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Ship Ratings Norwegian Star

customer evaluation for Norwegian Star (Travel period October 2014) from Kay Stellmacher

Kay Stellmacher
1.7 / 5
15 days Transatlantic with Norwegian Star
Nie wieder NCL und vor allem nie wieder Norwegian Star. Auch was die Buchung über eHoi angeht, habe ich mittlerweile nach meiner dritten Buchung sehr starke Zweifel.
Examined client We guarantee the authenticity of this evaluation.
The e-hoi customer is verifiable traveled by this ship.
Has made 8 cruises

Travel data

Journey time:
October 2014
Journey duration:
15 days
Destination:
Transatlantic
Countries:
Denmark, Portugal, USA, American Virgin Islands
Harbours:
Copenhagen (Denmark), Ponta Delgada (São Miguel, Azores), Charlotte Amalie (St. Thomas, US Virgin Islands), Miami (Florida, USA)
Type of cabin:
Suite
Away on a trip:
Solo/Single
Accompanying children:
None
Type of cruise:
Loose & casual

Evaluation categories

Ship

1.5 / 5
overall impression:
1.0 / 5
state:
1.0 / 5
cleanness:
3.0 / 5
Description
Alles ist sehr gebraucht und bedarf einer dringenden Überholung. Leider wird das auch beim nächsten Werftaufenthalt im März 2015 (Laut einem Offizier) nur bedingt geschehen. Vor und im Aqua Restaurant hat man bei bewegter See den Gestank von Abwasser. Dieser "Duft" zieht sich auch gern das Treppenhaus hinauf. Die Treppen im mittleren Treppenhaus knarren bei bewegter See wenig vertrauenerweckend. Das Market Cafe versprüht den Charme eines Ikea Restaurants und ist je nach Lust und Laune des Personals nur teilweise geöffnet. Die Fahrstühle gaben teilweise schon mit 6 Personen eine Überlastungswarnung, obwohl diese ja laut Typenschild 1500 Kg befördern können sollten. Das Freizeitprogramm ist wenig ausgewogen und bietet hauptsächlich etwas für Kinder oder Senioren. Das im vergangenen Jahr noch vorhandene Single- Treffen wurde ersatzlos gestrichen. Auch gab es teilweise Events welche nicht im Bordprogramm angekündigt wurden. Oder Events fanden nicht dort statt wo sie laut Programm angekündigt waren. Der Duty Free bzw. Shopping Bereich war extrem schlecht. NCL legt vor allem Wert darauf überteuerten billig Schmuck und ihren eigenen Merchandise Ramsch zu verkaufen. Das Duty Free Parfum war sowohl in Ponta Delgada als auch in normal Läden auf Saint Thomas günstiger zu bekommen. Das gleiche gilt für den Alkohol. Die Auswahl an Zigaretten war lächerlich und vor allem wesentlich teurer als in den beiden Häfen. Ja, immer noch billiger als in Deutschland, aber dennoch. Wenn man irgendwelche Schokolade oder Gummibären wollte, dann hatte man komplett verloren. Am Anfang der Fahrt gab es noch zwei Tafeln Cadburrys für sportliche $ 4,-- das Stück. Mehr gab es aber auch nicht. Keine Toblerone oder sonst irgend etwas. Ferrero Rocher konnte man noch für freundliche $ 10,-- pro Packung erstehen.
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Cabin

