Wir sind für Sie da.
... nie wieder. Phönix Reisen = Frechheit
1) Viele Ihrer Speisen in den drei Restaurants sind nichts Besonderes und einfallslos (insbesondere im Vergleich zu anderen von uns gemachten Kreuzfahrten) und dem Reisepreis 2) Gem. Ihrer Aussage befindet sich in der Kabine ein Obstkorb der tgl. aufgefüllt wird. Der Obstkorb ist eher ein Obstschälchen, welches verrostet ist (absolut unappetitlich und sehr unhygienisch) und wurde auch nicht tgl. aufgefüllt 3) Die Betten / Matratzen sind durchgelegen 4) Duschen bzw. Badewannen mit Vorhang sind unpraktisch und durch die ständige Bewegung des Vorhangs sehr unkomfortabel 5) Die Einlegematte in der Dusche / Badewanne gewährt keinen Halt (was eigentlich ihre Aufgabe ist), sondern die Matte selber verrutscht sehr leicht (sehr gefährlich) 6) In Ihrer Werbung, Ihr Kapitän und Ihr Kreuzfahrtdirektor weisen sehr gern und immer wieder darauf hin, wie sicher Ihr Schiff ist und wie wichtig Sicherheit in der heutigen Zeit ist. Alles richtig und leider ist die Welt heutzutage so, dass Vorkehrungen getroffen werden müssen. Nicht dass wir es ausnutzen möchten, aber beim „Ersten an Bord gehen“ und bei fast allen „wieder an Bord gehen“ von div. Landgängen wurde kein Handgepäck kontrolliert. Schön, wenn Sie Vertrauen zu Ihren Gästen haben, aber leider könnte dies auch ausgenutzt werden. Wir möchten uns auch an Bord sicher fühlen 7) Das Fitnesscenter ist viel zu klein und die Geräte sind veraltet 8) Das zugesagte und in jedem Anschreiben von Ihnen an uns genannte Ausflugsguthaben in Höhe von € 100,-- pro Person, war auf unserem Bordkonto nicht zu finden. Wir mussten dreimal nachfragen und erst am letzten Tag der Kreuzfahrt hatten Sie Ihren Fehler korrigiert 9) Mehrere Ihrer Mitarbeiter sollten mal ein Kurs in „Freundlichkeit“, „Kundenservice“ bzw. „Gästebetreuung“ belegen. Auf anderen Schiffen wird man / wurden wir wesentlich „besser betreut“ (z.B. Alejandro ??? von der Schiffs-Rezeption, Max ??? von Phönix, Michael Petersen, Mike Buchart) 10) Das Hauptthema allerdings ist die Maschine auf dem Schiff. Völlig unverständlich, wie die Schiffsmaschine so laut sein kann ( so etwas kann man nicht mehr als Kreuzfahrt anbieten – so läuft ein Hafenschlepper). Nicht nur in den Kabinen, sondern auf dem ganzen Schiff. Egal ob man irgendwo draußen auf dem Liegestuhl sitzt, im Fitnesscenter ist (immerhin weit vorne und auf Deck neun und trotzdem), im Restaurant (Deck drei, aber auch Deck neun – stellen Sie sich mal vor, Sie sitzen am Abend in Abendkleid und Smoking beim Essen und Ihr Teller vibriert auf Ihrem Unterteller, Ihre Gläser stoßen gegeneinander, usw.) oder irgendwo auf den Gängen ist. Ständig hört man die lauten Geräusche und spürt die Vibrationen. Am schlimmsten ist es natürlich in der Kabine – in der man auch mal Ruhe haben will und natürlich schlafen will / muss. Hinzu kommen die Vibrationen – ständig und überall. In den Restaurants klappert das Geschirr und in der Kabine div. Bauteile, Schranktüren und vor allem die Deckenverkleidung (wenn Sie dort ein Deckenverkleidungs-teil – ca. 20 cm breit – festhalten, fängt das nächste Deckenverkleidungs-teil an). Unsere Beschwerden an Bord wurden nicht ernstgenommen und nur abgetan, was uns ein sehr schlechtes Gefühl vermittelt hat (erstes Gespräch mit Max ??? von Phönix – danach ist überhaupt nichts passiert und „Max“ war auch nicht mehr auf dem Schiff zu finden). Daher dann ein Gespräch mit einem Ihrer Schifftechniker, der aber auch nur bestätigt hat, dass die Geräusche und Vibrationen auf dem ganzen Schiff zu hören und zu spüren sind. Anschließen noch ein Gespräch mit Ihrem 1. Offizier mit der Aussage „ja, das ist so“. Wir wurden nicht ernstgenommen und nur abgetan, was uns ein sehr schlechtes Gefühl vermittelt hat. Kein Verständnis, keine Linderung, keine Angebote, Nichts. Diese ständigen Geräuschbelästigungen und Vibrationen und die Geräusche von den vibrierenden Bauteilen in der Kabine haben dazu geführt, dass wir in keiner Nacht vernünftig geschlafen / durchgeschlafen haben und am Tag aufgrund von Schlafmangel völlig unausgeruht, übermüdet und genervt waren und somit auch keine Möglichkeit hatten, den Tag / Landausflüge zu genießen. Lärmbelästigungen und die Folgen werden Ihnen auch in jeder Lärmstudie bestätigt. Die Idee, in der Nacht doch Ohrstöpsel zu verwenden, hat nur dazu geführt, dass wir nach zwei Nächten zusätzlich Entzündungen der Gehörgänge hatten (dies kann jeder nachvollziehen, der Ohrstöpsel mal benutzt hat) – dies hat natürlich zu schmerzen und zu weiterer Gereiztheit geführt. Unter Urlaub verstehen wir, dass man auch Erholung findet, geruhsame Nächte hat, sich entspannen kann und auch den Tag (insbesondere auf einer Kreuzfahrt natürlich die Landausflüge) genießen kann. Dies war aufgrund der v.g. Darstellung der Situation und Ihrer Handlungsweise absolut nicht möglich. Urlaub ist ein absolut kostbares Gut (gerade in der heutigen immer hektischer werdenden Welt) und viele Menschen müssen sich ihr Geld für einen Urlaub schwer verdienen.
