Wir sind für Sie da.
Insgesamt gute Erfahrungen auf unserer ersten Kreuzfahrt
Wir haben meistens im Buffet-Restaurant im 13. Stock gegessen, um von den festen Essenszeiten in den bedienten Restaurants unabhängig zu sein. Ausserdem hatte man von dort ein tolle Rundumsicht. Zu Stoßzeiten natürlich sehr voll...aber man bekam meistens dann doch einen Tisch. Essen war ganz o.k. und eher mediterran geprägt, was ja gut ist.
Buffet-Restaurant
Pool-Bar
40
Décontracté
Famille et plaisir
Neutre
Moins de CHF 50 par jour
In der Hauptreisezeit (wir waren vom 22.-29.7. auf dem Schiff) natürlich ausgebucht und daher sehr voll. Entsprechend war manchmal der Lärmpegel beim Essen hoch, zumal italienische und spanische Familien dominierten. Für uns aber kein Problem und man konnte sich ja immer wieder auf seine Balkonkabine zurückziehen, wenn gewollt. Sogar erstaunlich angesichts der Belegzahl war die Tatsache, dass es während des Tages meist überraschend viele freie Liegestühle gab, wenn das Schiff in einem Hafen lag. Wer einen Mobilfunkvertrag hat, mit dem er in der EU kostenfrei telefonieren kann, braucht definitiv kein teures Internet-Package vom Schiff, da Empfang selbst bei kleineren griechischen Inseln gegeben ist. Wir haben das All-Inclusive Getränke-Paket im voraus gebucht. Denke, war besser so, da man so nicht jedes Getränk oder Eis abrechnen lassen musste...besonders wenn man mit Kindern auf dem Schiff ist. Trinkgeldempfehlung:.... Immer mal wieder ein Stein des Anstosses für manche....grundsätzlich bucht MSC auf die Abschlussrechnung automatisch 10 € pro Erwachsenen (5 € pro Kind) pro Tag als Trinkgeld. Im Prinzip in Ordnung, dachte ich....als ich dann aber mal bei einem uns liebgewordenen Kellner fragte, ob er denn etwas von dem Trinkgeld sehen würde, war die Antwort NEIN. Sie verdienten immer genau 900 USD pro Monat (bei 11 Stunden Arbeit über 7 Tage!!!). Ich vermute also, dass diese "Pauschale" automatisch in die Preiskalkulation der Reederei eingeht. Ich habe deshalb unsere Trinkgeldpauschale auf der Rechnung an der Rezeption um 50% kürzen lassen und statt dessen dem Zimmermädchen und den Kellnern jeweils ein größeres Trinkgeld persönlich gegeben. Muss am Ende jeder entscheiden, wie er es für richtig hält.