Wir sind für Sie da.
Werde nie mehr ein Schiff von AIDA oder der Karneval Gruppe betreten
Gemäss Angaben wurde das Schiff letztes Jahr im Frühling renoviert. Die Renovation betraf wohl aber nur Äußerlichkeiten, darunter ist immer noch alles Alt und Verbraucht. Die Raumeinteilung und Nutzung wurde in gewissen Bereichen sogar verschlechtert.
Die Kabine hat beim Umbau neue Teppiche und einige Einrichtungsgegenstände wurden angepasst. An jeder Seite des Bettes war ein Nachttisch mit Steckdose, USB-A und USB-C Anschluss, zum laden der Mobiltelefonen oder iPad geeignet. Fernseher kann immer grösser sein, aber für die Kabine war er angemessen. Auswahl der Fernsehsender lässt aber mehr als zu wünschen übrig. Ein Siphon Abfluss im Boden in der Nasskabine ist häufiger leer gelaufen, was den immer wieder mal zu einer Geruchsbelästigung führte. Bei der Toilette ist das auch einmal passiert. Das Reinigungspersonal war stets bemüht, die Anzahl der Mitarbeiter wurde aber immer mehr reduziert, da das Personal in die Suiten Bereiche abgezogen wurde. Die Qualität ging dann runter, es war aber nicht in einem Bereich der nicht mehr akzeptabel währe.
Essen Die Gastronomie, war übelst, was aber mehr an den Chefs, als am Küchenpersonal lag. Primär möchte man das die Gäste die A La Carte Restaurants benutzen, in den ersten drei Wochen undenkbar, da Suiten und Clubstuffen früher reservieren durften, da dort die Getränke nicht inklusive sondern Kostenpflichtig sind. Im Verlauf der Reise war es dann besser, da das Interesse irgendwann abflachte, da es bis auf kleine Ausnahmen immer die gleiche Karte gab. Die Büffet Restaurants sind nur dafür da den nicht genutzten Mise en Place der A la Carte Restaurants abzuverbrauchen. Was nicht bedeutet das du dann die Gerichte aus den A la Carte Restaurants bekommst, sondern lediglich die Zutaten anderst engagiert. Zum Beispiel gab es zwei Wochen lang Römersalat, jedoch nie das Caesar Salat Dressing. Als es das Dressing an einem Folgetag gab, gab es keinen Römersalat mehr. Caesar Salat ist ein Menü in einem der A la Cart Restaurant und soll natürlich dort wo die Getränke nicht Inklusive sind konsumiert werden. Perfekt war auch das Chicken-Curry aus der Crew Messe, im ganzen Restaurant war kein Reis als Beilage zu finden und die dazu gelegte Beilage war Kartoffel Grattin. Solche Beispiele könnte ich noch zu Hunderten auflisten, sie zeigen ganz klar das der Küchenchef der den Speiseplan macht kein Koch mehr ist, sondern nur noch ein Buchhalter. Ein Koch mit etwas Arbeitsstolz, würde so etwas niemals zusammen stellen. Auch muss man sagen das die Restaurants stehts mit zu wenig Personal besetzt war, für all die Aufgaben die zu erledigen wahren. Sie gaben aber stets ihr bestes um es den Gästen so schön wie Möglich zu machen. A La Cart Restaurants. Getränke nicht Inklusive, oder sogar komplett Kostenpflichtig. haben wir hauptsächlich Best Pizza und Almhütte zwischendurch genutzt. Meist aus dem Grund um einmal wieder ein Stimmiges Essen zu geniessen, sprich Essen und Beilagen passen zusammen. Für die anderen hatte ich Reservationen, habe sie aber alle abgesagt. Die Kommentare und Erlebnisse der Mitreisenden haben gezeigt das es sich für uns nicht lohnt. Ein schönes Beispiel für die Qualität der Speisen; Mitte Januar wahren wir in Kobe, wo der Chefkoch Kobe Fleisch eingekauft hat. Mitte März wollten sie die Reste davon immer noch Total überteuert verkaufen. Food and Bar Aktionen Mittags während kurz vor der Essenszeit, gab es immer einen Sonderevent mit einem speziellen Gericht und Kostenpflichtigen Alkoholischen Getränken. Nicht alkoholische Getränke wahren, zumindest sehr lange, überhaupt nicht im Angebot. Am Ende fahren dann noch Maximum 150 von 2000 Gästen an diesen Anlässen, trotzdem wurden sie vom Entertainment Manager als Totalen Erfolg angepreist. Einmal gab es Gratis Dosen Bier, das aber nicht an den Gast gebracht werden konnte, weil das Interesse an den Events einfach nicht mehr da war. Man muss aber leider sagen das das Dosen Bier nur deshalb Gratis abgegeben