Die mittelamerikanische Republik im Südosten der Halbinsel Yucatan mit ihrem tropisch-wechselfeuchtem Klima ist der zweitkleinste Staat des amerikanischen Kontinents. Bis ins neunte Jahrhundert bevölkerten die Mayas das Land und noch heute hat die indianische Bevölkerung einen Anteil von 11% an der Gesamtbevölkerung. Der grösste Teil der Bevölkerung lebt von der Landwirtschaft, das Hauptexportgut ist Zucker. In den letzten Jahren gewann der Tourismus aufgrund der zahlreichen Wassersportmöglichkeiten und der Maya-Ruinen immer mehr an Bedeutung. Die ehemals britische Kolonie erlangte 1981 zu ihrer endgültigen Unabhängigkeit.
Ausflugstipps
Die Ruinen der Maya von Altun Ha
Zwei Plätze und 13 Bauwerke bilden das Zentrum dieser feierlichen Stätte der alten Maya-Kultur Mittelamerikas. "Altun Ha", welches auch ein Wirtschaftszentrum ist, liegt eine Autostunde von Bélize City entfernt. Der berühmte, 9 1/2-Pfund schwere, jadegrüne Kopf des Sonnengottes Kinich Ahau wurde hier in einem Grab des königlichen Priesters während Ausgrabungen Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre gefunden. 48 Steinstufen erlauben es dem Besucher, auf das Dach des Haupttempels zu gelangen um sich von dort die Landschaft anzusehen.
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Markus Hengstler
Schnorcheln war super schön das Wasser war ganz klar