Wir sind für Sie da.
Insgesamt etwas enttäuschend! Aber zum Teil wetterbedingt. Wir haben auch schon ein besseres MSC-Schiff kennengelernt (MSC Sinfonia). Die Zusatzkosten an Bord und für die Landausflüge sind überzogen. Das Pflicht-Trinkgeld gehört in den Reisepreis oder abgeschafft. Das ist ja sonst eine Mogelpackung!
New York bis Québec und zurück! Es lag wohl am Wetter! Kalt und zum Teil stürmisch, so dass Halifax gar nicht angelaufen werden konnte. Die Bäume hatten noch keine Laubfärbung und es wurde schon sehr kalt. Eine Woche noch der Reise hatte die Ostküste dann Blitzeis und viel Schnee. Da waren wir zum Glück schon wieder weg!
Von allen Orten auf dieser Route ist eigentlich nur Québec interessant. Zum Teil kleine Nester ohne besondere Sehenswürdigkeiten.
Das Schiff ist riesig und bietet sehr viel Abwechslung, auch an Regentagen.
Balkonkabine etwas zu klein geraten, aber ordentlich ausgestattet.
Gute Restaurants mit sehr abwechslungsreicher Kost. Das besondere Sushi-Restaurant muss man nicht besucht haben. Da ist nichts "Besonderes" dran.
Die Shows waren alle sehr gut und es gab viele Unterhaltungsmöglichkeiten. Langeweile muss nicht aufkommen, selbst nicht bei Seetagen mit Regen.
Der Fitnessraum ist ziemlich eng und bei Schlechtwetter überfüllt. Im Wellness -und Saunabereich stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht. Der Pool war durch Schlechtwetter kaum nutzbar und sehr kalt.
Das Ein-und Auschecken war sehr langsam und umständlich. Lange Wartezeiten ohne Sitzgelegenheit und wenig freundlicher Empfang durch das Personal. Ich fühlte mich "herumkommandiert". Das ist insbesondere beim Einchecken kein guter Auftakt. Liegt es an den völlig überzogenen Sicherheitsbestimmungen oder am überlasteten Personal? Beides zusammen nervt sehr!
70
Casual
Loose & casual
poor
Auf Telefon und Internet sollte man verzichten, denn die Kosten sind völlig überzogen. Das ist nicht mehr zeitgemäß. Auch die Getränkekosten sind extrem hoch und stellen kein ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis dar. Oktoberbeginn sollte eigentlich ideal sein für den "Indian Summer". Aber dieses Jahr spielte das Wetter nicht mit.