1.7 / 5
overall impression:
1.0 / 5
cleanness:
2.0 / 5
Facilities:
2.0 / 5
Size:
3.0 / 5
Description
Die Mini Suite ist eigentlich eine Frechheit. Ja, man hat mehr Platz. Das ist aber auch alles. Die Mini Suiten im mittleren Bereich des Schiffes liegen unter dem Market Garden Cafe und dem Pooldeck, welche beide weit über die Balkone heraus stehen. Man hat so zwar Schutz vor Wind und Wetter, aber eben auch vor der Sonne. So hat man nach dem Sonnenaufgang (oder Sonnenuntergang), wenn die Sonne tief steht, nur wenige Stunden Sonne, bevor der Balkon für den Rest des Tages im Schatten liegt. Also nichts für Sonnenanbeter. Außerdem werden auf dem Pooldeck und im Market Garden Cafe dauernd Tische, Stühle, liegen und was sonst noch alles über das Deck geschoben, so dass man in der Kabine darunter eine nervige Geräuschkulisse hat. Außerdem werden dort Nachts gern Wartungsarbeiten durchgeführt. (Meine Bekannte hatte diese Mini Suite) Meine Mini Suite war am Ende des Schiffes. Leider fehlt dort die Hälfte des Daches über dem Balkon. Schutz vor Wind und Wetter hat man dort also keinen. Dafür gibt es sehr viel Sonne. Leider sind die Abgrenzungen zu den benachbarten Balkonen angeschnitten. So hat man auf seinem Balkon nur wenig Privatsphäre und man hört und sieht sehr viel von dem was nebenan vor sich geht. Auch sind diese Balkone vom Deck darüber sehr weit einsehbar. Die gesamte Einrichtung der Kabine wies sehr starke Abnutzungserscheinungen auf und hätte schon längst ausgetauscht werden müssen. Außerdem gab es ein Geräusch, welches ca. alle 15 Minuten wiederkehrte, und sich anhörte als wenn eine U-Bahn an der Kabine vorbei fährt. Im Bereich des Badezimmers konnte man sogar die Vibrationen dieses Geräusches spüren. Alles in allem ist die Mini Suite ihr Geld absolut nicht wert. Die einfache Balkonkabine auf Deck 10, welche ich im letzten Jahr auf der gleichen Strecke hatte, war deutlich besser und ruhiger.
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Routes

overall impression:
4.0 / 5
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Gastronomy

2.5 / 5 2 von fünf und mehr Sterne Bewertungen
Description
Die Qualität der Speisen hat sich im Vergleich zum letzten Jahr deutlich gebessert. Allerdings war der Service in allen Restaurants deutlich schlechter. Im Market Garden wurde teilweise trotz Warteschlangen nur eine Seite des Buffets geöffnet. Auch das Abräumen des Schmutzigen Geschirrs geschah mal schneller und mal sehr langsam. Außerdem wurden ständig diverse, dringend benötigte Plätze, von Leuten besetzt die dort offenbar den ganzen Tag verbrauchten und dort lasen oder Spiele spielten. Auch das verhalten einiger Passagiere war jenseits von Gut und Böse. Free Style ist ja okay. Aber wenn ich beim Frühstück Leute um mich herum habe, die dort in verschwitzten und teilweise stinkenden Sportklamotten hocken, dann vergeht mir der Appetit. Das gleiche Gilt für die Mittagszeit wenn einige Gäste in Badekleidung direkt vom Pool kamen. Ich bin zwar entspannt, aber ein 80 Jähriger in Tanktop, Speedos und FlipFlops hat auch in einem Buffet Restaurant nichts zu suchen. Ebenso wenig wie die 70 Jährige in einem viel zu engen Bikini! Mir war teilweise wirklich schlecht. Das Aqua stank teilweise extrem nach Abwasser und der Service war, genau wie im Versailles sehr langsam. In den aufpreispflichtigen Restaurants war die Qualität der Speisen sehr gut. Allerdings war der Service sehr mäßig und man musste sehr viel Glück haben wer einen bediente. Einige Getränke waren gegen Ende der Kreuzfahrt nicht mehr verfügbar. Dies betraf auch einige Biere. Das einzig günstige, verbliebene Bier war Heinecken. Sonst war man ab mindestens $ 6,-- pro Flasche dabei, konnte aber auch gern mal $ 8,-- für eine Flasche Franziskaner ausgeben. Bei Cocktails variierte der Preis zum Teil extrem. Der Graund dafür war dass ungefragt hochwertigere Spirituosen verwendet wurden (was bei einem Cocktail meistens egal ist) und der Preis eines Cocktails so schnell von $ 6,50 auf $ 10,-- steigen konnte. Eine weitere Frechheit ist die "Service Charge" die wirklich auf alles angewendet wird. Selbst wenn man sich Getränke selber von der Bar holt weil das Personal einen einfach ignoriert hat, musste eine Service Charge bezahlt werden. Für was für einen Service denn bitte? Das Personal wurde teilweise zickig wenn man nicht zu der Service Charge auch noch ein Trinkgeld gegeben hat. Also ein Trinkgeld, zusätzlich zur Service Charge, und den $ 12,-- die einem pro Tag direkt für Service von der Kreditkarte abgezogen werden. Übrigens, die $ 12,-- kann man sich auf Nachfrage am Empfang wieder auf sein Bordkonto gut schreiben lassen. Das macht NCL nicht gern, aber es wird gemacht. Weiter habe ich von einigen Crew Mitgliedern gehört dass sie wieder die Service Charge, noch einen Teil der $12,-- pro Tag jemals sehen. Lediglich das extra Trinkgeld kommt meistens bei ihnen an.

