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évaluations MSC Musica

évaluation du client pour MSC Musica (Date de voyage janvier 2013) de Croisiériste

Croisiériste
4.9 / 5 4 von fünf und mehr Sterne Bewertungen
7 jours avec le MSC Musica
würden wir wieder machen
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Détails du voyage

Temps de voyage:
janvier 2013
Durée du voyage:
7 jours
Destination:
Méditerranée orientale
Type de cabine:
Balcon
voyager en tant que:
Famille
Enfants accompagnants:
1
Type de croisiériste:
Famille & Divertissement

Catégories d'évaluation

Navire

5.0 / 5 5 von fünf und mehr Sterne Bewertungen
impression d'ensemble:
5.0 / 5
Description
Vorweg: Wir haben überhaupt das erste mal eine Kreuzfahrt mitgemacht und so auch nicht genau gewusst was uns erwartete. Kurz gesagt: es war überwältigend und einer der schönsten Reisen die ich je gemacht hatte. Wir waren in der ersten Oktober Woche 2012 unterwegs und haben ab Bari nochmals einen Sommer erlebt. Durchwegs traumhaftes und sehr warmes Wetter, zeitweise 25 - 30 Grad, hat uns auf dem Weg um die griechischen Inseln begleitet. Ein weiterer Faktor, der die Stimmung durchwegs auf hoch leben liess. Wir können vorhergehende negative Bewertungen und solche Aussagen ;MSC Musica einmal und nie wieder überhaupt nicht nachvollziehen. Klar klappt bei einem Passagieraufkommen von 3000 Personen nicht immer alles ganz perfekt, aber alle geben sich sehr viel Mühe und alles ist minutiös vorbereitet und sehr gut organisiert und doch hat man (fast) die Freiheit zu tun und zu lassen was man will. Das Personal ist grösstenteils aus asiatischen und südamerikanischen Ländern und auch diese geben sich, abgesehen von einigen Verständigungsschwierigkeiten, sehr viel Mühe und sind sehr freundlich, einige darunter auch sehr fröhlich. Da wir bis 6-sprachig unterwegs waren, bereitete uns die Verständigung überhaupt keine Mühe. Schiff: Das Schiff ist elegant und sehr sauber. Nur vereinzelt sieht man ihm die Jahre an, z.B. auf den Kabinen-Balkonen wo in einigen Schweissnähten und Ritzen der Rost hervordrückt. Sonst habe ich immer wieder beobachtet, dass am Schiff auf den öffentlichen Decks Ausbesserungs- und Malerarbeiten vorgenommen wurden, was halt zur Folge hatte, dass Teile des einten oder anderen Decks kurzzeitig nicht begehbar waren. Aber das Schiff ist so gross, dass sich die 3000 Gäste gut verteilen. Einzig auf dem obersten Deck mit Swimming-Pool und Sprudelwannen kann es zeitweise eng werden und die Liegestühle wie auch die Tische sind bei schönem Wetter natürlich rege besetzt. Auch bedingt durch das schöne Wetter war es eine durchaus ruhige Fahrt. Nur kurzzeitig hatte es Wellengang von vielleicht höchstens 1 Meter und da spürte man leichte Seitenbewegungen. Unangenehm waren zeitweise Schwingungen, ich nehme an von Motoren oder den Wellen, die je nach Standort im Schiff mehr oder weniger stark spürbar waren. Essen: Das Essen ist sehr reichhalting und phantasievoll. Für's Abendessen haben wir im l'Oleandro an der ersten Tischsitzung teilgenommen. Man muss ziemlich pünktlich erscheinen, denn 15 Min. nach Eröffnung der Tischsitzung, werden die Türen geschlossen. Man mag durch die zur Verfügung stehende Zeit gut durch auch wenn man sich durch das ganze Angebot der Tageskarte isst. Der Service ist unheimlich speditiv, klar, die Zeiten müssen eingehalten werden, da der Saal ja wieder für die 2. Sitzung hergerichtet werden muss. Für uns Schweizer mit gewohnten Essenszeiten zwischen 18-19 Uhr war die 1. Sitzung gerade richtig und hat auch mit den Ausflugszeiten ziemlich gut gepasst. Die Essenszeiten