Wir sind für Sie da.
Schiff und Verpflegung Top - Landausflüge, Liegezeiten, Flüge, Getränkepakete mau Das Getränkepakte mit 1x0,5l Mineralwasser pro Tag war für die warmen klimatischen Verhältnisse mengenmäßig zu gering ausgestattet. Die Liegezeiten waren zu kurz – bei den Landausflügen konnte man selten bummeln und entspannen. Die Flüge nach Mallorca waren beim Hinflug viel zu früh (5:55 Uhr) und beim Rückflug zu spät (18:50). Wir hatten einen privaten Transfer vom Flughafen zum Hafen gebucht, was sich bei der Rückfahrt als Vorteil erwies, da wir bis zum Transfer auf dem Schiff bleiben konnten und noch Mahlzeiten serviert bekamen.
Das Schiff befindet sich in einem guten Zustand. Es lag sehr stabil im Wasser und von Seegang war nichts zu spüren. Die Gänge, Bars und Restaurants waren sauber und gepflegt. Die Kabinen wurden ordentlich aufgeräumt und gesäubert.
Die Kabine war geräumig, gefällig und machte einen sauberen und gepflegten Eindruck.
Das Essen in den Restaurants war schmackhaft, bekömmlich und mit 4 Gängen ausreichend sättigend (ich wurde bei MSC mit 3 Gängen nicht satt). Auch ein Besuch des Spezialitätenrestaurants „Steakhouse“ lohnt sich und war ein Erlebnis.
Florentina
nicht besucht
Die Crew war freundlich und hilfsbereit. Die Bordsprache ist Englisch. Wir hatten einen privaten Transfer vom Flughafen zum Hafen gebucht und wurden beim Check-in und Check-out bevorzugt behandelt.
60
Formal
Classical & elegant
okay
Wir waren mit 400 Deutschen bei 4600 Passagieren in der Minderheit und so kamen etliche deutschsprachige Landausflüge nicht zustande und wurden trotz frühzeitiger Reservierung vor der Reise während der Fahrt abgesagt. Der tollste Landausflug war Valencia mit dem Albufera Nationalpark, den wir dann kurzfristig auf italienisch umbuchten, da er mit deutschsprachiger Führung nicht zustande kam. Erlebenswert war die Fahrt mit einem offenen Motorboot durch die Lagune, die Besichtigung eines alten Hauses im valensianischen Baustiel mit tief zum Boden reichendem Spitzdach, Reetdeckung und zweistöckigem Innenausbau und historischem Inventar. Die anschließend servierte Valencianische Paella erwies sich als sehr schmackhaft und bekömmlich. Sie wurde im Rahmen eines 3 Gänge-Menues mit Eis und Sangria serviert und war ein Erlebnis. Die Ausflüge in Marseille wurden wegen eines Besuches von Papst und Macron am selben Tag abgesagt. Übrig blieb Aix-en-Provence auf eigene Faust. Leider war hierzu nicht genug Zeit, so dass man nur zwei Hauptstraßen erkunden konnte und dann schon wieder zurück musste. Die Busfahrt von Savona nach Genua (Ausflug Genua von oben nach unten) erwies sich als katastrophale Ralley-Fahrt, die unsere Nerven sehr strapazierte und in den Tunnels gefährlich war. In Genua wurden nur 3 Plätze angefahren, von den man drei Ausblicke auf die Stadt erhaschen konnte. Für die Besichtigung der interessanten Innenhöfe, die wir zur Corona-Zeit mit MSC besichtigten, blieb keine Zeit. Das Foccacio-Brot, dass wir bei MSC in einem Caffee trotz Corona-Beschränkungen bekamen, mussten wir auf dieser Tour im Stehen oder Gehen trocken hinunterwürgen. Die Rom-Reise war o.k. Wir buchten “Rom ganz nach ihrem Geschmack mit einem umweltfreundlichen Zug“. Dieser Zug erwies sich als in die Jahre gekommene Elektro-Lok, die vor einen ganz normalen Personenzug gespannt war. In Rom konnten wir uns den Petersdom und die Engelsburg sowie den besonders angepriesenen Geheimgang des Papstes nur vor außen und aus der Ferne ansehen. Es blieb danach genug Zeit für ein gutes, vom Guide empfohlenes, Mittagessen und einen Stadtbummel. Der feine Sandstrand von Oristano (Sardinien) hinterließ leider ein ambivalentes Gefühl bei uns, da innerhalb von 3-5h die Hälfte der Passagiere zu husten anfing und über Erkältungssymptome klagte. Und dies geschah auch bei Passagieren, die mit ganz unterschiedlichen Transportmitteln (Shuttle-Bus oder Tour) zu ganz unterschiedlichen Zielen (Sandstrand oder Besichtigung) unterwegs waren. Die drei Stunden am Strand waren sehr sonnig und heiß. Vor dem Wind konnte man in den Dünen Schutz suchen. Im Wasser war das Baden angenehm. Schnorcheln war wegen schlechter Unterwassersicht nicht möglich. Laut Google gibt es viel schönere Strände auf Sardinien, an denen man Schnorcheln kann. Oristano wird von Google nicht aufgelistet.