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Ship Ratings MSC Fantasia

customer evaluation for MSC Fantasia (Travel period April 2012) from e-hoi cruise fan

e-hoi cruise fan
4.4 / 5 4 von fünf und mehr Sterne Bewertungen
8 days with MSC Fantasia
Gerne wieder - aber bis dahin muss MSC ein paar Kochbücher lesen, die Getränkepreise anpassen bzw. praktikablere Getränkepakete schnüren und die Teppichknüpferei-Besuche aus den überteuerten Ausflugspaketen streichen! MSC tut nicht weh, aber andere Reedereien auch nicht - ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal konnten wir nicht finden.
Examined client We guarantee the authenticity of this evaluation.
The e-hoi customer is verifiable traveled by this ship.
Recommends the cruise
Has made 3 cruises

Travel data

Journey time:
April 2012
Journey duration:
8 days
Destination:
Mediterranean
Countries:
Italy, France, Spain, Tunisia
Harbours:
Genoa (Italy), Naples (Italy), Palermo (Sicily, Italy), La Goulette / Tunis (Tunisia), Barcelona (Spain), Marseille (France)
Type of cabin:
Balcony
Away on a trip:
Couple
Accompanying children:
None
Type of cruise:
Loose & casual

Evaluation categories

Harbor Info and Shore Excursions

Itinerary:
Genua: Als Start- und Zielhafen mit Tagesgenauer An- und Abreise wurde dem Ort keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Das Ausschiffen ist aber sehr schön, da die Stadt durch die Hügellage optisch eindrucksvoll ist. Besonderheit: Kleiner Flughafen, Check-In nur 2 Stunden vor Abflug möglich. Für MSC-Gäste gibt es eine Lounche, in der man etwas Zeit überbrücken kann. Neapel: Vorbei an der Burg in ein besonderes Italienabenteuer: Shoppen, beste Pizza der Welt, oder einfach nur einen Ausflug zum Vesuv? Wir schafften alles und können Neapel nur empfehlen (Anmerkung: Vom Müllproblem zu Ostern haben wir nichts mitbekommen). Im Sommer sollte man noch nach Capri fahren, lokale Fähren sind deutlich günstiger, als Boardausflüge. Palermo: Keine Angst vor der Mafia, hier ist ein günstiger Stadtbummel angesagt. Für die Frauen: Schuhe, Schuhe, Schuhe.... Tunis: Medina kann man ruhig umgehen - eigentlich hat es nur genervt. Besser: Einen Taxifahrer außerhalb des Hafengeländes (nur die Gelben!) für den ganzen Tag anmieten, nach Sidi Bou Said und Kathargo fahren -> Traumhafter Aufenthalt. Für die, die nur nach Tunis wollen: Spart Euch das, der Hafen hat ein kleines Themengebiet aufgebaut (ähnlich wie im Epcot Orlando ;) ), in dem es orientalischer zugeht, als in Tunis. Barcelona: Shoppen (besonders günstig: Desigual im Einkaufszentrum am Hafen! Nur in Spanien gelten die günstigen Preise, Rest EU= 20% teurer), Gaudi, Tappas, Ramblas... Eigentlich ist ein Tag VIEL zu wenig. Marseille: Hafen schön, Kirchen nett, Rest so la la. Empfehlenswert: Shoppen in den beiden Galerien Lafayette. Insgesamt teuerster Ort der gesamten Route, aber teilweise sehr schöne Mode.
Landausflug:
Den einzigen, über das Schiff gebuchten Landasuflug haben wir in Neapel gemacht. Ziel: Der Vesuv. Die Fahrt zurück jedoch wurde durch einen Zwischenstop in einer Schmuckfabrik unterbrochen. Diese Zeit (ca. 1 Stunde) fehlte uns dann jedoch beim Stadtbummel, was uns sehr ärgerte. Besonders bei dem Preis (48€ für 4 Stunden/Person) auch noch eine Werbesubvention einzulegen, entfanden wir als unpassend und beschlossen dadurch, alle weiteren Städte ohne geführte Touren zu erkunden. Marseille muss jedoch zwingend per Shuttlebus (16€/Person) erlegt werden, denn die Entfernung zur Stadt ist einfach zu groß. Barcelona ist gerade so noch machbar, die 8€ für diesen Shuttle kann man durchaus sparen. Wie schon oben geschrieben, empfehlen wir in Tunis die nahegelegene Stadt Sidi Bou Said - googlet das mal, es ist sehr malerisch und wir konnten durch den Ort schlendernd von den Orangenbäumen die Früchte pflücken und direkt essen. Unvergesslich. Wer Kathargo sehen will, muss sich Zeit nehmen, denn die Ausgrabungen liegen weit verteilt, lohnen sich aber definitiv. Tip Einheimische Taxifahrer für den Tag engagieren. Kosten etwa 50€ + Trinkgeld nach eigenem Guso. Die haben auch immer ein paar Dinar dabei, die sie gerne gegen Euro tauschen (zurzeit 1€ = 2DT). Habt einfach ein wenig mehr vertrauen.
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Ship

