Wir sind für Sie da.
Häfen siehe Ausflüge. Die 5 Seetage (können sehr lang werden) sorgten für die nötige Entspannung.
Es gab ein umfangreiches Angebot an Ausflügen. Wir haben auf dem Schiff gebucht, dass hat ausgereicht. Man sollte mit dem Buchen vor Ort, allerdings nicht zu lange Warten. Bei der Route und aufgrund des Klientel an Bord (hohes Durchschnittsalter), wurden nur Sightseeing Touren angeboten. Gerne hätten wir ein aktiveres Programmangebot gehabt, wie z.B. Fahrradtour oder Wanderungen. In Le Havre lohnen sich alle Ausflüge. Wir haben uns für die Alabaster Coast entschieden. Am nächsten Tag (Portland) haben wir uns Stonehenge angeschaut, da wir diesen Steinkreis zuvor noch nicht gesehen haben. Vorsicht, dieser Ausflug ist mit einer lang(weilig)en Busfahrt verbunden. In Cork lohnt sich das Titanic Museum. Dublin geht super auf eigene Faust. Der Shuttle Bus ist zwar relativ teuer, aber Dublin ist sehenswert. Temple Bar, Waxfiguren Kabinett, Jameson Destillery und an jeder Ecke findet man ein Pub. Viele denken im Vorfeld, was suchen die Färöer Inseln auf dieser Route. Macht euch selbst ein Bild davon. Wir waren total begeistert von der Stadt Klaksvik und den grünen Hügeln. Müssen wir zu Island viel schreiben? Nein! Island ist sehr beeindruckend. Die blaue Lagune ist ein Geheimtipp und der goldene Zirkel ist ein muss.
Die Qualität der Speisen und Getränke waren sehr gut. Allerdings waren die Getränke wie Softdrinks oder Alkohol zu teuer. Zum Beispiel ein Heineken Lager 0,33l für 6,5 $. Jeder der gerne Bier mag, wird mir an dieser Stelle zustimmen, dass ein Lager Bier keine 6,5 $ Wert ist.
Die Organisation des Transfers von London Heathrow nach Harwich war sehr abenteuerlich. Zunächst warteten wir eine gute Stunde am Flughafen, ehe unser Transfer startete. Nachdem wir sämtliche (kein Witz) Terminals in Heathrow angefahren sind und immer 2 - 3 Paare eingesammelt haben, ging es dann nach Harwich. Wir waren fast drei Stunden im Bus!!! Für Gäste aus der EU, ist das Procedere in Boston mit der Einreise in die USA sehr gewöhnungsbedürftig. Wir wurden um 6:00 Uhr morgens in den Colony Club bestellt. Durften diesen dann erst wieder verlassen, nachdem ein Agent der Homeland Security den Reisepass kontrolliert hat. Aus guter deutscher Tradition, waren wir pünktlich um 6:00 Uhr dort. Die Beamten kamen allerdings erst um 6:30 Uhr. Nach 1 1/2 Stunden, also um 8:00 Uhr waren wir fertig und konnten zum Frühstück gehen. Die Frühstückszeit endete allerdings an diesem Morgen bereits um 8:30 Uhr. Wir hatten Glück, dass wir so früh da waren und noch Zeit zum frühstücken hatten. Andere Gäste mussten wesentlich länger im Colony Club warten und hatten keine Zeit mehr zum Frühstücken.
50
Casual
Loose & casual
good