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Fort Khasab wurde im 17. Jahrhundert von den Portugiesen erbaut, um den Handel in der Meeresstraße von Hormus zu kontrollieren und vor Angriffen besser geschützt zu sein. Feinstes indisches Teakholz wurde für die Grundfassade verwendet, aus Palmblättern und Lehm wurde das Dach hergestellt. Ende des 20. Jahrhunderts wurde das Fort renoviert. Besonders lohnenswert ist ein Besuch des kleinen ethnographischen Museums, welches direkt im Fort untergebracht ist. Die Fahrt vom Hafen dauert ca. 5 Minuten.
Mit den typischen Fischerbooten aus Holz besteht die Möglichkeit, die spektakuläre Fjordlandschaft vom Wasser aus zu bestaunen. Bewundern kann man tief eingeschnittene Fjorde, Sandbuchten und Berge, deren Kalksteinflanken bis ins Meer abfallen. Dieser malerischen Landschaft hat Khasab seinen Beinamen „Norwegen Arabiens“ zu verdanken. Während der Fahrt auf der Dhau können die Besucher Sokotra-Kormorane und Zügelseeschwalben, die in den massiven Felsen nisten, beobachten. Viele Agenturen vor Ort bieten Fahrten mit einer Dhau an, man kann diese jedoch auch schon von zu Hause aus online buchen.