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Die Stadt ist eine gelungene Mischung aus Tradition und Moderne. Man findet hier sowohl historische Bauwerke aus dem Mittelalter als auch moderne Architektur. Barcelona gilt als das bedeutendste Wirtschaftszentrum Kataloniens. In kultureller Hinsicht hat die Mittelmeer-Metropole einiges zu bieten, u.a. das Picasso-Museum, das Museum für Moderne Kunst sowie das Nationale Kunstmuseum von Katalonien. In der gotischen Altstadt "Barri Gotic" befindet sich die Kathedrale "La Seu" aus dem 13. Jh. Das Wahrzeichen von Barcelona aber ist die Kirche "Sagrada Familia", von Antonio Gaudí entworfen. In Barcelona gibt es sowohl tagsüber ein geschäftliches Treiben als auch ein aktives Nachtleben. Eine weitere Sehenswürdigkeit sind die "Ramblas", die im Zentrum gelegene prächtige Flaniermeile mit zahlreichen Strassencafés, Geschäften, Restaurants, Bars und Diskotheken. Weiterhin darf man "El Puerto" nicht versäumen, den Hafen mit wunderschöner Aussicht über Barcelona und den nahegelegenen Boulevard "Paseo de Colón".
Die Küstenstadt Palamós an der Costa Brava verfügt über die zweitgrößte Fischfangflotte Kataloniens und ist bekannt für ihren Fischmarkt. Gelegen an einer der fantastischsten Küstenabschnitten im Mittelmeer bietet Palamós sowohl hervorragende Strände mit azurblauem Meerwasser als auch historische Sehenswürdigkeiten, wie die fabelhafte Kirche Santa Maria del Mar.
Die Hauptstadt der Balearen bildet ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum von Mallorca. Im 13. und 14. Jh. entwickelte sich die Stadt zu einem wichtigen Handelzentrum im westlichen Mittelmeerraum. Der Handel brachte der Stadt viel Geld und Ansehen. Auch die meisten großen historischen Bauwerke auf Mallorca stammen aus der Zeit. In Palma pulsiert das Leben sowohl auf der schattigen Prachtstraße Passeig des Born als auch in den kleinen Gassen der Altstadt. Palma hat als moderne Großstadt noch ein besonderes attraktives Stadtzentrum. Sehenswertes: Kathedrale la Seu (mit gotischen Türmen, 120m lang und 40m hoch, mit interessanten Rosettenfenstern – Durchmesser von 12,5m und Gesamtfläche von über 100qm); Palast Almudaina (früher Residenz von mallorquinischen Königsfamilie mit einer schönen Gartenanlage); die Handelsbörse La Llotja (im Mittelalter errichtet, oft mit einer Kirche ver-wechselt wegen der Verzierungen am Gebäude. Heute wird häufig für Ausstellungen genutzt); Markthalle Mercat Olivar; Klosterkirche Sant Francesc (eine gotische Kirche vom 1232 mit beeindruckenden spätgotischen Kreuzgang).
Sète - ein Hügel, ein Hafen, vier Kanäle und der längste Strand des Languedoc. Sète hat den größten Fischereihafen der Mittelmeerküste. Wenn die Fischerboote einlaufen und die Ladung gelöscht wird, ist das ein höchst interessantes Schauspiel, aber auch die Gelegenheit, fangfrischen Fisch oder sogar Austern zu kosten. Vom Mont St. Clair aus hat man einen tollen Ausblick auf den Hafen, die Stadt und die Umgebung. Die Kanäle haben der Stadt den Beinamen "französisches Venedig" eingetragen.
Marseille gilt als der grösste und älteste Hafen an der französischen Mittelmeerküste und zugleich als eine schillernde Metropole. Die Stadt wurde im 6. Jh. v. Ch. durch die griechischen Kolonisten in einer malerischen Bucht gegründet, lebte vom Handel und entwickelte sich schnell zu einer bedeutenden Hafenstadt. Marseille ist eine weltoffene und gastfreundliche Touristenstadt, die über zahlreiche Einkaufs-, Unterhaltungs- und Erholungsmöglichkeiten verfügt. Sehenswürdigkeiten: "Basilika St-Victor", der Alte Hafen, das Armenhaus "la Ville Charité", Kathedrale "la Major", das Rathaus, Stadtgeschichtliches Museum, Museum der Römischen "Docks", Archäologisches Museum, Museum "Longchamp", Museum "Grobet-Labadié", Museum "Cantini".
Dieser magische Ort an der Mittelmeerküste verfügt über zahlreiche Museen, schöne Hotels und eine außergewöhnliche Gastronomie.
Sehenswürdigkeiten: Exotischer Garten, die Grotte des Observatoriums, das Museum der Prähistorischen Anthropologie, die Gärten und Terrassen des Casinos, Platz des Casinos, "St. Charles" Kirche, Nationales Puppenmuseum, Treppenaufgang "La rampe Major", Fürstenpalast, Ozeanographisches Museum und Aquarium, Museum des "Alten Monacos", Wachsfigurenmuseum.
Livorno ist etwa 20 km von Pisa entfernt. Mit seinen 180.000 Einwohnern ist die Stadt die zweitgrößte der Toskana. Durch die "Fossi Medici" (ital. Medici-Wassergraben), die Kanäle des so genannten neuen Venedig, welche die Festung mit dem Hafen verbinden, kommt man zur "Piazza Grande" mit dem Dom "San Francesco". Entlang der "Viale Italia" kann man bis zur Terrazza Mascagni spazieren gehen, von der aus man einen herrlichen Blick auf das Meer und die gegenüber liegende Insel Gorgona hat. An der Meerespromenade befindet sich außerdem das städtische Aquarium "Diacinto Cestoni", das auch das Universitätszentrum für Meeresbiologie ist.
Livorno ist etwa 20 km von Pisa entfernt. Mit seinen 180.000 Einwohnern ist die Stadt die zweitgrößte der Toskana. Durch die "Fossi Medici" (ital. Medici-Wassergraben), die Kanäle des so genannten neuen Venedig, welche die Festung mit dem Hafen verbinden, kommt man zur "Piazza Grande" mit dem Dom "San Francesco". Entlang der "Viale Italia" kann man bis zur Terrazza Mascagni spazieren gehen, von der aus man einen herrlichen Blick auf das Meer und die gegenüber liegende Insel Gorgona hat. An der Meerespromenade befindet sich außerdem das städtische Aquarium "Diacinto Cestoni", das auch das Universitätszentrum für Meeresbiologie ist.
10.
Porto Santo Stefano (Italien)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 18:30
08:00
18:30
An der Küste der Toskana breitet sich das malerische Panorama von Porto Santo Stefano aus. Die auf einer Halbinsel gelegene Stadt besitzt eine schöne Altstadt, etliche Weingärten und überzeugt durch den schönen Hafen. Im Hinterland befindet sich das Felsengebirge Monte Argentario, das mit seinen Steilküsten ein idealer Ort für Wanderungen ist.
Die italienische Hauptstadt Rom wird auch „die Ewige Stadt“ genannt, denn die pulsierende Metropole birgt immer noch wertvolle, weltbekannte Schätze aus der Antike. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die "Thermen des Caracalla", das kaiserliche Forum, das Kolosseum, die "Piazza Navona", der Brunnen des Gottes Neptun und natürlich der Petersdom mit der Kuppel von Michelangelo.
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