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Die Hauptstadt der Cote d‘Azur erstreckt sich längs der herrlichen Baie des Anges. Dank seiner günstigen geographischen und klimatischen Lage war dieser Ort seit frühesten Zeiten besiedelt. Nizza ist eine moderne blühende Stadt mit großen kulturellen Aktivitäten (Kongresse, Ausstellungen, Festivals). Nichtsdestoweniger bewahrt sie aber auch ihre Traditionen, z.B. den berühmten Karneval und den Charakter ihrer malerischen Altstadt mit den lebendigen kleinen Gassen, dem bunten Blumenmarkt und dem alten Hafen. Beim Aussprechen des Namens Nizza denkt man sofort an die famose «Promenade des Anglais»‚ die zum Wahrzeichen der Stadt und zum internationalen Treffpunkt geworden ist. Sehenswertes: Palais Lascarris, Négresco, Place Masenna, Museum Massena, Hafenviertel, Kaskaden der Burg, Cadran solaire humain de Rauba Capeu.
Marseille gilt als der grösste und älteste Hafen an der französischen Mittelmeerküste und zugleich als eine schillernde Metropole. Die Stadt wurde im 6. Jh. v. Ch. durch die griechischen Kolonisten in einer malerischen Bucht gegründet, lebte vom Handel und entwickelte sich schnell zu einer bedeutenden Hafenstadt. Marseille ist eine weltoffene und gastfreundliche Touristenstadt, die über zahlreiche Einkaufs-, Unterhaltungs- und Erholungsmöglichkeiten verfügt. Sehenswürdigkeiten: "Basilika St-Victor", der Alte Hafen, das Armenhaus "la Ville Charité", Kathedrale "la Major", das Rathaus, Stadtgeschichtliches Museum, Museum der Römischen "Docks", Archäologisches Museum, Museum "Longchamp", Museum "Grobet-Labadié", Museum "Cantini".
Sète - ein Hügel, ein Hafen, vier Kanäle und der längste Strand des Languedoc. Sète hat den größten Fischereihafen der Mittelmeerküste. Wenn die Fischerboote einlaufen und die Ladung gelöscht wird, ist das ein höchst interessantes Schauspiel, aber auch die Gelegenheit, fangfrischen Fisch oder sogar Austern zu kosten. Vom Mont St. Clair aus hat man einen tollen Ausblick auf den Hafen, die Stadt und die Umgebung. Die Kanäle haben der Stadt den Beinamen "französisches Venedig" eingetragen.
Die kleine Hafenstadt Port Vendres hat heute noch eine beträchtliche Fischereiflotte, ihre große Zeit hatte sie allerdings als Passagierhafen für die nordafrikanischen Kolonien. Spaziergänger können an dem kleinen Strand und auf der langen Hafenmole promenieren und den Anglern zuschauen oder die Befestigungsanlagen auf den Klippen gegenüber besuchen. Ein reges Schauspiel bietet sich an der Fischauktionshalle, wenn die Sardinenfischer ihre Waren feil bieten.
Der malerische Naturhafen Mahón liegt im Mittelmeer und wurde während der britischen Besatzungszeit 1722 Inselhauptstadt. Vom Hauptplatz "Placa de Esplanada" aus durch die Fußgängerzone gelangt man zum Fisch- und Gemüsemarkt unter dem alten Kreuzgang eines ehemaligen Klosters. Von dort aus hat man eine herrliche Aussicht auf den Hafen von Mahón, der einen englischen Stil und zugleiche eine mediterrane Atmosphäre entfaltet.
Sehenswürdigkeiten: Das Stadttor "Pont de Sant Roc", das um 1500 erbaut wurde und im Mittelalter als Stadtmauer galt.