variieren je nach Ausflugszeiten, da muss man das Tagesprogramm genau studieren. Weniger angebunden ist man natürlich mit dem Selbstbedienungsbuffet vorausgesetzt man findet einen Platz. Wenn überhaupt sind wir eher zu Randzeiten in die Selbstbedienung gegangen und waren eigentlich froh, dass wir wenigstens für das Nachtessen unseren festen Tisch hatten. Das Morgenessen kann in der Selbstbedienung sehr mühsam werden, denn der Andrang ist gross, wogegen in den bedienten Restaurants (für's Morgenessen ohne festen Platz) meistens genügend Plätze, sogar für uns 6 Personen, vorhanden waren. Eine Wohltat und der Tag konnte ohne die Selbstbedienungshektik beginnen. Das Angebot an den Selbstbedienungsbuffets ist unglaublich reichthaltig, man bekommt fast alles was das Herz begehrt; da bekommt man fast ein schlechtes Gewissen gegenüber den Angestellten in deren Herkunftsländern kein so unverschämter Ueberfluss herrscht. Getränke: Wir haben uns das Getränkepaket ;Allegrissimo; geleistet. So leisteten wir uns gerne ein Spumante (ähnlich Prosecco) zum Frühstück und auch sonst haben wir mit Drinks, Cocktails und einer Flasche Wein zum Nachtessen überdurchschnittlich zugelangt. Wir sind ja schliesslich im Urlaub und mussten nachher kein Fahrzeug führen. Störend an diesem Angebot war eigentlich nur, dass man bei MSC in der Schweiz behauptet hat, man könne dieses Angebot an Bord nicht mehr beziehen. Das muss man eigentlich als Bauernfängerei bezeichnen, denn MSC Schweiz berechnete uns SFr. 35.-- pro Erwachsenen/Tag während dem die Europäer nur € 23.-- für's gleiche Paket bezahlen müssen. In Venedig noch kaum eingecheckt wurden wir schon von MSC Angestellten belagert die uns eines der Getränke Pakete verkaufen wollten. Da kamen wir uns von MSC Schweiz schon ziemlich verschaukelt vor, da meine Mutter MSC Schweiz noch extra vor der Abfahrt telefonisch angefragt hatte. Eine Unverschämtheit uns Schweizern mit Falschaussagen wieder mal teurere Preise zu verlangen!!! Freizeit- und Animationen: Unglaublich was auf einem Schiff alles angeboten werden kann; man hat neben den Ausflügen wohl kaum die Gelegenheit durch alle Angebote einmal durchgewesen zu sein. Wir haben uns vor allem auf die Ausflüge konzentriert, welche wir auch ausschliesslich auf eigene Faust unternommen haben. Die angebotenen Ausflüge von MSC sind zwar vielfältig und sicher toll organisiert, aber wir fanden sie auch sehr teuer, eine 4 köpfige Familie ist da schnell nochmals 100 - 150 € los pro Ausflug und wir 6 Pers. (4E / 2K) wären da jedesmal 250 € los gewesen; das war uns zuviel. Da wir nicht unbedingt Liebhaber von Geschichte und alten Steinhaufen sind, haben Wir uns im Vorfeld die für uns wichtigsten Informationen aus dem Internet geholt und haben in den Anlegeorten schöne Spaziergänge unternommen. Pro Ausflug ist die Zeit ja nicht unbedingt reichlich bemessen. Ausflüge: Hier beschränke ich mich auf die Beschreibung wie wir die Ausflüge auf eigene Faust mit unseren gewählten Transfers unternommen und erlebt haben. Es kann sicher so die einte oder andere Idee aufgeschnappt werden, ist aber nicht unbedingt als Reiseratgeber zu verstehen. Dafür existieren andere detailliertere Beschreibungen oder man lässt sich von MSC führen. Wir haben durchwegs das Schiff erst einige Zeit nach den geführten Touren verlassen und auch wieder vor deren Ankunft am Schiff wieder bestiegen. So kamen wir praktisch ohne Wartezeiten an der Masse vorbei und konnten ohne Zeitverlust unsere Ausflüge geniessen. Bari: Die Altstadt ist gleich beim Hafen und wir haben die Altstadt zu Fuss durchquert. Aber ACHTUNG: Keine Wertsachen und