Restaurants

Quality of the food and drinks:
3.0 / 5
Variety on offer:
3.0 / 5
Friendliness of the staff:
2.0 / 5
cleanness:
2.0 / 5
Atmosphere:
1.0 / 5
favourite restaurant
An Bord dieses Schiffes? Da wählt man das kleinere Übel.

bars

Quality of drinks:
2.0 / 5
Variety on offer:
2.0 / 5
Friendliness of the staff:
2.0 / 5
Value-for-money:
1.0 / 5
Atmosphere:
1.0 / 5
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Entertainment

1.8 / 5
overall impression:
2.0 / 5
Quality of the show programme:
2.0 / 5
Variety on offer:
1.0 / 5
Description
Eher etwas für Rentner und Musical Liebhaber. Einiges an Shows und Entertainment gerät gern zur Verkaufsveranstaltung.
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Sport

2.3 / 5 2 von fünf und mehr Sterne Bewertungen
overall impression:
3.0 / 5
Quality of the sports offers:
1.0 / 5
Variety on offer:
2.0 / 5
Description
Das Personal im Gym war extrem arrogant und hat eventuelle Fragen entweder nicht beantworten können oder wollen. Die Qualität der Geräte war gut bis sehr gut. Was die Hygienevorschriften im Gym anbetrifft, so werden diese von vielen Gästen eingehalten. Das Personal welches dort allerdings trainierte hatte damit nicht viel am Hut. Dies konnte man gut Abends beobachten. Ich empfand es auch als sehr negativ dass es nur einen Wasserspender im Gym gab. Ein weiteres Getränkeangebot gab es dort nicht.
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Wellness & swimming pool area

1.7 / 5
overall impression:
2.0 / 5
price-performance ratio spa:
1.0 / 5
Cleanliness of the pool area:
2.0 / 5
Size of the pool area:
1.0 / 5
Description
Der Poolbereich war vor allem Laut. Sicher hat man auch Liegen an einer ruhigen Stelle auf Deck bekommen, nur gehören diese für mich nicht mehr zum Poolbereich. Vom Poolbereich (Ruhebereich) im Spa, welcher für meine Fahrt $ 199,-- extra kosten sollte, wurde mir von anderen Mitreisenden dringend abgeraten. Dort haben, vor allem Passagiere aus den USA, eine Lautstärke produziert die nichts mehr mit einem ruhigen Spa Pool zu tun hatten. Dem Personal war es egal, da es sich ja um Free Style Cruising handelt.
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service check-in & check-out

1.2 / 5
overall impression:
1.0 / 5
kindness and competence...
 
