bekannt für ihre nächtlichen Vergnügungsmöglichkeiten.
Sehenswürdigkeiten: Kloster "Jerónimos", Turm von "Belém", Denkmal der Entdeckungen, Platz "Comércio", Burg "São Jorge", "Baixa Pombalina".
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7.
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Leixões / Porto (Portugal)
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Portugals heimliche Hauptstadt Porto ist Namensgeber für das ganze Land. Sie gilt als eine der schönsten Metropolen Europas und ist vor allem bekannt für ihren berühmten Portwein. Wer auf städtisches Ambiente nicht verzichten möchte, ist in Porto, der zweitgrößten Stadt des Landes, gut aufgehoben. Im Hafen der Stadt wurde die ruhmreiche portugiesische Flotte gebaut. Hier gibt es aber auch Cafés und Bistros. Die Häuser der Stadt stehen eng gedrängt an den steilen Felswänden oft dicht hinter- und übereinander und bilden Terrassen von äußerst malerischer Wirkung. Sehenswürdigkeiten: Praça da Liberdade, Câmara Municipal, Soares-dos-Reis-Nationalmuseum.
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8.
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Ferrol (Spanien)
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Die Hafenstadt Ferrol liegt im Nordwesten Spaniens in der Provinz La Coruña am Atlantischen Ozean. Die Stadt ist Geburtsort des spanischen Diktators Francisco Franco. In der Osterwoche kann man sich in Ferrol die traditionellen spanischen Prozessionszüge anschauen. Bei einem Tagesausflug in Ferrol sollte man zudem das alte Arsenal und die Festungen San Felipe und La Palma besuchen.
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9.
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Avilés (Spanien)
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10.
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Bilbao (Baskenland, Spanien)
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Die 700 Jahre alte "Villa de Bilbao" ist einerseits ein Zeugnis der Vergangenheit und andererseits der Moderne. Die 300'000-Einwohner-Stadt verfügt über unterschiedliche Stadtviertel wie der Altstadt mit der wunderschönen Fussgängerzone und des eleganten Ensanche-Viertels. Die hervorragende Gastronomie der Stadt, ein breitgefächertes Angebot an Geschäften und den landesüblichen Tavernen, den "Txikiteos", bilden weitere Attraktionen der biskayischen Hauptstadt.
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11.
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Bordeaux (Frankreich)
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"Welthauptstadt des Weines" - Diesen Titel macht Bordeaux niemand streitig. Ausserdem weist die Stadt an der Atlantikküste eine einzigartige Baukultur aus dem 18 Jh. auf. Bordeaux besitzt zehn städtische Museen, in denen das Kulturerbe gewahrt wird, wie das "Musée d'Aquitaine" (franz. "Museum für Regionalgeschichte") und das "Musée des Beaux Arts", eine Gemäldegalerie. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Kulturstadt zählen: Das "Palais de la Bourse", das alte Stadttor "Porte Cailhau", die "Pont de Pierre" mit ihren 17 Bögen, die Kathedrale St. André, die Kirche St. Michel und das Girondisten-Denkmal auf dem "Place des Quinconces", einem der grössten Plätze Europas.
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12.
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Bordeaux (Frankreich)
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"Welthauptstadt des Weines" - Diesen Titel macht Bordeaux niemand streitig. Ausserdem weist die Stadt an der Atlantikküste eine einzigartige Baukultur aus dem 18 Jh. auf. Bordeaux besitzt zehn städtische Museen, in denen das Kulturerbe gewahrt wird, wie das "Musée d'Aquitaine" (franz. "Museum für Regionalgeschichte") und das "Musée des Beaux Arts", eine Gemäldegalerie. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Kulturstadt zählen: Das "Palais de la Bourse", das alte Stadttor "Porte Cailhau", die "Pont de Pierre" mit ihren 17 Bögen, die Kathedrale St. André, die Kirche St. Michel und das Girondisten-Denkmal auf dem "Place des Quinconces", einem der grössten Plätze Europas.
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13.
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Bordeaux (Frankreich)
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"Welthauptstadt des Weines" - Diesen Titel macht Bordeaux niemand streitig. Ausserdem weist die Stadt an der Atlantikküste eine einzigartige Baukultur aus dem 18 Jh. auf. Bordeaux besitzt zehn städtische Museen, in denen das Kulturerbe gewahrt wird, wie das "Musée d'Aquitaine" (franz. "Museum für Regionalgeschichte") und das "Musée des Beaux Arts", eine Gemäldegalerie. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Kulturstadt zählen: Das "Palais de la Bourse", das alte Stadttor "Porte Cailhau", die "Pont de Pierre" mit ihren 17 Bögen, die Kathedrale St. André, die Kirche St. Michel und das Girondisten-Denkmal auf dem "Place des Quinconces", einem der grössten Plätze Europas.
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14.
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Belle-Île (Frankreich)
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Südlich der französischen Stadt Lorient liegt die Insel Belle-Île. Umgeben wird die rund 87 km² große Insel von Felsen. In der Mitte von Belle-Île gibt es ausreichend Grünfläche für die Landwirtschaft. Auf der Insel befindet sich der Leuchtturm Goulphar, der seit etwa 180 Jahren in Betrieb ist. Die Haupterwerbsquelle ist neben der Landwirtschaft der Tourismus. Zahlreiche Besucher kommen jährlich auf die Insel, um dort zu Wandern, zu Tauchen oder Strandurlaub zu machen.