4.5 / 5 4 von fünf und mehr Sterne Bewertungen
overall impression:
4.0 / 5
state:
5.0 / 5
cleanness:
5.0 / 5
Description
Größer darf es wirklich nicht mehr sein! Und wenn das Schiff dann wie in Barcelona seine 4000 Reisenden auf das Land spuckt, dann sehnt man sich doch wieder ein wenig nach Individualurlaub! Die Schiffsaufenthalte wurden durch sehr schön angelegte Decks versüßt, traumhafte Pool- und Spa-Anlagen luden zum Verweilen ein. Auch an Abend- und Nachtaktivitäten wurde viel gedacht, entsprechend vielfältig war die Auswahl an verschiedenen Bars. Von der Karaoke-Sportbar bis zum Jazz-Schuppen war alles vertreten. Unangenehm jedoch die hohen Getränkepreise und die für uns völlig unpassenden Getränkepakete. Das habe ich bei anderen Reedereien wesentlich repräsentativer gesehen - sicherlich auch für beide Seiten. Überhaupt ist bei MSC alles etwas teurer und insgesamt weniger "inklusive", als wir es von den anderen Vertretern der Zunft kennen. Aber es war jederzeit sauber, wer lächelte, bekam auch ein Lächeln (wir lasen im Vorfeld etwas von unfreundlich, konnten das aber nicht bestätigen) und wir hatten jederzeit das Gefühl, Gast zu sein. Aufgrund der Größe des Schiffs hatten wir aber selbst nach einer Woche nochmal so die ein- oder andere Unsicherheit beim Auffinden von Lokalitäten. Das kann aber auch an uns liegen. Im Frühjahr teilte sich die Gästeschar in Italiener, Deutsche bzw. deutschsprachige, Spanier und Franzosen auf. Je nach Hafen (in anderen Ländern kann die Route auch in anderen Häfen gebucht werden, z. B. ab/bis Barcelona) überwog mal die eine Gruppe, mal die Andere. insgesamt waren alle ziemlich gleich verteilt. Die oft als kulturell auffällig beschriebenen Russen waren nicht an Board. Das Boardpersonal ist wie auf allen Schiffen überwiegend aus äquatornahen Billigländern akquiriert. In den Shops sahen wir jedoch auffällig oft rumänische Mitarbeiter - insgesamt konnte man sich aber mit Deutsch, teilweise Englisch sehr gut unterhalten. Und kein Urlauber dürfte sich interlektuell überfordert fühlen, für die wichtigsten Dinge vier Wörter italienisch zu lernen. Die Tische in den Abendrestaurants sind übrigens sehr oft sprachlich und nach Altersstufen gruppiert gewesen, wir waren an einem rein deutschsprachigen Tisch mit etwa gleichaltrigen Mitreisenden gelandet und konnten Ähnliches auch von anderen Tischen beobachten. Zweiertische für die Candlelight-Romantiker sind allerdings Mangelware.
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Cabin

