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Port Kelang, größter Hafen des Landes und Tor zur Hauptstadt Kuala Lumpur, liegt in der fortschrittlichsten und am dichtesten besiedelten Region Malaysias mit den meisten historischen Stätten des Landes. Die Stadt ist ein Schmelztiegel malayischer, chinesischer und indischer Lebensart. Hier findet man nicht nur die höchsten Zwillingstürme der Welt, moderne Geschäftszentren, traditionelle Handwerksbetriebe, bunte Tempel und Moscheen, sondern auch die besten Fischrestaurants des Landes.
Der Zentralmarkt in Kuala Lumpur, auch Pasar Seni genannt, liegt an der Grenze zu Chinatown und ist täglich zwischen 10:00 und 22:00 Uhr geöffnet. Das Gebäude aus den 1930er Jahren bietet eine große Anzahl an Geschäften, in denen man mit ein bisschen Verhandlungsgeschick Gebrauchsgegenstände und Kunsthandwerke zu einem guten Preis erwerben kann. In der obersten Etage befindet sich ein Food Court mit leckeren malaysischen, thailändischen als auch europäischen Spezialitäten. Nach dem Besuch des Zentralmarktes empfiehlt sich ein Spaziergang durch das nahegelegene Chinatown.
Ungefähr 15 km von Kuala Lumpur entfernt befinden sich die Batu Höhlen. Dabei handelt es sich um Kalksteinhöhlen, in deren Innern einige hinduistische Tempel erbaut wurden. Vor dem Eingang zur Haupthöhle, der durch 272 Treppenstufen zu erreichen ist, erwartet Besucher bereits das erste Highlight: die 42,7 Meter hohe Statue des Hindu-Gottes Murugan. Neben der Haupthöhle gibt es unter anderem eine Museumshöhle und eine Kunstgallerie-Höhle mit vielen Gemälden und Statuen. Die Batu Höhlen können direkt vom Hauptbahnhof mit dem Komuter-Zug erreicht werden.
Die ca. 452 Meter hohen Zwillingstürme gehören zu den populärsten Sehenswürdigkeiten Kuala Lumpurs. In 172 Metern Höhe befindet sich die sogenannte Skybridge, eine Brücke, die die beiden Türme miteinander verbindet. Um Tickets für die Begehung der Brücke zu erwerben, muss man früh aufstehen, da die Ticketanzahl pro Tag begrenzt ist. Von Kelang sind die Petronas Towers ca. 75 Autominuten entfernt.