Wir sind für Sie da.
Die Reise selbst war sehr schön. Essen in den Buffet Restaurants trübt den positiven Gesamteindruck erheblich. Die Organisation der An- und Abreise ist sehr Kundenunfreundlich. Die Einschiffung in Genua ist eine Zumutung.
Wir haben vorzugsweise die Mahlzeiten in den Buffet Restaurants zu uns genommen. Abgesehen von der sehr einfachen - schmucklosen (um nicht zu sagen lieblosen) Präsentation der Speisen, gab es innerhalb des 3 Wöchigen Aufenthaltes kaum Abwechslung. Immer die gleichen 4 bis 5 Wurstsorten (Italien Style). Bei Fisch war es noch schlimmer - Varianz Fehlanzeige eine Sorte jeden Tag drei Wochen lang. So etwas einfaches wie geräucherten Lachs zum Frühstück: Fehlanzeige! Jede mittelmäßige Kantine bietet ein besseres Niveau! Selbst im Buffet Bereich "Italien" keine Spur von italienischen Spezialitäten wie etwa "Parmaschinken, oder Parmesankäse" Dagegen waren alle anderen Gastronomischen Einrichtungen, insbesondere die Bars in jeder Hinsicht Top. Allerdings war die Höhe der Getränkepreise nicht gerechtfertigt.
alle außer Buffet Restaurants
alle
Im Theater immer die gleichen Acts verpackt in unterschiedlichen Programmen (alter Wein in neuen Schläuchen). Trotzdem nicht schlecht, weil auf hohem Niveau. Sehr lange und extrem laute 5 sprachige Ansagen nerven. Ebenso die non stop Animation auf dem Hauptdeck - für 20 oder 30 Leute die so was mögen. Der Rest ist wohl genervt oder im besten Falle desinteressiert. Die Unterhaltung in den Bars dagegen war extrem angenehm und auf hohem Nivieau.
nicht relevant für uns.
Wellnessangebote hervorragend - aber leider unverschämte, nicht akzeptable "Mondpreise",
Kann man leider nur mit den Worten: "Katastrophe" "Frechheit" und "absolute Zumutung" beschreiben!!! Damit sind nicht die Vorgänge gemeint, die folgen, wenn man es erst mal auf das Schiff geschafft hat, sonder die davor am Kreuzfahrtterminal in Genua. Transfer Flughafen - Port Genua - perfekt, aber dann beginnt das Elend. Im Kreuzfahrtterminal Genua: Keine klare optische und akustische Führung der Passagiere, nur Höllenlärm durch die geschätzt 2000 Reisewilligen, irgendwo eine 200 Meter lange Menschenschlange, in die man sich "freudig" einreiht - ohne zu wissen wo die Schlange endet und zu welchem Zweck man sich anstellt. Dann nach schon einer Stunde Anstellzeit: Wir bekommen eine Pappnummer - mit der Zahl 17. Fragen nach Sinn und Zweck dieser Nummer und dem weiterem Prozedere werden aus Zeitmangel oder und mangelnder Engischkenntnisse nicht beantwortet und wären auf Grund des Höllenlärmes auch nicht verstanden worden. Also Nummer dankbar entgegen nehmen weiter warten und beobachten. Später: Neue Schlange entdeckt. Menschen Scharen sich um einen ohne akustische Hilfsmittel schreienden uniformierten Menschen, der die Nummer der Gruppe Reisender ausschreit, die sich in das nächste Stockwerk bemühen möchten - um sich wiederum in einer neuen Wartsituation zu befinden. Erst dann geht es an die Schalter, um die schon online ausgefüllte Dokumente und Pässe zu checken. Große Freude, gleich geschafft, nur noch Sicherheitscheck. Was hier der Kundschaft, den Passagieren zugemutet wird ist eine Frechheit. Elektronische Anzeigetafeln und auch funktionierende akustische Hilfsmittel sind seit geraumer Zeit erfunden. Eigentlich hatte ich erwartet, wie beim Online check in beim Fliegen: Ticket ausdrucken - Sicherheitskontrolle - an Bord gehen. Nicht ganz so schlimm war es in Sao Paulo: Busse über Busse - Kennzeichnung der Busse für Flughafentransfer: Fehlanzeige. Fragen, Fragen, Fragen. Keiner weiß bescheid. In Genua werden wir nie mehr ein Schiff besteigen. Besser am zweiten oder dritten Hafen einer Reise.
50
Casual
Loose & casual
okay
Less than 50 € per day