4.9 / 5 4 von fünf und mehr Sterne Bewertungen
overall impression:
5.0 / 5
cleanness:
5.0 / 5
Facilities:
5.0 / 5
Size:
4.0 / 5
Description
Wir hatten eine Kabine am Heck im 12. Stock. Wie wir auch live sehen konnten, unterscheiden die Balkonkabinen sich nur sehr unwesentlich voneinander. Lediglich die Farben und die Art der Einrichtung variiert, das Platzangebot und die Annehmlichkeiten sind überall identisch. Praktisch an den Heckkabinen war, dass nahezu jeder Hafen rückwärts angefahren wurde, so dass wir beim Ein- und Auslaufen immer einen Logenplatz hatten. Die TFT-Monitore aus der Anfangszeit dieser Technik sind mittlerweile auf schrägen Drehtellern verankert, so dass man auch vom Bett und dem Sofa bequem dem Programm folgen konnte, neben ARD, ZDF, RTL und EuroSport gab es noch einige italienische (Rai 1,2,3), französchische und russische Sender. Dazu gesellte sich noch ein Informationskanal mit GPS-Positionsbestimmung und drei Boardkameras, eine zum Bug und zwei zum Aqua-Park. Dort konnte man morgens sehen, ob es sich noch lohnt, eine gute Liege zu ergattern. Die Möglichkeiten zur Verstauung der mitgebrachten Gaderobe war etwas gering, statt Staufächern gab es nur Schubladen, die Bügel reichten so gerade eben aus, aber eigentlich sollte jeder (und besonders auch Jede) in der Lage sein, seine Gaderobe für eine Woche unterzubringen. Das Gegenteil war dann das Bad, welches wirklich kein Mensch wirklich vollstellen kann, denn hier gab es Ablagemöglichkeiten phne Ende. Respekt für jeden, der hier über Platzmangel klagt - derjenige (diejenige?) sollte beim Anflug reichlich Übergepäck bezahlt haben. Der Fön war nicht im Badezimmer, sondern etwas untypisch in der Kommode am Balkon - unpraktisch für denjenigen, der erhoffte, während der Schmink- und Verputzphase der holden Gattin noch etwas ruhen zu können.
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Routes

overall impression:
4.0 / 5
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Gastronomy

3.3 / 5 3 von fünf und mehr Sterne Bewertungen
Description
Hier möchte ich es kurz machen, da nichts so schlecht darstellbar ist, wie der Geschmack von Essen. Es gab jedenfalls genügend Auswahl - Themenrestaurants (kostenpflichtig!), Bars für jeden Geschmack und Anlass, zwei große Hauptrestaurants, in denen Mittags und Abends das Essen serviert wurde, ein großes Frühstücks- und Buffetrestaurant (eher Kantine) und zahlreiche kleine Stände zur Aufnahme von Nahrung... Hier bleibt keiner satt oder unbespaßt. Aber: Während auf dem Fussboden Marmor lag, gab es auf dem Teller allenfalls Mensa-Essen. Auch zum Abendessen. Optisch immer ein Hingucker, geschmacklich fehlte einfach etwas. Mediterane Küche, in der sogar schon Salz fehlte? Hier muss MSC ganz dringend nachbessern, die Basis ist ja da! Oft war das Essen fade, es fehlte die gewisse Note und Fleisch war eine Katastrophe! Völlig totgekocht, das Rumpsteak glich Rouladenfleisch, keinerlei Saft... Einziger Lichtblick: Pasta und Risotto. DAS können die Italiener, alles Andere wird noch geübt. Zu spät entfanden wir die Tischzeiten - wir hatten die Zweite, die um 21:15 begann. Selten war man so vor 23:00 Uhr aus dem Restaurant heraus. Und auch hier wieder der Kritikpunkt der recht hohen Nebenkosten mit unausgewogenen Getränkepaketen - darauf sollte man sich vorher vorbereiten. Im Übrigen wird auf jede Bestellung automatisch 15% Servicegebühr erhoben (die Tagesgebühr pro Passagier gab es ohnehin noch - aber das ist ja normal). Ob das der richtige Weg ist, kann ich nicht beurteilen. Meine Spendabilität den Mitarbeitern gegenüber hielt sich jedenfalls bei diesen Praktiken diesmal in Grenzen. Sauberkeit und Hygiene war stets einwandfrei, ich wünsche noch eine lange, Noro-freie Zeit! Eine Ausnahme gab es allerdings noch: Am vorletzten Abend gab es einen besonderen Mitternachtsimbiss. Die Küchenmannschaft durfte zeigen, was in Ihnen steckt und bereitete besondere Gerichte prachtvoll verziert vor. Es wurde mehrfach durch Lautsprecheransagen in ALLEN Sprachen darauf hingewiesen, dass die erste viertel Stunde den Fotografen gewidmet ist, die schön alles fotografieren sollten. Das war aber schwer, da bereits nach wenigen Minuten viele Künststücke zerstört waren. Als dann nach einer Viertelstunde das Buffet offiziell eröffnet war, beobachteten wir, wie viele Gäste mit Händen in die Mitte der Torten griffen und sich dort die "Rosinen" rauspickten. Insgesamt kamen wir uns eher wie bei einer Raubtierfütterung vor. Kaum zu glauben, dass die Hälfte der Leute gerade vor einer Stunde pappsatt das Hauptrestaurant verlassen haben! Dieser Mitternachtimbiss war wirklich spekatulär - aber anders, als sich das der Veranstalter vorgestellt hat!