wurde, Weill es weg musste. Vor New York hatte man gross angekündigt das man für die Gäste lokale Biere Organisieren würde, diese wurden dann nach dem ablagen in New York kostenpflichtig, nicht im Alkohol Getränkepaket enthalten, angeboten. Dies über Monate hinweg an den Bars, ohne grosses Interesse der Gäste. Apero zu Verschiedenen Anlässen gab es immer mal ein Begrüssungs Apero. Als ich sagte das ich keinen Alkohol trinke jedoch gerne einen Orangschensaft nehmen würde, hat man mich darüber informiert das ich diesen im Restaurant selber holen könne. Auf meine Aussage das ich mich so nicht Willkommen fühle, bekam ich eine Antwort die ich hier so nicht wiedergeben möchte. Bar Das Erlebnis war Anfangs etwas komisch. Die ersten paar Tage wenn wir etwas bestellt hatten und bei der Bestellung klar wurde das unsere Getränke, kein Alkohol, durch das Fun Getränkepaket schon abgedeckt und somit inklusive wahren, wurden wir fast nicht bedient. Ich musste sogar Mehrmals an die Bar gehen um direkt zu bestellen. nach dem eint oder anderen direkt Trinkgeld hat sich das dann geändert. Wass genau nun der Grund dafür war, weiss ich nicht, aber zum Glück war das nicht die ganzen 133 Tage, in den man dafür bemüht sein musste stets etwas zu bekommen.
Bast Pizza
French Kiss Bar
Gastkünstler Vereinzelt wahren gute Künstler an Bord, das Gross wahren aber nur lausige Sänger. Meist ohne angemessene Stimme oder Volumen, die dann Lieder von Adele, Cher, Sinéad O'Connor und alle anderen Grössen der Welt wieder gaben, was natürlich Qualitativ grenzwertig war. Aber um das kompensieren hatten alle den gleichen Plan, alle sangen zur Ergänzung ihres Programms noch die Grossen Hits von Udo Jürgens. Das Funktioniert ja auch mit einer lausigen stimme, aber nach dem 4 oder 5 mal macht das keinen Spass mehr. Ich habe inzwischen nun schon ein übelkeitsgefühl, wenn ich Udo Jürgens Lieder höre. Nicht wegen Udo selbst sondern Weill man mir eingeimpft hat das es für schlechte Entertainer steht. Schiffsballet / AIDA Stars Im Vergleich zum dem was die Gastkünstler boten kann man hier zumindest sagen das es durchgehend gut war. Die Sänger wahren sogar Qualitativ meist besser als die Extra eingeflogenen Gastkünstler. Wahrscheinlich wahren deshalb die Abendlichen Shows meist besser besucht als die der Gastkünstler. Crew Singer zwischendurch sangen Mitglieder der Crew. und auch wenn es nicht immer 100% perfekt war, war es doch meist besser als viele der Gastkünstler. Edutainer Sie sollen unterhalten und Ausbilden. Der Bodensatz der Gesellschaft trifft es wohl eher. Eingeflogen nach Hawaii und uns begleitend bis Tokio, kam eine Edutainerin an Bord die eine form des Perlenknüpfens anbot. Bei der Vorstellung ihres Kurses sagte sie in einer Arroganz, das es ihr egal sei wieviele Leute an Bord (2000 Gäste) sich für ihren Kurs Interessieren, mehr als 14 dürften nicht daran teilnehmen. In der Prime Time, mit dem Entertainmentmanager, müsste sie ihre Kurse noch einmal presentieren. Da war sie dann etwas zurückhaltender mit ihren Aussagen. Es durften dann einfach nur die Leute kommen, die alle Techniken schon beherrschen, sprich die Fachbegriffe bereits kennen. Sitzen ist das neue Rauchen, war auch so ein Interessanter Edutainerkurs. Dabei geht es grundsätzlich darum das Personen an Büroarbeitsplätzen Beschwerden vom vielen Sitzen bekommen. So weit so gut, nur der Alterdurchschnitt auf der Reise war 65 Jahre, der mehrheitliche Anteil der Gäste bereits in Rente. Und so kam es das einem Seetag mit sehr hohem Wellengang, so das selbst der Kapitän sagte das man sich stets mit einer Hand für sich und eine für das Schiff, zum ausgleichen und festhalten, bewegen soll, die 25 Jährige Sportökonommin und YouTube Star mit 50`000 Followern, auf der Bühne stand für ihre Präsentation. Und anstelle das sie ihr Programm dem Publikum und dem Seegang anpasste, zog sie es Knallhart durch, was mit 25 Jahren auch kein Problem war. Für die über 80 Jährige Frau im Publikum, die die Übungen für das Arbeiten vor dem PC mitmachte, ging das ganze nicht