Die Hauptstadt der Balearen bildet ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum von Mallorca. Im 13. und 14. Jh. entwickelte sich die Stadt zu einem wichtigen Handelzentrum im westlichen Mittelmeerraum. Der Handel brachte der Stadt viel Geld und Ansehen. Auch die meisten großen historischen Bauwerke auf Mallorca stammen aus der Zeit. In Palma pulsiert das Leben sowohl auf der schattigen Prachtstraße Passeig des Born als auch in den kleinen Gassen der Altstadt. Palma hat als moderne Großstadt noch ein besonderes attraktives Stadtzentrum. Sehenswertes: Kathedrale la Seu (mit gotischen Türmen, 120m lang und 40m hoch, mit interessanten Rosettenfenstern – Durchmesser von 12,5m und Gesamtfläche von über 100qm); Palast Almudaina (früher Residenz von mallorquinischen Königsfamilie mit einer schönen Gartenanlage); die Handelsbörse La Llotja (im Mittelalter errichtet, oft mit einer Kirche ver-wechselt wegen der Verzierungen am Gebäude. Heute wird häufig für Ausstellungen genutzt); Markthalle Mercat Olivar; Klosterkirche Sant Francesc (eine gotische Kirche vom 1232 mit beeindruckenden spätgotischen Kreuzgang).
7.
Seetag
8.
Porto Santo Stefano (Italien)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 18:30
08:00
18:30
An der Küste der Toskana breitet sich das malerische Panorama von Porto Santo Stefano aus. Die auf einer Halbinsel gelegene Stadt besitzt eine schöne Altstadt, etliche Weingärten und überzeugt durch den schönen Hafen. Im Hinterland befindet sich das Felsengebirge Monte Argentario, das mit seinen Steilküsten ein idealer Ort für Wanderungen ist.
Portoferraio, in der Provinz Livorno gelegen, ist die Hauptstadt der Insel Elba, welche zur Region Toskana gehört. Die Insel ist sowohl für ihren beeindruckenden Hafen als auch für die herrlichen bezaubernden Strände bekannt. Le Ghiaie, Le Viste und La Paduella zeichnen sich durch ihr kristallklares Wasser aus und verführen zum Baden.
Livorno ist etwa 20 km von Pisa entfernt. Mit seinen 180.000 Einwohnern ist die Stadt die zweitgrößte der Toskana. Durch die "Fossi Medici" (ital. Medici-Wassergraben), die Kanäle des so genannten neuen Venedig, welche die Festung mit dem Hafen verbinden, kommt man zur "Piazza Grande" mit dem Dom "San Francesco". Entlang der "Viale Italia" kann man bis zur Terrazza Mascagni spazieren gehen, von der aus man einen herrlichen Blick auf das Meer und die gegenüber liegende Insel Gorgona hat. An der Meerespromenade befindet sich außerdem das städtische Aquarium "Diacinto Cestoni", das auch das Universitätszentrum für Meeresbiologie ist.
Schon vor 2000 Jahren war Portofino ("Portus Delphini") ein Ort mit ansässigen Korallenfischern und wurde in der römischen Geschichtsschreibung erwähnt. Im 20. Jhd. entwickelte sich der verschlafene Fischerort zu einem beliebten Reiseziel des Jet-Set. Heute stehen auf malerischen Hügeln Traumvillen, und obwohl sich Portofino das Bild eines Fischerortes bewahrt hat, sieht man im Hafen vor allem Luxusjachten. Für Naturliebhaber ist der Naturpark Portofino besonders sehenswert.
Die Hauptstadt der Cote d‘Azur erstreckt sich längs der herrlichen Baie des Anges. Dank seiner günstigen geographischen und klimatischen Lage war dieser Ort seit frühesten Zeiten besiedelt. Nizza ist eine moderne blühende Stadt mit großen kulturellen Aktivitäten (Kongresse, Ausstellungen, Festivals). Nichtsdestoweniger bewahrt sie aber auch ihre Traditionen, z.B. den berühmten Karneval und den Charakter ihrer malerischen Altstadt mit den lebendigen kleinen Gassen, dem bunten Blumenmarkt und dem alten Hafen. Beim Aussprechen des Namens Nizza denkt man sofort an die famose «Promenade des Anglais»‚ die zum Wahrzeichen der Stadt und zum internationalen Treffpunkt geworden ist. Sehenswertes: Palais Lascarris, Négresco, Place Masenna, Museum Massena, Hafenviertel, Kaskaden der Burg, Cadran solaire humain de Rauba Capeu.
Bei den angegebenen Kreuzfahrtpreisen handelt es sich um Spezial-Tarife, die besonderen Zahlungs- und Stornierungsbedingungen lt. AGB des Veranstalters unterliegen können.
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Die ausgeschriebenen Reisen, Preise, Reiserouten etc. stellen keine verbindlichen Angebote dar und können jederzeit durch den jeweiligen Reiseveranstalter geändert werden.
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