Das Royal Naval Dockyard, auch bekannt unter dem Namen King's Wharf, liegt auf Ireland Island in der westlichsten der neun Regionen Bermudas, Sandys Parish.
Die Hafenanlagen wurden lange von den Briten als „Gibraltar des Westens“ betrieben. Es diente als Werft und Verpflegungsstation für die Schiffe, die zwischen den Westindies in der Karibik und Nova-Scotia unterwegs waren. Das zwischen 1814 und 1863 erbaute Fort diente in beiden Weltkriegen als Basis und wurde 1951 aufgegeben.
Später wurde den Gebäuden neues Leben eingehaucht: Unter anderem findet sich hier heute ein Seefahrtsmuseum, ein Kino, ein Handwerksmarkt und der „Bermuda Schnorchel Park“.
In der Nähe liegen die wunderschönen Strände von Somerset Long Bay.
Außerdem ist das Dock inzwischen Anlegestelle für die Kreuzfahrtschife vieler Reedereien. Weitere mögliche Anlaufhäfen sind auf den Bermudas sind St. George und Hamilton.
Kunden-Hafentipps
Albert Jost Hischier
Besser einen Einheimischen als Tour-Guide buchen oder einen Scooter mieten, Max. Geschwindikgeit 35 km, Linksverkehr. Ausflüge ab Schiff teuer
Mischa Michael Gisiger
St. George‘s über Cruise gebucht. Wusste nicht, dass es auf die Fähre geht. 30 Minuten an der brütenden Hitze anstehen am Pier, dann eingepfercht wie Tiere einsteigen … nicht sehr berauschendes Gefühl. An Land ging es dann mit dem Bus in 6-er Gruppen. War interessant & informativ.
Unbedingt eigenes Wasser mitnehmen. Es ist sehr teuer - 2 Coronabier kosteten $ 24.-.