Wir sind für Sie da.
Und noch ein Hinweis, ich bzw. wir sind nicht wie der Blinde der von Farbe redet. Meine Frau und ich haben 40 Jahre erfolgreich Gastronomieeinrichtungen betrieben und damit geleitet. Ich war in einem großen Unternehmen in leitender Stellung tätig, unter anderem im Umweltbereich. Wir wissen also worüber wir sprechen und urteilen. Und noch eines, bei uns gibt es einen geflügelten Satz: „Der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken“ Alles in Allem werden wir auf gar keinen Fall mehr, mit einem Schiff der MSC Rederei, eine Kreuzfahrt unternehmen. Dieses, ich will es mal als Experiment bezeichnen, war ein sprichwörtlicher „Rohrkrepierer“. Für uns wird zukünftig nur noch AIDA, Mein Schiff oder Phoenix Reisen infrage kommen.
Die Rettungseinweisung bzw. Rettungsübung. Der Fernseher auf der Kabine war nicht mit der Einweisung eingeschaltet, und wir mussten erst den Fernseher nach einer deutschsprachigen Seite mit der Einweisung suchen. Die praktische Einweisung auf der „Musterstation“ / Sammelplatz erfolgte genau genommen überhaupt nicht. Die Rettungswesten mussten nicht mitgebracht, und damit auch nicht angelegt werden. „Im Ernstfall weiß natürlich jeder wie die Rettungswesten zu handhaben sind“. Solch eine schlampige Einweisung und Rettungsübung haben wir weder „Auf mein Schiff“, und schon gar nicht auf den Schiffen der AIDA- Flotte, erlebt.
In der Kabine / Badezimmer wird die Dusche nur mit einem Duschvorhang abgetrennt. Das ist absolut primitiver Standard. Der Duschvorhang klebt, bedingt durch die Schiffsbewegungen und die Thermik in der Dusche, ständig am Körper fest. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Vorhang bei jedem Passagierwechsel gründlich gereinigt, desinfiziert oder gar gewechselt wird. Und ich wollte und will mir nicht vorstellen an welchem Körperteil des Vorbenutzers der Kabine der Duschvorhang schon geklebt hat. die Kabine und der Balkon sehr klein sind. Es ist kaum Stauraum vorhanden. Im Kleiderschrank nur Schubkästen, in denen man keine Hemden oder Ähnliches unterbringen kann. Ebenfalls kaum Ablagen im Bad.Sie werben mit luxuriöser Reise. Was uns dann aber erwartete hat rein gar nichts mit dem Attribut „luxuriös“ zu tun. Bis 19. 04.2025 war kein deutsches Fernsehprogramm zu empfangen. Das ist auf anderen Schiffen z. B. bei AIDA absoluter Standard. Wir waren schon in Australien, in Südostasien, in der Karibik und, und, und. Überall hatten wir die Möglichkeit deutschsprachige Sender zu empfangen. Das was von MSC praktiziert wird ist einfach nur billig. Dabei muss ich mich bei meinen Äußerungen ganz stark zurückhalten, um nicht bei meiner Einschätzung und Bewertung in die „Kloakenartikulation“ zu verfallen.
- keine frei zugänglichen Teelöffel. man muss ständig um saubere Teelöffel nachfragen, Kuchengabel gibt es überhaupt nicht. - Keine Kennzeichnung der Teesorten im SB- Restaurant (Schwarzer Tee ist bis 22.04.2025 gar nicht vorhanden, obwohl auch englische Touristen an Bord sind) - Der Saftautomat im SB- Restaurant ist zum Mittag und Abendbrot außer Betrieb, einfach abgestellt. - Die ausschließliche Bereitstellung von Kunststoffgeschirr im SB erinnert eher an einen Kindergarten als an ein Kreuzfahrtschiff das mit dem Attribut luxuriös wirbt. Eine ausgewogene, vielfältige und gesund Ernährung mit frischem Obst und Gemüse ist leider nicht möglich, da das Angebot mehr als dürftig ist. Bananen waren sogar „Bückware“ (erinnert mich an meine DDR- Vergangenheit). Nicht das ich bzw. wir falsch verstanden werden, wir waren in Südamerika, die Karibik mit ihren Inseln liegen nur einen Katzensprung entfernt, und soweit ich mich erinnern kann, sind das Gegenden mit hervorragenden Anbaugebieten von vielfältigen Obst- und Gemüsesorten. - Das angebotene „warme“ Essen im SB Restaurant war ständig kalt oder im besten Fall lauwarm (hier stimmt die gesamte technische und logistische Ausstattung absolut nicht) - Die Vorgehensweisen des Servicepersonals, bei der Beräumung der Tische vom benutzten Geschirr, sind absolut indiskutabel. Die Einen räumen nur die Getränkebehältnisse ab, die Anderen nehmen nur Teller und Besteck mit. Laufen aber mehrmals, ohne etwas mitzunehmen, an den Tischen vorbei, weil das wahrscheinlich nicht ihr Aufgabenbereich ist. Es laufen auch einige Verantwortliche (Man erkennt oder man glaubtes zumindest zu erkennen, an den ein oder zwei Streifen auf den Schulterstücken.) herum, allerdings ohne sichtbare Ergebnisse, um eine Verbesserung zu erreichen. - Gäste in kurzen Hosen, Jogginganzug, Bademantel oder gar im nassen Badeanzug bzw. nasser Badehose