so gut aus. Bei einem Schlag durch eine Welle stürzte sie, bei den stehenden Sportübungen, verletze sich schwer und musste im nächsten Hafen von Bord. für sie war die teure und lang geplante Reise vorbei und AIDA hat ihre Kabine noch am gleichen tag weiter vermittelt, an Gäste die ein Upgrade wünschten. Für die 25 jährige Sportökonomin ging die reise ganz Normal weiter, bis sie wie geplant von Bord ging und zum nächstem Schiff geflogen wurde. Lektoren Der begriff Lektor bedeutet ja eigentlich Vorleser, und kommt aus der antike. Heute interpretiert man es auch gerne als Lehrer, da bestehendes Wissen weiter vermittelt wird. Nun ich kann sagen das die Präsentationsform durchaus sehr gelungen war, der Inhalt teilweise wohl aus dem Internet sind. Häufig kam es zu Situationen bei dem mir das Thema bekannt war und das gesagte nicht korrekt war oder falsch wieder gegeben wurde. Die Lektoren unterstützen als Experten für die bereisten Regionen auch das Ausflugsteam und da kam es beim einen sogar zur Situation das er über den Grund weshalb er nicht mehr angeboten wird aktiv gelogen hat, um AIDA besser da stehen zu lassen. Das Obwohl AIDA den Teilnehmern des Ausfluges klar kommunizierte hatte, das er abgesagt wurde, well zu wenig Teilnehmer daran interessiert wahren und man den Ausflug deshalb nicht Kostendeckend anbieten konnte. Prime Time Eigentlich dafür da die Dinge an Bord zu Präsentieren und zu aufzuzeigen was alles geboten wird. Vereinzelt gab es Brauchbahre informationen für die Reise. Doch Eigentlich nur eine Verkaufsveranstaltung und eine Plattform für den Personenkult der AIDA gepflegt werden soll. Ausser wenn der Kapitän und der erste Offizier da wahren um die weitere Reise vorzustellen, wahren nur noch etwa 20-30 Leute vor Ort. Mehr wenn nachher noch eine der seltenen guten Shows kamen, um einen guten Sitzplatz zu ergattern. Entertainment Manager Gemäss Aussagen an Bord, der beste Mann der Flotte. Wenn das stimmt würde das bedeuten das die anderen noch schlechter sein müssten als er es war. 4-6 Mal Täglich kämm schon fast Mantraartig die Durchsage über die Lautsprecher "ihr Entertainment Manager der Chris", aber das das Entertainment auf der Reise jemals gemanagt wurde konnte ich nicht verspüren. In der primtime, Sparte Personenkult, wurden so viele Personen aus dem Management vorgestellt die erzählten wofür sie verantwortlich seien, das eigentlich nicht mehr sehr viel Aufgaben übrig geblieben sind. Ausser Qualitätskontrolle und Freigabe, währe da eigentlich nichts mehr offen. Freigegeben wurde sicher, die Qualität wurde aber sicher nie kontrolliert. Es fand auch scheinbar nie ein kritisches Hinterfragen statt weshalb die Gäste das ganze nicht annehmen. Ländertreffen Im zweiten Teil der Reise wurden dann noch Gästetreffen nach Regionen organisiert. Von den Österreichern haben wir erfahren das man sich bei Ihnen sehr viel Mühe gegeben hat, vor allem die österreichischen Mitarbeiter aus dem Organisationsteam sollen da recht Energie investiert haben. Bei den deutschen Ländertreffen soll es dann eher so gewesen sein, hier ist ein Glass Sekt, jetzt schaut selber was ihr macht, in einer Stunde müsst ihr hier Raus sein dann wird die Ocean Lounge für etwas anderes benötigt. Selber haben wir das nicht Miterlebt, für die Schweizer wurde dann nichts mehr organisiert unsere Kollegin aus Bayern wurde auch nie eingeladen. Wolfsgruppe Am ende der Reise gab es noch eine Art preis Verteilung. Als beste und erfolgreichste Gästegruppen Aktivität wurde die Wolfsgruppe premiert. Es soll eine Art Rollenspielgruppe gewesen sein, ich selbst wusste nicht einmal das es das gab, aber es haben während der ganzen Reise, mal mehr mal weniger, 70 Gäste daran teil genommen. Wenn du ein Fan von RTL Formaten bist, es gab Kopien von wer wird Millionär, Familienduell und Supertalent. Nicht so meine Formate, scheinbar auch nicht die der Gäste an Bord. das Familienduell wurde einmal wegen technischen Problemen abgesagt, eigentlich haben sie aber keine zwei Gruppen gefunden, die gegeneinander Spielen wollten.
