Wir sind für Sie da.
Nie wieder MSC Magnifica.
Hamburg - Alesund - Honnigsvag (Nordkapp) - Tromso - Molde -. Andalsnes - Hellesylt/Geiranger - Amsterdam - Hamburg
Ausflüge waren gut organisiert, informativ und gut gewählt. Allerdings überteuert!
Entsprechend der Beschreibung im Angebotskatalog. Gäste werden von Personal an der Rezeption sehr herablassend behandelt. Man merkt deutlich: "Du hast bezahlt, nun mach gefälligst was wir sagen!"
Balkonkabine: ausreichende Größe, interaktives TV ging nicht und wurde auch nicht nach Reklamation repariert. In oder auf den Balkonen der beiden benachbarten Kabinen wurde geraucht, obwohl dies verboten ist (Sicherheit) und deutlich auch angeschrieben steht. Der Rauch zog ständig an unserem Balkon vorbei und es war nicht möglich diesen störungsfrei zu nutzen. Trotz mehrerer Beschwerden bei der Schiffsverwaltung konnte oder wollte diese des Problems nicht Herr werden. Fazit: Lieber wird ein Schiffsbrand in Kauf genommen als ein paar Rauchern ihre Grenzen aufzuzeigen!
Einrichtungen: wie im Katalog beschrieben. Allerdings fehlen ein oder zwei kleinere (Piano-) Bars. Speisen waren meist geschmacklich neutral und austauschbar. Highlights wie z.B. Lachs, American Steaks etc. fehlten vollständig bzw. wurden wahrscheinlich im teueren Spezialitätenrestaurant angeboten., welches wir aus Prinzip nicht besucht haben. An kostenlosen Getränken außerhalb der Mahlzeiten wurde lediglich Wasser angeboten; weder Kaffee noch Eistee wie auf anderen Schiffen üblich. Auch während der Mahlzeiten gab es keine Saftbar (lediglich direkt aus dem Tetrapack) im Buffetrestaurant und kein Tafelwasser am Tisch im Speisesaal. Dagegen konnte man überteuerte Getränkepakete kaufen, die, entgegen den Versicherungen des verkaufenden Personals, dann für den Kabinenbestand (Mineralwasser) doch wieder nicht gültig waren. Im Buffetrestaurant fiel auf, dass die Kellner beim Tischabräumen mit den benutzten Servietten der Gäste über die Tische fuhren und diese damit reinigten. Die Atmosphäre im Buffetrestaurant war geprägt von Hektik, Raffgier der Gäste und Gleichgültigkeit des Personals. Z.B. wenn man endlich einen Sitzplatz ergattert hatte, musste man um das ganze Buffet, sowohl auf Backbord als auch auf Steuerbordseite herumlaufen um alle Angebote annehmen zu können. So gab es zum Beispiel Spiegeleier nur an Backbord, anderes z.B. wie Fisch nur an Steuerbord. Das Angebot an Fisch war eher bescheiden. Dafür gab es viele Nudeln, aber immer mit der gleichen Sauce. Das Buffetrestaurant erschien für die erhöhte Anzahl der Passagiere (ca. 3000) viel zu klein. Die Bedienung im Speisesaal war korrekt aber nicht besonders freundlich. Das Kredenzen von Wein war jedes Mal ein Abenteuer und der Sommelier, wenn er denn da war, hatte keinen blassen Schimmer.
In Amsterdam wurde mit fast 5-stündiger Verspätung ausgelaufen weil angeblich die Wettersituation nichts anderes zuließ. Dadurch konnten viele Anschlussflüge und -züge in Hamburg nicht erreicht werden. Fakt ist aber, dass das Tankschiff bis 5 Minuten vor unserer (verspäteten) Abfahrt längsseits lag und Treibstoff rüber pumpte und die Wettersituation dann augenscheinlich auch nicht besser war als 5 Stunden vorher. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!
70
Formelle
Mauvais