werden zugelassen. Die Polsterstühle sind dann nass und andere Gäste haben daraufhin nasse Bekleidung. Selbst am Abend werden, in der „Zebra Bar“ und zum Abendessen im Restaurant „La Fotane“, Gäste in kurzen Hosen und Jogginganzug zugelassen. ("sehr elegant und luxuriös") - Restaurant „La Fontane“ (Bedienrestaurant) - Auch hier gibt es zum Dessert nur große Löffel, statt Kuchengabel oder Teelöffel - 18.04.25 Abendessen gegrillte Hähnchenbrust ohne Kräuterbutter – einfach nur trocken und die aufgeführten Bratkartoffeln waren Pommes. - 19.04.25 Abendessen Roastbeef- Prädikat besonders geschmacklos und fettig (Der Küchenchef sollte sich sein Lehrgeld wiedergeben lassen – es wird wie immer mit Gewürzen gespart, wahrscheinlich sind diese zu teuer) - Das Eis als Dessert, ist von der billigsten Sorte oder zumindest mit den billigsten Zutaten Hergestellt (wässrig und arm an Geschmack) - Die Salzstreuer im „La Fontane“ ermöglichen keine uneingeschränkte Nutzung. Das Salz ist immer feucht und die Löcher der Salzstreuer sind dafür zu klein - 21.04.2025 Abendbrot im „La Lafotane“ Hähnchenschenkel – geschmacklich annehmbar aber die Haut wieder nur labbrig (wie auch letztens bei der Ente, geschmacklich halbwegs annehmbar, Haut nicht knusprig nur labberig) - Beschwerde an der Rezeption. Das Personal im Service, insbesondere die Servierkräfte in den Bars und im Restaurant „La Fontane“ sind äußerst freundlich. Die „Zebra Bar“ ist sehr schön eingerichtet, ist damit außer ordentlich einladend und besitzt somit ein wunderbares Ambiente. Das Gleiche trifft auf das Theater mit seiner Farbgebung zu. Das Alles täuscht aber nicht über die Qualität der Getränke und Speisen hinweg. Angepriesen wurden in den Unterlagen „klassische und internationale Cocktails“. Das was uns an „Cocktails“ angeboten wurde hat weder mit klassisch noch mit international zu tun und schon gar nicht verdienen diese Getränke die Bezeichnung Cocktail. Das ist kein Standard, das ist einfach nur zusammenrühren billiger Zutaten in Verbindung mit sehr viel Crash Eis (Eis ist ja auch schön billig. Sie können mir Glauben schenken, dass ich weiß wie Cocktails sein müssen und wovon ich spreche. Das was dort angeboten wurde ist unterste „Schublade“, damit absolut keine Qualität. Ich muss sagen, wir fühlen uns absolut übervorteilt fast schon betrogen im Preis- Leistungsverhältnis und in der Qualität. So etwas Minderwertiges ist mir auf keinem der Schiffe der AIDA- Flotte je angeboten wurden.
SB- Restaurant Deck 13
"Zebra- Bar"
Das Theater mit seiner Farbgebung und dem angebotenen Programm waren sehr ordentlich. Die Musik in den Bars und auf dem Außendeck waren teilweise so laut, dass einem die "Ohren weggeflogen sind" und man sich nicht unterhalten konnte. Fast ausschließlich wurde lateinamerikanische Musik gespielt. Tanzmusik für europäisches Publikum, geschweige denn für deutsche Passagiere, absolut Fehlanzeige.
Lediglich 2 Mitarbeiter sprachen Deutsch, bei ca. 450 deutschsprachigen Passagieren. Das Einchecken in Buenos Aires war eine einzige Katastrophe. Dies zeigte sich unter Anderem an der großen Vielzahl von Passagieren, die die Rezeption besuchten, um ihre Anliegen vorzubringen und um nach Lösungen dafür zu suchen. Eine der Deutschsprachigen Mitarbeiter war die „Guest Relation Managerin“. Diese war allerdings ausgesprochen freundlich, kompetent, und besaß ein absolute Stressresistenz trotz der vielen Problemstellungen deutschsprachiger Passagiere. - Ankunft Buenos Aires 03.04.2025 08:00 Uhr in der Wartehalle des Kreuzfahrt- Terminals. Danach ohne Betreuung und Versorgung bis zum Einchecken erst gegen ca. 14:00 Uhr (zugesicherte Eincheckzeit 11:00 Uhr lt. Optionsbestätigung vom 25.09.2024, dann einseitig mit Schreiben vom 30.09.2025 auf 14:30 Uhr geändert) Das dann erfolgte Einchecken war vollkommen unprofessionell, unkoordiniert und chaotisch. Der Tag in Buenos Aires war damit für uns völlig verloren So etwas haben wir in über 20 Jahren Kreuzfahrt mit und bei AIDA noch nie erlebt!
50
no recommendation
very poor
More than 300 € per day
Zum Umweltgedanken, im Bezug zu den Kritikern der Kreuzfahrtindustrie: Von Abfallvermeidung hat MSC sicherlich noch nichts gehört. Die Trinkröhrchen bestehen aus Kunststoff. Nun gut, Thermoplastische Kunststoffe kann man ja zu fast 100% recyceln, wenn man es den will und auch umsetzt. Aber warum man diese Trinkröhrchen auch noch einzeln in Papier einpackt, will sich mir nicht erschließen. Coca Cola, zur Bereitung von Longdrinks, aus kleinen Dosen bereitzustellen, kann sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss sein.