... at reception:
1.0 / 5
... of the cabin crew:
3.0 / 5
... of the whole staff:
1.0 / 5
... at check-in:
1.0 / 5
... at check-out:
1.0 / 5
Description
Trotz Mini Suite, welche mehr kostet, keine bessere Abfertigung. Lange Wartezeiten beim Check In und Check Out. Im Vergangenen Jahr konnten die Passagiere die ihr Gepäck selber von Bord bringen wollten in der Spinnacker Lounge warten und wurden dann informiert als sie von Bord gehen konnten. Das war entspannt, unkompliziert und bequem. In diesem Jahr war langes Schlange stehen vor einem Ausgang angesagt. Dem Faß den Boden ausgeschlagen hat allerdings der Immigration Process in Saint Thomas. Am Abend vorher wurden Listen auf die Kabinen gebracht welchen man entnehmen konnte wann man zur Immigration erscheinen sollte. Diese Uhrzeiten hatten aber nichts mit der Realität zu tun. Für US Amerikaner war der Prozess in der Regel nach 20 Minuten beendet. Für ALLE anderen dauerte dieser Prozess allerdings Stunden, verbunden mit stundenlangen Schlange stehen. Die Warteschlange ging über einen sehr langen Zeitraum durch das komplette Schiff. Mein Zeitpunkt für die Immigration war um 07:45 Uhr. Die Immigration verlassen habe ich um 11:45 Uhr. Ich habe vor der Abreise bei eHoi nachgefragt ob ich mein Esta Dokument für die USA dabei haben muss, oder ob die Nummer reicht. Mir wurde gesagt dass die Nummer ausreichend sei. Dies wurde mir auch beim Check In und zwei Tage vor dem Eintreffen in Saint Thomas an Bord gesagt. Am Morgen wurden dann allerdings Lautsprecher-durchsagen gemacht dass man das komplette Esta Dokument dabei haben muss. An der Rezeption wurde mir dann gesagt dass das stimmt und ich das dann ja im Internet Cafe ausdrucken könnte. Der Andrang im Internet Cafe war natürlich entsprechend groß und ich durfte natürlich pro Minute schön zahlen. Später erfuhr ich dann das die Rezeption für diverse Mitreisende das Esta Dokument auch umsonst ausgedruckt hat. Gegen 10:30 Uhr kamen dann einige Leute von NCL auf die Idee dass man ja nun endlich mal ein wenig Wasser an die seit Stunden Schlange stehenden Passagiere verteilen könnte. Später sah ich dann dass die Beamten der Immigration ein kleines Buffet mit Kaffee, Orangensaft und Kuchen hatten. Ich habe mich an der Rezeption über die extreme Lautstärke meiner Amerikanischen Nachbarn beschwert. Nicht nur dass diese so stark die Türen zuschlugen dass ich den Eindruck hatte dass sie direkt gegen die Wand hämmern würden, sie waren auch auf dem Balkon extrem laut, so dass ich auch in meiner Kabine jedes Wort verstehen konnte. Als Krönung wurde dann auch noch Musik gespielt und die Dame nebenan sang dazu. Selbst wenn ich die Art der Musik gemocht hätte, dann habe ich trotzdem meine Mini Suite mit Balkon gebucht um Ruhe und Frieden zu haben und mich zu entspannen. Das war so nur sehr begrenzt möglich. Die Antwort der Dame an der Rezeption war "Das ist eben Free Style Cruising" das ist nun einmal so und daran könnte man auch nichts ändern. Ein weiteres mal sprachen wir zu dritt an der Rezeption vor weil die Lautstärke des Karaoke derartig laut war, dass wir alle drei schon Ohrenschmerzen hatten und der Red Lion Pub bis auf die Mitarbeiter hinter der Bar, uns Dreien, dem Asiaten der das Karaoke leitete und seine zwei Sänger komplett leer war. Alle anderen Gäste hatten den Pub mittlerweile verlassen. Wir hatten den Herrn der das Karaoke leitete vorher schon einzeln, direkt angesprochen ob er die Lautstärke nicht vielleicht ein wenig mindern könnte. Die Antwort war ein schlichtes "No". Bei unserer Beschwerde an der Rezeption wurde und dann gesagt dass sei eben so und man könnte da nichts machen. Selbst an der Rezeption und nachher im Spinnacker konnte man das Getöse des Karaoke nachher hören. Die Antwort der Rezeption auf das U-Bahn Geräusch in meiner Kabine war ebenfalls, man wüsste nicht was das sei, aber das wäre eben so.
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More information

Estimate of the average age on board:
70
Recommended dress on board
no recommendation
Recommended for cruise type
Family & fun
Value-for-money
very poor
Unavoidable additional costs on board
Less than 50 € per day
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tips and recommendations

Mein persönlicher Tipp
Der beste Tipp den ich nach dieser Fahrt geben kann: "Buchen sie bei einer anderen Reederei und auf keinen Fall bei NCL!!!"
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