Wir sind für Sie da.
Acht wundervolle erholsame Tage mit dem Eindruck von gefühlten vierzehn Tagen. Das Schiff lässt keine Wünsche offen
Von der eindrucksvollen Kulisse Venedig ging es an der adriatischen Küste zuerst nach Ancona. Danach ging es zur Insel Korfu. Santorin war unser nächstes Ziel; hier gingen wir auf Reede. Nach einem Aufenthalt im Hafen von Piräus fuhren wir weiter nach Kefallonia. Die Einfahrt in das in einer Art Fjord liegende Kotor war eines der Höhepunkte der Reise. Von Kotor aus ging es dann "leider" wieder zurück in unseren Ausgangshafen Venedig.
Wir unternahmen keine betreuten Ausflüge.
Das Schiff ließ für uns keine Wünsche offen. Es wurde sehr großen Wert auf Sauberkeit gelegt. Obwohl es zu den kleineren Schiffen der MSC-Flotte gehört, war die Größe doch aus diversen Blickwinkeln ganz enorm.
Wir hatten eine Außenkabine. Wir waren zu dritt in der Kabine; der Platz reichte völlig aus. Ab und zu muffelte es etwas aus dem Badezimmer. Die Betten waren bequem und es war in der Kabine sehr sauber. Allerdings war es weit über Mitternacht hinaus sehr laut auf den Gängen und auch von den über uns liegenden Balkonkabinen (stetiges Stühlerücken). Fazit: ohne Ohrstöpsel kein Schlaf.
Die Restaurants und Bars waren sehr edel und gediegen eingerichtet. Es war in den Restaurants vom Sitzen her etwas eng bemessen.
Es gab für jeden etwas. Wir nutzten "nur" das Theater und das war super. Die Livemusik in den Lounges war angenehm und für jeden Geschmack angemessen.
Unser Sohn war sechzehn und wir nutzten die Kinderprogramme nicht.
Wir nutzten den Fitnessraum regelmäßig. Geräte und Einrichtung sehr gut. Der Ausblick auf das Meer traumhaft. Der Poolbereich war in Ordnung. Man konnte sich trotz Massenandrang erfrischen.
Es war von vorn bis hinten gut durchorganisiert und klappte wie am "Schnürchen".
40
Décontracté
Classique et élégant
Bon
Getränkepakete für Kinder nutzen. Den Lieblingsplatz sollte jeder für sich entdecken. Bei den Hafenausfahrten möglichst nicht in den Restaurants verweilen.