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Am 23. September 1891 sank vor der Küste Arubas ein Schiff namens California. Daraufhin wurde im Jahr 1914 zur Sicherheit der vorbeikreuzenden Schiffe der California Leuchtturm erreichtet. Er ist 30 m hoch. Obwohl er für Besucher nicht zugelassen ist, hat man auch vom Fuss des Turmes einen wunderschönen Ausblick. Händler bieten allerlei Souvenirs an und im Restaurant Faro Blanco können Gäste ein wunderbares Essen geniessen. Der Besuch des Leuchtturmes lässt sich auch wunderbar mit einem Aufenthalt am Arashi Beach verbinden. Mit dem Taxi ist der im Norden der Insel gelegene Leuchtturm in ca. 25-30 Minuten zu erreichen.
Der Arikok Nationalpark erstreckt sich über rund 18 Prozent von Aruba. Von restaurierten Farmen, die zeigen, wie in früheren Zeiten auf der Insel gelebt wurde, über Felsmalereien, die von den in Aruba heimischen Caquetio-Indianern stammen bis hin zu wilden Küsten und weissen Dünen ist für jeden Besucher etwas Interessantes dabei. Mit etwas Glück erspäht man auch ein paar der vielen einheimischen Tiere. Vom Hafen aus ist dieses spannende Ausflugsziel in etwa 35 Minuten mit dem Taxi zu erreichen und auf eigene Faust zu erkunden.
Das Haupttransportmittel auf Aruba waren früher Esel. Lohnenswert ist der Besuch im ‚Donkey Sanctuary Aruba‘. Hier können Besucher ein paar interessante Stunden mit diesen manchmal etwas sturen aber liebevollen Tieren verbringen. Das Eselschutzgebiet wurde 1997 als eine gemeinnützige Organisation gegründet und ist daher kostenlos, Spenden sind allerdings gerne willkommen. Mit dem Taxi erreichen Besucher vom Hafen aus das Donkey Sanctuary in ca. 30 Minuten.