Sitka, 1804 von Russen gegründet, war lange Hauptstadt Russisch-Alaskas. Etwa 1.000 m über der Gemeinde erhebt sich ein ruhender Vulkan, und die Stadt ist von kleinen Inseln umgeben. Sehenswürdigkeiten wie die russisch-orthodoxe Kirche und das russische Bischofshaus erinnern heute noch an den russischen Einfluss.
Im Sitka National Historical Park kann man eine Sammlung an Totempfählen, eine Festungsanlage sowie das nachgestellte Schlachtfeld von 1904 besichtigen. Das Southeast Alaska Indian Cultural Center befindet sich auch in diesem Park. Hier kann man den einheimischen Künstlern bei ihren handwerklichen Tätigkeiten zuschauen. Das Sheldon Jackson Museum gibt einen Einblick in die Kultur der Einheimischen und das Leben in der Kälte über verschiedenen Epochen hinweg. Im Alaska Wildlife Center kann man viele einheimischen Tiere ganz aus der Nähe beobachten.