Taschen sichtbar mitnehmen. Wir bzw. mein Vater wurde prompt Opfer eines Entreissdiebstahls. Glück im Unglück: Seine Halskette war so massiv, dass es dem Dieb nicht gelungen ist diese zu entreissen und so machte er sich ohne Beute aus dem Staub. Es ist neben Neapel die 2. südital. Stadt die wir besuchten und jedesmal waren wir Opfer solcher Diebstähle: letztes Mal in Neapel wurde meiner Mutter die Handtasche von einem Motorrad aus entrissen! Saupack!!! So schnell werden wir keine südital. Stadt mehr besuchen! Nach diesem unerfreulichen Ereignis gingen wir auch gleich wieder auf das Schiff zurück und liessen uns in einer Bar verwöhnen. Katakolon: Auch dieses Örtchen liegt gleich am Hafen und die beiden Hauptstrassen mit den unzähligen Turistenläden sind schnell durchquert. Wir haben durch diese Strassen einen gemütlichen Spaziergang unternommen und sind vor der Ankunft der geführten Touren wieder auf's Schiff zurückgekehrt und haben uns auf dem obersten Deck einen gemütlichen Drink gegönnt. Santorini: Hier hiess es früh aufstehen, doch wir gingen erst frühstücken als die ersten Ausflügler mit den geführten Touren gerade das Schiff verliessen. Das erwies sich als goldrichtig, denn wir konnten dann gemütlich im servierten l'Oleandro frühstücken und nachher gingen wir zum Theater wo die Tenderboot Tickets ausgegeben wurden. Innert 10 Min. waren wir dann auch schon auf einem Boot, also mit minimer Wartezeit. An Land war die Schlange der Wartenden vor der Seilbahn unendlich lang und auch für einen Ritt auf dem Esel warteten viele Leute und so entschieden wir uns den 20-25 Min. Aufstieg unter die Füsse zu nehmen. Kaum 50m aufgestiegen wurden wir schon von einem Eseltreiber angesprochen uns hinaufreiten zu lassen. Meine Frau und meine kleine Tochter nahmen das Angebot gerne an und so konnte auch dieses Erlebnis und erst noch ohne Wartezeit angenommen werden. Das Schlitzohr von Eselstreiber verlangte die gewohnten € 5.-- pro Person hat dann aber meine Frau und Tochter auf einen Esel platziert und den Esel alleine losgeschickt. Ich und mein Sohn liefen hinauf, aber wir schwitzten uns einen ab und man muss immer sehr aufpassen nicht in die Eselskacke zu treten. Das Örtchen oben ist sehr reizvoll mit den engen Gassen aber leider auch wieder nur ein grosses turistisches Einkaufszentrum. Immerhin von der Bergstation der Seilbahn entdeckten wir einen wundervollen Höhenweg der einen am Rande zum Meer mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Meerbucht mit den vor Anker liegenden Schiffen belohnt. Alles in allem ein wunderschöner Ausflug. Auch den Abstieg haben wir wieder zu Fuss unternommen, in gut 15 Min. hat man die knapp 600 Stufen hinter sich gebracht. Da die Tenderboote alle 5 Min. ablegen war auch dieser Transfer zurück zum Schiff problemlos. Mykonos: In Mykonos liessen wir uns verleiten den von MSC organisierten Transfer-Bus zu benutzen. Mit € 10.- pro Erwachsenen und € 6.- pro Kind einmal mehr ganz schön happig angesichts der 5 Min. Busfahrt, denn auf dem Tagesprogramm von MSC wurde angegeben, dass die Stadt sich 20 Min. vom Hafen entfernt befinde. Verschwiegen wird allerdings dass es sich um 20 Geh- und nicht Busminuten handelt. Etwas fragwürdig diese Praxis. Die Stadt ist ganz reizvoll in der Nacht mit den vielen Lichtern. Schade dass das Zentrum wie auf Santorini auch zu einem grossen turistischen Shopping Center verkommen ist. Trotzdem ein gemütlicher und reizvoller Abend Spaziergang durch die engen Gassen. Piräus: Ein Gratisbus bringt einem vom Schiff zum Hafenterminal. Hier waren wir uns nicht sicher was für ein Verkehrsmittel wir in die Innenstadt nach Athen nehmen sollten und da wir die Metro Station nicht auf dem Ortsplan fanden entschieden wir uns für ein Taxi. Wir erwischten dann einen Mercedes der sich auch farblich mit beige von den anderen gelben Taxis abhob. Dieser Fahrer war selbständig und hat uns mit ihm auf der Fahrt auch gut unterhalten können und er erklärte uns einiges auf der Fahrt ins Zentrum. Wir liessen uns ins Zentrum ;Massite.....; chauffieren und der Preis von € 25.