Wir sind für Sie da.
Preiswert angebotene Reise, die durch die Nebenkosten auf gleiche Preise wie der deutsche Mitbewerber kommt! Besonders wenn man jeden Abend in ein Spezialitätenrestaurant geht!! Von der Atmosphäre keine Spur! Das waren für uns die ersten Frühstücke ohne Kaffee und mit kaltem Rührei und kaltem Toast!
Barcelona-Casablanca-Agadir-Las Palmas-Funchal-Malaga-Barcelona Barcelona ist eine wunderschöne Stadt, in der man noch einige Tage von einem Hotel aus Besichtigungen machen kann. Der Anleger,die Mol Adossat, liegt weit aus der Stadt heraus, aber die T3 Busverbindung ist preiswert, und fährt im 30 Minutentakt vom Monument de Colom- Rambla de Mar zum Anleger. Ausser Marokko; Nette Häfen, teilweise im Umbau
An Ausflügen haben wir nur Casablanca mitgemacht, da wir gerne die Städte selber erkunden. Aber das war eine marokkanische Einkaufsfahrt! Die große Mosche von Hassan ll war sehr interessant und auch mehr als sehenswert. Casablanca selbst ist eine große Baustelle. Auch das sollte man gesehen haben. Die Fahrt am Strand vorbei und die Fahrt durch einen ex. Stadtteil fanden wir sehr gut.Auch bsichtigten wir den Stadtpalast für 5 Minuten,wird renoviert. Danach ging es in eine Markthalle, in der uns, ausser Land und Leute ein Nussöl und Safran zu saftigen Preisen angeboten wurde. Es gab noch eine Gelegenheit um sich mit Wasserträgern fotografieren zu lassen. Ein Besuch in einem Lederwaren, und Andenkenladen durfte auch nicht fehlen. Nach dieser Episode sind wir wieder auf eigene Faust von Bord gegangen. In Agadir sind wir auf dem Schiff geblieben, da uns 8 $ für den Transport über das Hafengelände recht heftig erschien. Funchal ist eine Reise wert! Die Stadt kann man sehr gut besichtigen. Eine schöne Promenade, eine Seilbahnfahrt auf den Monte, aber bitte mit Rückfahrt, nette Lokale und freundliche Leute. Was nichts bringt, ist die Schlittenfahrt auf dem Monte: Kurze Fahrt für viel Geld.
Das Schiff macht einen guten, ersten Eindruck. Doch beim näheren Hinsehen entdeckt man einige Mängel, die wir auf dem Schwesternschiff GEM nicht festgestellt hatten: Das Hauptrestaurant ist wenig ansprechend dekoriert. Die Tische stehen ungünstig, so dass man mit, oder ohne Teller nicht so einfach durch die Reihen kommt. Das gleiche zählt auch für das Personal, dass das Geschirr abräumt. Besonders an Seetagen kam der Service nicht nach. Ebenso war des öfteren eine Schlange bei der Geschirrausgabe. Besteck und Geschirr reichten nicht aus, und es wurde aus den Beständen der Spezialitätenrestaurants aufgestockt ( anderes Dekor und tiefe Teller, teilweise nur noch Kuchengabeln) Ich muss sagen, auf dem Schiff waren einige Falle einer Magen Darm erkrankung. Diese Geschichte hatte man gut unter Kontrolle. Zu den Üblichen Desinfektionsständern im Eingangsbereich der Lokale kamen noch Spender in den Fahrstühlen dazu. Die Speisen wurden vom Personal auf die Teller gelegt. So hatte kein Gast die Möglichkeit mit den Speisen im Berührung zu kommen. Es wurde sich seitens des Personals grosse Mühe gegeben jeden Gast freundlich zu bedienen. Die Gerichte waren schmackhaft und vielseitig. Morgens musste man beim Toast und beim Kaffee anstehen! Das kann NICHT auf den Virus geschoben werden! Morgens war alles, was man sich zu Frühstück denken kann, zu Bekommen! Das Essen , auch in den Spezialitätenrestaurants war immer hervorragend Das Schiff wird während der Fahrt gestrichen und repariert.
Zweckmässig und farblich schön gestaltete Kabinen. Unsere Billigkabine ( innen und auf Deck 5) hätte nicht besser sein können. Kaum Geräusche aus dem Flur oder Nachbarzimmer oder auch von der Toilettenspülung! Einfach SUPER
Leider waren die beiden Grills am Pool nicht geöffnet! So musste man, wenn man am Pool lag, immer etwas überziehen, um Essen zu gehen. Dadurch waren ja auch mehr Menschen im Garden Restaurant. Im Great Outdors am Heck standen verblichene Tische mit meistens nur 3 Stühlen, die teilweise beschädigt waren. Schade, es ist ruhig in der Bar, und man kann die Aussicht geniessen.
Viele Bingo- Veranstaltungen, teilweise auch in deutscher Sprache. Amerikanische Sketche sind für einen Deutschen mit wenig englisch Kenntnissen eine denkbar schlechte Unterhaltung. Wobei Musikdarbietungen gut anzuschauen waren.
An Seetagen waren keine Liegen mehr zu bekommen. Die Pools (Salzwasser) waren gut temperiert, 1,75 m tief, und es wurde ein Becken für Kinder gesperrt. 4 Whirlpools.
50
Informel
Mauvais