Restaurants

Quality of the food and drinks:
3.0 / 5
Variety on offer:
4.0 / 5
Friendliness of the staff:
5.0 / 5
cleanness:
5.0 / 5
Atmosphere:
4.0 / 5

bars

Quality of drinks:
3.0 / 5
Variety on offer:
3.0 / 5
Friendliness of the staff:
4.0 / 5
Value-for-money:
2.0 / 5
Atmosphere:
4.0 / 5
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Entertainment

4.2 / 5 4 von fünf und mehr Sterne Bewertungen
overall impression:
4.0 / 5
Quality of the show programme:
5.0 / 5
Variety on offer:
4.0 / 5
Description
DAS würde einen Roman füllen. Es ist schlicht für alle was dabei. Wer hier nichts findet, sollte sich für die ersten Mars-Reisen 2019 anmelden. Bemerkenswert auch die hohe künsterische Qualität des Theaterprogramms. Hier wird noch selber gesungen und das sogar gut. Das groß angepriesene 4D-Theater kostet -wie übrigens auch der F1-Simulator- echtes Geld. Vier Minuten 7€... Muss jeder selber überlegen. Es gab exklusive Kinderbetreuung, die wir mangels Kinder aber nicht beurteilen können. Im Gespräch mit anderen Mitreisenden haben wir aber gute Rückmeldungen bekommen, so dass wir den Urlaub auch guten Gewissens kinderreichen Familien empfehlen können, zumal Kinder auch kostenfrei mitfahren.
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family-friendliness

Kids club:
4.0 / 5
Child-friendly facilities:
4.0 / 5
Child discount:
4.0 / 5
child’s placement:
4.0 / 5
Spielgefährten an Bord:
4.0 / 5
Description
Barierefreier Zugang, eigene Kinderbetreuung, viele lachende Kinderaugen, großzügige Kabinen, kostenlose Kinder als Begleitung der Erwachsene - all das lässt schliessen, dass es ein Familienfreundlicher Urlaub sein kann. Da wir als autark handelndes Paar gefahren sind, ist eine Beurteilung für uns nicht wirklich möglich. Sagen wir mal so: Als Kind hätte ich mich hier sehr wohl gefühlt (und auch als Erwachsener bin ich mehrfach die Wasserrutsche gerutscht).
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Sport

