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Aufgrund der vielen Kanäle (Khlongs) wird Bangkok auch oft als „Venedig des Ostens“ bezeichnet. Eine Tour durch die engen Wasserstrassen ist daher ein Muss für jeden, der dem stressigen Rummel der Megametropole entfliehen will und das alltägliche Leben der Thais hautnah erleben möchte. Vielleicht kommt man bei einer Fahrt auch an einem der populären schwimmenden Märkte vorbei. Auf kleinen Longtailbooten verkaufen dort Einheimische regionale Köstlichkeiten sowie exotische Früchte und lokales Gemüse. Auch Blumen, Kleidung und zahlreiche Souvenirs können dort erworben werden. Eine Tour durch die Khlongs wird an fast jedem Pier angeboten, der Preis dafür ist mit dem Fahrer meist verhandelbar.
Da Bangkok auch als „Stadt der Tempel“ bekannt ist, sollte man es sich bei einem Aufenthalt nicht entgehen lassen, einige dieser Tempel zu besichtigen. Der wohl bekannteste ist der Wat Pho, der vor allem wegen seiner fast 50 Meter langen vergoldeten Buddha Statue unzählige Touristen anlockt. Der im 17. Jahrhundert erbaute Tempel liegt in der historischen Altstadt Bangkoks und ist der grösste und älteste des Landes. Die 80'000 m² große Anlage begeistert sowohl mit rund 1'000 Buddhafiguren als auch mit 95 wunderschönen Pagoden. Zu erreichen ist der Wat Pho am besten mit dem Taxi oder Tuk-Tuk. Er kann täglich von 8 - 21 Uhr besichtigt werden, der Eintritt kostet rund 100 Baht.
Der Grand Palace, der ehemalige Wohnsitz des Königs, zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Bangkoks. Gegen eine Gebühr von ca. 500 Baht können Besucher sich den Gebäudekomplex mit vielen liebevoll gestalteten Palästen und einer antiken Waffensammlung ansehen. Auf dem grossen Palastgelände befindet sich auch der bekannte Wat Phra Kaeo, ein königlicher Tempel, in dem der bekannte Smaragdbuddha beherbergt wird. Die Besichtigung des Tempels ist in dem Eintrittspreis inkludiert. Die Anlage ist täglich bis 15:30 Uhr geöffnet und am besten mit dem Taxi oder Tuk-Tuk zu erreichen.