Keine Kinder mit dabei, man hörte aber nicht viel gutes
Das Fitnessstudio ist Gut ausgerüstet und es werden auch viel Sportkurse angeboten. Auf Grund eines schlimmen Vorfalles, mit dem dem Haupttrainer, habe ich mich aber dazu entschieden keine dieser Aktivitäten wahr zu nehmen. Vorab habe ich einen der wenigen kostenpflichtigen Kurse gebucht. Das Angebot war das wenn man auch noch das Stoffwechselpaket bucht man dann an Bord noch eine Gutschrift von 10 Euro pro Teilnehmer erhält auf das Bordguthaben. Nach dem Kurs habe ich anstelle der Gutschrift, nur eine erneute Belastung für den bereits vorab bezahlten Kurs bekommen. Das konnte ich dann noch wieder korrigieren lassen, aber die Gutschrift habe ich nicht erhalten. Begründung ich müsse schriftlich beweisen das mir das beim Kauf so zugesagt wurde, trotz der Tatsache das jeder seiner Mitarbeiter ihm sagte das dies ein Offizielles Angebot des Konzernes ist, das auch so verkauft wird. Sein Manager besteh darauf das ich es schriftlich nachweise und einen Screenshot hatte ich nicht und auf die Online Plattform konnte ich nicht mehr da man automatisch auf die Reiseplattform umgeleitet wird, auf der es nicht mehr stand, was wohl auch der Grund war weshalb ich es schriftlich belegen musste. Ich habe dann alle Kostenpflichtigen Buchungen storniert und mich entschieden das ich keinen Kontakt mehr mit der Sportabteilung haben möchte. Trotz der tollen Angestellten. Die Aussenbereiche sind für Sport eher nicht gut nutzbar. Es hat sie, aber sie haben keine Priorität in der Nutzung oder Fläche.
Die Kostenpflichtige Wellness Oase, ist sein Geld leider nicht Wert. Ausser der Sauna, kann man das gleiche Angebot, meist besser in der Poollandschaft nutzen. Der Whirlpool, das einzige Becken, hat Platz für 5 Personen. Die Sauna Landschaft darf nur Nackt genutzt werden, aus hygienischen Gründen. Habe nach dem ersten Termin alle Folgetermine abgesagt. Massagen sind gut, bei regelmässigen Anwendungen erholst du halt nie den gleichen Masseure. Friseur Service war gut, aber teuer. Maniküre Pediküre Top. UV Lack Nägel wahren Qualitativ schlecht. Auch wenn das Personal hier auch nett und zuvorkommend war, ihr Manager war es nicht. Der Hr. war ebenfalls der Manager vom Sport, vondaher könnt ihr euch fast vorstellen in welche Richtung es ging. Im März war plötzlich meinBordkontostand verändert, trotz der Tatsache das keine Buchungen, in den letzten Tagen eingetragen wahren. Eine der vielen Buchungen die ich im November Storniert hatte und Rückerstattet wurden war das Problem. Eine der Rückerstattungen wurde storniert, was eine Belastung des Kontos bewirkte aber keinen neuen Eintrag erzeugte. Es wurde ganz klar darauf spekuliert das ich das nicht bemerken würde und somit eine Zusatzeinnahme ohne Gegenleistung erzeugt werden kann. Warum ich weiss das es der Manager war? als ich im SPA war um eine Korrektur einzufordern, teilte mir die Mitarbeiterin, die gar nicht darüber Überrascht war, mit das sie es dem Manager sagen müsse, er sei der einzige der die Zugangsberechtigung hat um solche Änderungen vorzunehmen. Das Büro war direkt hinter der Theke, ohne Sicht darauf, sie ging dann zu ihrem Chef, der hat es korrigiert, ist aber nicht nach vorne gekommen um zu erklären wie der Fehler entstanden ist. Poolbereich drei Becken a 15 Personen, ich glaube mehr muss man nicht dazu sagen. Sehr viel liegen, nur alle mit Handtüchern besetzt, vor allem in den wenigen Bereichen mit Schatten. Morgens um 6 Uhr wurden die Tücher bereits schon an die besten Plätze ausgelegt, besetzt wahren sie selten und obwohl es nicht erlaubt war, gab es von Seiten der Crew keinerlei Bemühungen etwas dagegen zu unternehmen.