Das Hauptthema allerdings ist die Maschine auf dem Schiff. Völlig unverständlich, wie die Schiffsmaschine so laut sein kann ( so etwas kann man nicht mehr als Kreuzfahrt anbieten – so läuft ein Hafenschlepper). Nicht nur in den Kabinen, sondern auf dem ganzen Schiff. Egal ob man irgendwo draußen auf dem Liegestuhl sitzt, im Fitnesscenter ist (immerhin weit vorne und auf Deck neun und trotzdem), im Restaurant (Deck drei, aber auch Deck neun – stellen Sie sich mal vor, Sie sitzen am Abend in Abendkleid und Smoking beim Essen und Ihr Teller vibriert auf Ihrem Unterteller, Ihre Gläser stoßen gegeneinander, usw.) oder irgendwo auf den Gängen ist. Ständig hört man die lauten Geräusche und spürt die Vibrationen. Am schlimmsten ist es natürlich in der Kabine – in der man auch mal Ruhe haben will und natürlich schlafen will / muss. Hinzu kommen die Vibrationen – ständig und überall. In den Restaurants klappert das Geschirr und in der Kabine div. Bauteile, Schranktüren und vor allem die Deckenverkleidung (wenn Sie dort ein Deckenverkleidungs-teil – ca. 20 cm breit – festhalten, fängt das nächste Deckenverkleidungs-teil an). Unsere Beschwerden an Bord wurden nicht ernstgenommen und nur abgetan, was uns ein sehr schlechtes Gefühl vermittelt hat (erstes Gespräch mit Max ??? von Phönix – danach ist überhaupt nichts passiert und „Max“ war auch nicht mehr auf dem Schiff zu finden). Daher dann ein Gespräch mit einem Ihrer Schifftechniker, der aber auch nur bestätigt hat, dass die Geräusche und Vibrationen auf dem ganzen Schiff zu hören und zu spüren sind. Anschließen noch ein Gespräch mit Ihrem 1. Offizier mit der Aussage „ja, das ist so“. Wir wurden nicht ernstgenommen und nur abgetan, was uns ein sehr schlechtes Gefühl vermittelt hat. Kein Verständnis, keine Linderung, keine Angebote, Nichts. Diese ständigen Geräuschbelästigungen und Vibrationen und die Geräusche von den vibrierenden Bauteilen in der Kabine haben dazu geführt, dass wir in keiner Nacht vernünftig geschlafen / durchgeschlafen haben und am Tag aufgrund von Schlafmangel völlig unausgeruht, übermüdet und genervt waren und somit auch keine Möglichkeit hatten, den Tag / Landausflüge zu genießen. Lärmbelästigungen und die Folgen werden Ihnen auch in jeder Lärmstudie bestätigt. Die Idee, in der Nacht doch Ohrstöpsel zu verwenden, hat nur dazu geführt, dass wir nach zwei Nächten zusätzlich Entzündungen der Gehörgänge hatten (dies kann jeder nachvollziehen, der Ohrstöpsel mal benutzt hat) – dies hat natürlich zu schmerzen und zu weiterer Gereiztheit geführt. Unter Urlaub verstehen wir, dass man auch Erholung findet, geruhsame Nächte hat, sich entspannen kann und auch den Tag (insbesondere auf einer Kreuzfahrt natürlich die Landausflüge) genießen kann. Dies war aufgrund der v.g. Darstellung der Situation und Ihrer Handlungsweise absolut nicht möglich. Urlaub ist ein absolut kostbares Gut (gerade in der heutigen immer hektischer werdenden Welt) und viele Menschen müssen sich ihr Geld für einen Urlaub schwer verdienen.
80
very poor