Wir sind für Sie da.
Angenehme, familiäre Athmosphäre, sehr ungezwungen und erholsam. Nicht so groß, dass man nette Leute nicht wiederfindet. Bei noch viel größeren Schiffen würde dieses kuschelige Lebesgefühl sicher verloren gehen.
von Antalya über Izmir nach Istanbul (2 Tage), dann ins Schwarze Meer mit Sotchi, Jalta, Odessa und Varna, zuletzt wieder an Istanbul vorbei nach Tessaloniki, Samos, Rhodos und zurück nach Antalya. Toll war alles, aber auf sehr unterschiedliche Weise. In Izmir/Ephesos die großartigen Ausgrabungen; in Istanbul das Leben und Treiben in geschichtsträchtiger Umgebung; Sotchi wegen Regen nicht so toll, Jalta ganz orientalisch mit Ausflug zum Lewadia Palast, wo die Konferenzräume zu sehen waren, besonderes Highlight dort das Konzert im Innenhof inklusive Krimsekt; Odessa sehr prächtig erinnert an Paris, alles sehr gepflegt, Varna mit tollem Ausflug ins Landesinneren zum Reiter von Madar und zum steinernen Wald, also viel Natur; Tessaloniki wegen Erholungszeit an Bord verbracht; Samos mit geschichlichem Ausflug zum Hera-Heilgtum, anschließend Baden an einem feinen Sandstrand; krönender Abschluss auf Rhodos mit Schnorchelausflug in der Bucht von Kalithea. Alle Häfen haben ihre eigenen Vorzüge und es kommt immer darauf an, ob man gute Reiseleiter erwischt.
Außer in Sotchi kann man alle ausflüge auch selbst organisieren, aber ich würde vor allem in Jalta und Varna nicht auf die professionelle Begleitung durch das Aida-Team verzichten wollen. Sotchi ist bestimmt toll, wenn das wetter besser wäre und die Bauarbeiten noch weiter fortgeschritten sind. Bei jedem Ausflug fühlte man sich optimal betreut und umsorgt, nur die Fahrt zu großen Basar in Istanbul hätte man sich sparen können, denn da war man zu Fuß ja fast schneller als mit dem Bus.
Alles gefiel uns gut, wir haben nichts zu beanstanden. Bitte weiter so mit den kleineren Clubschiffen mit der familiären Athmosphäre!
Außenkabine Deck 5 ganz vorne. Beim Anlegen des Schiffes leider sehr laut, aber das muss man für den günstigen Vario-Tarif wohl in Kauf nehmen.
Es gab fast alles zu fast allen Zeiten, nur die Kaffee-Zeiten waren mit nur 1 Stunde zu kurz.
Es fehlte an nichts; je nach Stimmung und Laune konnte jeder etwas passendes finden.
Das lief alles sehr entspannt, die vielen Kinder und Teens bemerkte man kaum, und wenn doch, dann durchweg positiv.
Da gabs es alles was man sich nur vorstellen konnte, toll war das Schnupper-Golfen und das geführte Schnorcheln.
Als individuell Anreisende fanden wir die 15€ Transfair-Gebühr vom Flughafen zum Schiff sehr teuer.
60
Informel
Casual
Bon
Wir haben für uns vieles richtig gemacht, aber das muss jeder nach seinen eigenen Bedürfnissen und Vorstellungen ausrichten.