Grob kann man sagen, an Bord gibt es drei Arbeitsebenen. 1. Untere Ebene. Serviert, Putzt, macht und tut. darf aber nur machen was man ihnen sagt, Eigeninitiative unerwünscht. 2. Mittel Ebene. Kommandiert kontrolliert Korrigiert, wie man so schon sagt, direkt an der Front 3. Oberer Ebene. Führt an, sprich gibt die Spielregeln vor und definiert welchen Standart man haben möchte Die untere Ebene ist Top, steht bemüht und mit vollem Einsatz, trotz 12 Stunden Schichten. Die mittlere Ebene war eine Totale Katastrophe. Gute Leute die auf Grund der schirren menge der Aufgaben, kaum was hinbekommen haben, Schlechte Leute die nicht im Geringsten für ihre Arbeit Qualifiziert wahren und mein Persönlicher Liebling "ist nur hier um eine Weltreise zu machen und sicher nicht zum Arbeiten". Zur dritten Ebene kann ich nicht viel sagen, als Kunde sollte man eigentlich keine Berührungspunkte mit diesen haben, aber wenn die Mitte Versagt ist es die schuld der oberen Schicht, den es ist ihre Aufgabe diese zu Kommandieren Kontrollieren und vor allem zu Korrigieren. Ich glaube das deshalb auch wieder Personenkult und das allzeit gepriesenen Familiengefühl zelebriert wird. In einer Familie muss man auch die die nicht dazu beitragen mit tragen. ich bin aber ein zahlender Kunde, der für eine Dienstleistung bezahlt hat, das heisst eine schöne Weltreise zu haben. Ich habe aber nicht dafür bezahlt das die Angestellten eine schöne Weltreise inklusive Lohn haben. Sicher dürfen auch sie dieses Erlebnis geniessen, aber primär sind sie dafür da um dafür zu sorgen das ich eine schöne Reise habe. Rezeption 3 Sterne. Einer der Mitarbeiter Top 5 Sterne, der andere absolut unbrauchbar 1 Stern, daher nur drei. Das gleiche gilt auch für Personal insgesamt. es wahren sehr gute Leute in der Crew, aber auch totale Versagen. Check-in könnte besser organisiert werden, beim Check out hätte man glauben können das das das erste mal bei AIDA gemacht wird. Auf meine Fragen an der Rezeption konnte man mir einer der Mitarbeiter nicht antworten, da er keine Erfahrung damit hätte. Ich musste verlange das sein Kollege dazu kommt, er selbst hat das mehrmals abgelehnt jemanden hinzu zu ziehen. Highlight, ab 9 Uhr sind alle Kabinen gesperrt, wir kommen um 8:30 zurück für die Koffer, Türe geht nicht mehr auf. Alle Türen wurden ab 8 Uhr vom System gesperrt.
60
Informel
Mauvais
Moins de CHF 50 par jour
Alle Vorab gebuchten Leistungen immer dokumentieren, vor allem bei den Ausflügen Termine und Leistungen wurden permanent angepasst ohne Information an den Gast. Alle Ausflüge immer vorab ein Screenshot machen, nach dem Ausflug hat man keinen Zugang mehr zur Beschreibung und kann dann nicht beweisen das man die bezahlte Leistung nicht erhalten hat. Bordkonto täglich Kontrollieren und Screenshot erstellen, um fehlerhafte Buchungen direkt erkennen und beanstanden zu können. selbst als beim Personal bekannt war das die Waschmaschinen am einen Tag jede Nutzung doppelt verrechnet hat, musste man sich melden damit die Fehlerhaften Buchungen behoben werden. Und selbst die Korrektur muss man kontrollieren, wurde auch nicht beim ersten mal geschaft.