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Concarneau (Frankreich)
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15.
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Concarneau (Frankreich)
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16.
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Hugh Town (Isles of Scilly, England)
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Die Gruppe der Scilly-Inseln liegt im Atlantik etwa 50 km südwestlich von der Küste Cornwalls entfernt. Hugh Town ist die Hauptstadt der Insel St. Mary's sowie der gesamten Inselgruppe. Die Stadt dient als Ausgangspunkt zur Besichtigung der weiteren Inseln.
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17.
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Fowey (England)
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An der Mündung des Fowey Rivers liegt die gleichnamige Kleinstadt Fowey in der Grafschaft Cornwall. Neben dem Frachthafen besitzt die Stadt auch einen natürlichen Hafen, welcher vor allem bei Yachtbesitzern beliebt ist.
Bekannt ist die Stadt, neben unzähligen historischen Gebäuden, vor allem für ihre einzigartige Natur.
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18.
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St. Peter Port (Guernsey, Kanalinseln)
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Die Hauptstadt von Guernsey lässt Geschichte lebendig werden. Sie gehört zu den 50 historisch bedeutendsten Städten Großbritanniens. Besondere Gebäude sind die Stadtkirche, das Marktgebäude, der königliche Gerichtshof und die Notre-Dame-du-Rosaire-Kirche. Da man hier aber auch zollfrei einkaufen kann, bietet der kleine Ort eine erstaunliche Vielzahl an exquisiten Boutiquen. Am Old Market kann man sogar Antiquitäten erstehen. Feinschmecker sollten den frischen Hummer unbedingt probieren.
Sehenswürdigkeiten: Guernsey Museum and Art Gallery, Hauteville Haus, La Vallette.
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19.
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Poole (England)
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20.
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Honfleur (Frankreich)
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Die Hafenstadt liegt südlich der Seine in der französischen Normandie.
Honfleur ist für ihr flirrendes Licht bekannt, welches regelmäßig zahlreiche Maler in die französische Stadt zieht. Dem Musiker Eric Satie, ein Freund vieler Maler, wurde hier in seiner Heimatstadt ein Haus zum Gedenken eingerichtet. Eine weitere Attraktion sind die Calvados-Destillerien.
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21.
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Oostende (Flandern, Belgien)
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An der belgischen Nordsee liegt die heimliche Küstenhauptstadt Oostende. Die Sehenswürdigkeiten der Stadt liegen alle nah beieinander, sodass man sie einfach zu Fuß erreichen kann. Sehr empfehlenswert ist es auch, sich ein Fahrrad zu mieten und damit die schöne Nordseeküste rund um den Ort zu erkunden. Das Museumsschiff Amandine bietet einen guten Einblick in die ehemalige Haupterwerbsquelle der Stadt; der Fischerei. Auch das Historische Museum De Plate zeigt seinen Besuchern durch einige Ausstellungsstücke eindrucksvoll, wie das Leben im historischen Oostende gewesen sein muss. Der Strand von Oostende ist auch sehr empfehlenswert. Ob zum Schwimmen, Entspannen oder um einen ausgiebigen Spaziergang entlang der Küste zu unternehmen, der Strand von Oostende wird von Einheimischen genauso gerne besucht wie von Touristen.
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Greenwich - London (England)
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Im Südosten von Englands Hauptstadt befindet sich der Stadtteil Greenwich, welcher am Südufer der Themse gelegen ist. Weltweit bekannt ist Londons Stadtteil für den Ausgangspunkt des Nullmeridians, welcher im Royal Greenwich Observatory festgelegt wurde. Diese Besonderheit lässt die zahlreichen Touristen täglich zwischen den zwei Zeitzonen springen. Aufgrund der Vielzahl an einzigartigen historischen Gebäuden wurde Greenwich zum UNSECO Kulturerbe ernannt. Zu den architektonischen Besonderheiten zählt auch das Royal Naval College, welches in der Vergangenheit als Seefahrerkrankenhaus diente. Eine weitere Touristenattraktion ist das Seefahrerviertel mit einem Segelschiff, welches als Museum umgebaut wurde. Der Greenwich Park mit seiner wunderschönen Grünanlage zählt zu den schönsten Parks in London und bietet einen atemberaubenden Blick auf das National Maritime Museum.
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23.
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Greenwich - London (England)
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Im Südosten von Englands Hauptstadt befindet sich der Stadtteil Greenwich, welcher am Südufer der Themse gelegen ist. Weltweit bekannt ist Londons Stadtteil für den Ausgangspunkt des Nullmeridians, welcher im Royal Greenwich Observatory festgelegt wurde. Diese Besonderheit lässt die zahlreichen Touristen täglich zwischen den zwei Zeitzonen springen. Aufgrund der Vielzahl an einzigartigen historischen Gebäuden wurde Greenwich zum UNSECO Kulturerbe ernannt. Zu den architektonischen Besonderheiten zählt auch das Royal Naval College, welches in der Vergangenheit als Seefahrerkrankenhaus diente. Eine weitere Touristenattraktion ist das Seefahrerviertel mit einem Segelschiff, welches als Museum umgebaut wurde. Der Greenwich Park mit seiner wunderschönen Grünanlage zählt zu den schönsten Parks in London und bietet einen atemberaubenden Blick auf das National Maritime Museum.
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