-- für die knapp 30 Min. dauernde Fahrt durchaus fair. Nach einem ausgedehnten Spaziergang durch dieses Quartier mit vielen Läden nahmen wir die Metro zurück nach Piräus. Preis: knapp € 4.-- für 2 E./2 K. Von der Metro zum Schiffsterminal war dann aber doch noch gut 1 km durch enge und stark befahrene Strassen zu bewältigen. Nicht unbedingt ein Highlight dieser Tour. Korfu: Auch hier wieder eine ähnliche Fehlinformation auf dem MSC Tagesprogramm wie in Mykonos. Der Bustransfer dauert weniger als 10 Min. vom Hafenterminal an den Rand der Altstadt. Keine 50m nach dem Taxi Stand befindet sich der öffentliche Bus mit dem man sich für € 1.50 p.E.P. / € 0.70 p.K. pro Fahrt vom Hafenterminal bis an die Altstadt und wieder zurück chauffieren lassen kann. Ein Gratisbus bringt einem vom Schiff zum Hafenterminal und wieder zurück. Auch diese Altstadt sehr reizvoll durch die engen Gassen zu Fuss zu durchqueren Dubvronik: Auch hier verzichteten wir auf die MSC Organisation und leisteten uns ein Taxi zum Eingang der Stadtmauer die vor dem Schiff schon reichlich warteten: Kosten: mit € 10.-- pro Taxi wahrscheinlich nicht der günstigste aber eigentlich der schnellste Weg um an die Alstadt und die Stadtmauer zu gelangen. Retour dasselbe: Schnell, im Vergleich günstig und sehr bequem bis ans Schiff. Der Besuch der Altstadt und vor allem Umrundung der Altstadt auf der Stadtmauer unbedingt ein MUSS. Manchmal für an Höhenangst leidende Personen etwas mühsam aber durchaus machbar. Zurück in Venedig: Am Vorabend nach der Abfahrt von Dubvronik gab es eine Inforveranstaltung mit Informationen für die Ausschiffung in Venedig vom nächsten Morgen. Die Hiobsbotschaft: Man musste die Kabine um 07:00 geräumt und verlassen haben und das Gepäck auch spätenstens auf 02:00 vor der Kabinentür deponiert haben. Nun das war der ungemütlichste Teil der ganzen Reise. Immerhin konnten wir genau um 7 Uhr uns noch ein gemütliches Frühstück im bedienten l'Oleandro reinziehen, das erstaunlicherweise überhaupt nicht voll besetzt war, bevor wir uns ans Warten im Theatro machten. Nach knapp 1 Std. Wartezeit war unsere Farbe an der Reihe und wir konnte das Schiff verlassen. Alles in allem muss man im Nachhinein auch hier bemerken, dass die Ausschiffung gut und straff organisiert war und so erwies sich diese Prozedur im Nachhinein weniger schlimm als befürchtet. Addio 'MSC Musica'. Das war unsere erste aber sicher nicht die letzte Kreuzfahrt.
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Cabine

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Route

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Gastronomie

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Divertissement

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Sports

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Espace wellness & piscine

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service enregistrement & check out

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Données complémentaires

Moyenne d'âge ressentie à bord:
40
Tenue vestimentaire recommandée à bord
Informel
Rapport qualité-prix
Très bon
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