Vielfältige kulturelle Einflüsse prägen das Anlitz der ostafrikanischen Hafenstadt, die immer noch als die inoffizielle Hauptstadt Tanzanias angesehen wird. Noch mehr als andere Gebiete Afrikas hat Tanzania durch die Jahrhunderte vielfältige kulturelle und religiöse Einflüsse aufgenommen: Kirchen, Moscheen und Hindu-Tempel prägen gleichermassen das Stadtbild von Dar-es-Salaam. Nicht nur der Stil der noch zahlreichen alten Gebäude im Stadtzentrum, sondern insbesondere auch das "Askari"-Denkmal lassen die Erinnerung an die ehemalige Kolonialherrschaft aufleben. Unter den Bäumen der schattigen Allee an der Uferpromenade verkaufen Bauern aus der näheren Umgebung von Dar bzw. Kigamboni, einer fruchtbaren Halbinsel am Hafen, Erdäpfel, Zwiebeln, Orangen und Baummelonen, alles poliert und liebevoll zu kunstvollen Pyramiden aufgeschichtet. Sehenswürdigkeiten: "National Museum", Botanischer Garten, "Village Museum", "Kariakoo Market".