5.0 / 5 5 von fünf und mehr Sterne Bewertungen
overall impression:
5.0 / 5
Quality of the sports offers:
5.0 / 5
Variety on offer:
5.0 / 5
Description
Schlecht: Die Joggingstrecke ist nur ein langes "U" - also kein Kreis, man muss umdrehen und wieder zurück laufen. Sonst gibt es ein großartiges Fitnessstudio, ein Spa-Bereich, einen Tennisplatz mit Tribüne.... Mehr, als ein mittelgroßes Dorf zu bieten hat. Teilweise umsonst, teilweise mit heftigen Aufpreisen - alles dabei. Der Poolbereich ist überdurchschnittlich groß, insgesamt gibt es vier große Poolbereiche, davon ist einer überdacht (und riesig für ein Schiff), einer steht nur dem exklusiven Yacht-Club zur Verfügung, ein Pool befindet sich am Heck (Adults-Only, hält sich aber keiner dran) und einer ist im Spa-Bereich. Daneben gibt es eine nicht von uns gezählte, hohe Anzahl an Jacuzzis, die uns aufgrund des auffälligen Chlor-Geruches aber nicht angezogen haben. Und ob man mit 12 Mitresenden in einem kleinen Whirlpool sitzen möchte, muss auch jeder für sich entscheiden.
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Wellness & swimming pool area

5.0 / 5 5 von fünf und mehr Sterne Bewertungen
overall impression:
5.0 / 5
Quality of the spa/wellness offers:
5.0 / 5
Variety on offer:
5.0 / 5
Cleanliness of the pool area:
5.0 / 5
Size of the pool area:
5.0 / 5
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service check-in & check-out

4.2 / 5 4 von fünf und mehr Sterne Bewertungen
overall impression:
4.0 / 5
kindness and competence...
 
... at reception:
4.0 / 5
... at check-in:
5.0 / 5
... at check-out:
4.0 / 5
Description
Wir wurden immer angelächelt - und auch in Deutsch konnten wir fast alle Dinge regeln. Die Reiseleitung, die Rezeption und die Ausflugscounter haben auch immer deutschsprachiges Personal am Tresen. Die Kommunikation mit den Restaurant- und Zimmerverantwortlichen konnte immer mindestens in Englisch durchgeführt werden, insgesamt fühlten wir uns immer als willkommener Gast und nie als notwendiges Übel. Die Schiffssprache ist jedoch Italienisch und wer hier ein paar Vokabeln gelernt hat, wird sich sehr sicher auf dem Schiff bewegen. Da MSC mittlerweile ein paar Jahre im Geschäft ist, ist auch der Check-In/Out Routine und wenn man sich an die Anweisungen hält, kann nichts passieren und die Wartezeiten sind absolut minimal. So schnell, wie auf dem MSC-Schiff waren wir jedenfalls noch nirgendwo in der Kabine. Wir waren auch kaum irgendwann man so schnell wieder runter. Ärgerlich: Jeder muss das Zimmer am Abreistag um 07:00 Uhr verlassen haben. Und die Minibar wird am Vortag bereits um 18:00 Uhr abgeschlossen.
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More information

Estimate of the average age on board:
40
Recommended dress on board
Formal
Recommended for cruise type
Loose & casual
Value-for-money
good
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tips and recommendations

Mein persönlicher Tipp
Anfang April ist vielleicht noch ein wenig zu früh für die gewählte Route - bei Sonne ideal, bei Bewölkung doch recht frisch. An Board weht schon eine steife Brise und gerade am Seetag kann es unangenehm frisch werden. Wer nicht das Glück herausfordern möchte, wählt lieber den Mai als Reisemonat aus - hier ist das Wetter stabiler und wärmer (was natürlich freundlicherweise auch an den Preisen zu sehen ist). Die Heckkabine hat sich als Glücksgriff herausgestellt, da die Häfen rückwärts angefahren wurden. Logenplatz! Und auch war -insbesondere am Seetag- immer Sonne ohne Wind auf dem Heckbalkon, so dass man es sich dort sehr gemütlich machen konnte. Leider gibt es keine Liegen, nur Stühle, aber mit der Tagesdecke auf dem Balkonboden kann man es auch aushalten. Wer keinen Heckplatz ergattern kann/will, sollte auf die steuerbordseite ausweichen. Gefühlt war hier auf der Route am meisten Sonne.
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