Wir sind für Sie da.
Die Navigator of the Seas ist uneingeschränkt zu empfehlen. Noch einen Tick besser ist jedoch die Voyager of the Seas.
Cartagena ist ein romantisches Hafenörtchen, wo man sehr gut shoppen konnte. Die Preise im Cafe waren genial (z.B. Kaffee 0,70 €). In Ponta Delgada kamen wir genau an dem Tag an, wo abends die Weihnachtsbeleuchtung in der gesamten Stadt eingeschaltet wurde. Einfach genial. In Nassau war es wie immer schön.
Cartagena begeht man am Besten zu Fuß und erkundet die Altstadt selbst. In Ponta Delgada kann man sich etwas vom Hafen abgesetzt einen Mietwagen für kleines Geld mieten und die Insel auf eigene Faust erkunden (ca. 50 €) Am Hafen selbst 100 €. In Nassau kann man das Hotel Atlantis mit dem Wassertaxi 3 $ und danach zum Strand 5 $ selbst erkunden. Die Ausflüge auf dem Schiff sind zumeist (wie bei allen Kreuzfahrten) überteuert.
Es waren knapp 2600 Gäste an Bord. Davon ca. 600 Deutsche. Es wurden 3 formelle Abende (Anzugpflicht) durchgeführt, ansonsten war alles sehr leger. Das Schiff der Voyager-Klasse verfügt über eine riesige Promenade wo Shows / Unterhaltung jeden Abend stattfinden. Jede Menge Gelegenheiten an Bord einzukaufen. Mit einem Schiff dieser Klasse waren wir nun das 4. mal unterwegs und es wir dnicht das letzte Mal gewesen sein.
Wir hatten Balkonkabine in der 10. Etage. Die Tür dichtet im Gegensatz zu anderen Schiffen ideal ab, so dass keine Geräusche wahrnehmbar sind. Die Kabine war tip top.
Man wurde 24 Stunden lang versorgt. Entweder konnte man 3 x täglich am Buffet essen (dort besteht kein Kleiderzwang) oder in den Restaurants. Hervorragendes Essen und wir hatten selten so ein freundliches Personal wie auf dieser Kreuzfahrt.
Jeden Abend fanden zwei große Shows im Theater statt. Für die Früh - und Spätesser. Ab 24 Uhr konnte man in die Disco. Jedoch waren sehr viele ältere Menschen an Bord, so dass die Disco (wie bei einer Transatlantik-Route ansonsten auch) nicht sehr voll war. Es gab täglich eine deutsche Zeitung, so dass man von nachrichten von zu Hause nicht abgeschnitten war.
Den gesamten Tag über gab es ein vielfältiges Sportprogramm und ansonsten konnte man in dem sehr gut ausgestatteten Fitness - Center trainieren.
Alles ging ruck - zuck, so gut wie keine Wartezeit und ein sehr freundlicher Service.
60
Sporty elegant
Loose & casual
very good
Für uns die beste Reisezeit ist der November für eine Transatlantikroute, weil man vom kalten ins warme fährt. Im Frühjahr die Rücktour vom warme ins kalte werden wir nicht mehr machen. Das Handy hatte während der gesamten Route Empfang, so dass wir immer Kontakt nach deutschland hatten.